{"id":11653,"date":"2021-04-22T06:00:00","date_gmt":"2021-04-22T05:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/omnesmag.com\/?p=11653"},"modified":"2021-04-22T22:50:35","modified_gmt":"2021-04-22T21:50:35","slug":"in-der-gesellschaft-muss-man-sich-nicht-wundern-wenn-etwas-uberbleibt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/foco\/en-la-sociedad-nadie-tendria-que-preguntarse-si-sobra\/","title":{"rendered":"\"In einer gesunden Gesellschaft sollte sich niemand fragen m\u00fcssen, ob es zu viele von ihnen gibt\"."},"content":{"rendered":"<p class=\"wp-block-paragraph\">Was k\u00f6nnen wir tun, wenn das Euthanasiegesetz verabschiedet ist? Das Core Curriculum Institute der Universit\u00e4t Navarra veranstaltete gestern einen runden Tisch <strong>\"Euthanasie: R\u00fcckgewinnung von W\u00fcrde, F\u00fcrsorge und Autonomie\".<\/strong> in denen das Thema in den Bereichen Medizin, Recht, \u00f6ffentliche Meinung und Philosophie behandelt wurde. \u00a0<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Carlos Centeno, Leiter des Palliativmedizinischen Dienstes der Cl\u00ednica Universidad de Navarra, Teresa S\u00e1daba, Professorin f\u00fcr Kommunikation, Jos\u00e9 Mar\u00eda Torralba, Professor f\u00fcr Ethik, und Pilar Zambrano, Professorin f\u00fcr Rechtsphilosophie, waren die Redner bei diesem Rundtischgespr\u00e4ch, das von Mercedes P\u00e9rez D\u00edez del Corral, Dekanin der Fakult\u00e4t f\u00fcr Krankenpflege, moderiert wurde.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Die heutige Medizin beseitigt die Vorstellung, dass man \"unter Schmerzen sterben muss\".<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als erster ergriff Dr. <strong>Carlos Centeno<\/strong>Im Mittelpunkt seines Vortrags stand der Gedanke, dass es mit guter Medizin m\u00f6glich ist, in Frieden und ohne Leiden zu sterben. Zu diesem Zweck beschrieb er anhand mehrerer realer Beispiele von Patienten mit verschiedenen Leiden und Krankheitsstadien die Fortschritte und medizinischen Praktiken, die derzeit angewandt werden und die die Vorstellung bek\u00e4mpfen, dass \"man unter Schmerzen sterben muss\". Der Arzt wollte den Unterschied zwischen Palliativmedizin und Euthanasie hervorheben. W\u00e4hrend erstere darauf abzielt, das durch die Krankheit verursachte Leiden zu lindern, verfolgt die Euthanasie aktiv das Ziel, das Leben zu beenden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Centeno konzentrierte sich in seiner Pr\u00e4sentation auf drei Arztpraxen. Die erste: die Verwendung von <strong><em>Morphium<\/em><\/strong>gut verabreicht als \"gute Medizin, die intensives Leiden f\u00fcr den Patienten vermeidet\". Eine Praxis, die nicht nur bei Menschen angewandt wird, die dem Tod nahe sind, sondern auch bei Menschen, die aufgrund ihrer Krankheit ein hohes Ma\u00df an Leid ertragen. Die <strong><em>palliative Sedierung<\/em><\/strong> ist die zweite der Praktiken, die dazu beitragen, das Leiden zu beseitigen und nicht den Patienten, wie die Euthanasie. In diesem Zusammenhang erinnerte Centeno daran, dass die palliative Sedierung darauf abzielt, Leiden zu lindern und je nach Krankheit mehr oder weniger stark eingesetzt wird. Schlie\u00dflich verwies er auf <strong><em>die Angemessenheit der therapeutischen Bem\u00fchungen<\/em><\/strong>Die Akzeptanz ist \"die Entscheidung, ob eine Behandlung zu viel f\u00fcr eine Person ist. Diese Akzeptanz bedeutet, dass man sich bewusst ist, dass die Krankheit ein Plateau erreicht hat, und dass man in gewisser Weise den nat\u00fcrlichen Tod akzeptiert.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">\"Das neue Gesetz erkennt das Recht an, eine medizinische Leistung in Anspruch zu nehmen, die in der T\u00f6tung besteht\".<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der juristische Schwerpunkt wurde von Professor <strong>Pilar Zambrano<\/strong>Zambrano unterschied zun\u00e4chst die Konzepte der Palliativmedizin, der Angemessenheit der therapeutischen Bem\u00fchungen und der Sterbehilfe. Zambrano erkl\u00e4rte, es m\u00fcsse \"klar sein, dass Euthanasie eine Handlung ist, die darauf abzielt, absichtlich und direkt den Tod herbeizuf\u00fchren\".<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zambrano unterscheidet au\u00dferdem zwischen zwei Konzepten der Entkriminalisierung. Die erste besagt, dass \"der Staat es unterlassen sollte, in ein individuelles Recht einzugreifen. Wir fordern eine Unterlassung seitens des Staates und dass die Aus\u00fcbung dessen, was ich f\u00fcr ein Recht halte, nicht mit einer Strafe, zum Beispiel einer Geldstrafe, belegt wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die zweite Konzeption hingegen \"ist der Ansicht, dass dieses Recht in ein Dienstleistungsrecht umgewandelt werden muss, d. h. dass der Staat die Mittel bereitstellen muss, um es zu erm\u00f6glichen\". Dies ist das Konzept des k\u00fcrzlich verabschiedeten Gesetzes zur Sterbehilfe, das die aktive Sterbehilfe in ein Dienstleistungsrecht umwandelt - der Staat muss sie beschaffen, f\u00f6rdern und ausbilden. \"Wir haben es mit einem Gesetz zu tun, das das Recht anerkennt, eine medizinische Dienstleistung zu verlangen, die in der T\u00f6tung besteht\", r\u00e4umte Zambrano ein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Frage, die sich aus dieser Verordnung ergibt, liegt auf der Hand: Kann sich ein B\u00fcrger aktiv gegen dieses Gesetz wehren? Ein kompliziertes Thema, wie der Juraprofessor einr\u00e4umte, der einr\u00e4umte, dass diese Opposition je nach der Rolle der einzelnen Personen, die vor dem Gesetz stehen, unterschiedlich ausfallen w\u00fcrde: zum Beispiel Mediziner, Gesetzgeber oder Politiker selbst.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Die Kenntnis des \"Interpretationsrahmens<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Direktorin des ISEM und Professorin f\u00fcr Kommunikation, <strong>Teresa S\u00e1daba <\/strong>Er sprach die \"derzeitigen Interpretationsrahmen an, in denen sich die \u00f6ffentliche Meinung mit der Euthanasie auseinandersetzt\" und die \u00fcberdacht werden sollten, um eine echte und fruchtbare Debatte \u00fcber die Euthanasie in Gang zu setzen, die zu einer Reflexion \u00fcber die grundlegenden Punkte f\u00fchrt, um die es geht. Die von S\u00e1daba aufgezeigten Interpretationsrahmen sind:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\" type=\"1\"><li>Mitgef\u00fchl im Angesicht des Leidens, insbesondere Mitgef\u00fchl in Grenzsituationen. Das Mitgef\u00fchl steht \u00fcber allem anderen. Mitgef\u00fchl nicht nur f\u00fcr den Patienten, sondern auch f\u00fcr das Pflegepersonal oder die Familie.<\/li><li>Der Begriff der W\u00fcrde. Nach Ansicht von S\u00e1daba besteht hier \"eine terminologische Verwirrung\", da die Ablehner der Euthanasie sich auf eine intrinsische W\u00fcrde berufen, w\u00e4hrend die Bef\u00fcrworter der Euthanasie die W\u00fcrde als Anpassung an bestimmte Umst\u00e4nde betrachten. &nbsp;<\/li><li>Die Verharmlosung und Normalisierung dieser Themen.<\/li><li>Die Darstellung der Kirche als dogmatische oder \u00fcberkommene Institution, die keine intelligenten Gr\u00fcnde hat.<\/li><li>Die Betrachtung des Rechts als grenzenlose Eroberung der individuellen Rechte.<\/li><li>Der Streit um die Rolle der Fachleute: das Auslaufen des hippokratischen Eids oder die Statistik als Argument.<\/li><li>Erfahrungen aus anderen L\u00e4ndern, pro oder contra<\/li><li>Animalismus und die Ber\u00fccksichtigung oder Gleichstellung der Rechte von Tieren und Menschen.<\/li><li>Die Gesch\u00e4ftswelt, die auch in der Euthanasie existiert.<\/li><li>Fortschritte in der Wissenschaft<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Abschlie\u00dfend betonte Teresa S\u00e1daba, wie wichtig es ist, eine Vertrauensbasis zu schaffen, wenn man sich mit dieser Art von Problemen aus der richtigen Perspektive befasst.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">\"Lasst uns eine Gesellschaft aufbauen, die stolz darauf ist, f\u00fcr sich selbst zu sorgen\".<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Schlie\u00dflich ergriff der Philosoph das Wort <strong>Jos\u00e9 Mar\u00eda Torralba<\/strong>Der Direktor des Core Curriculum Institute der Universit\u00e4t von Navarra betonte zu Beginn, dass \"wir vor einem Wandel der Weltanschauung stehen. Die Gesellschaft hat die Bedeutung von Begriffen wie \"Pflege\", \"Autonomie\" oder \"Leiden\" verloren. Torralba appellierte an die Notwendigkeit, die Bedeutung dieser Begriffe durch Bildung und \u00f6ffentliche Debatte wiederherzustellen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Ethikprofessor rief dazu auf, die Debatte \u00fcber die Sterbehilfe trotz der Verabschiedung des Gesetzes nicht abzuschlie\u00dfen, da es sich um \"ein Gesetz handelt, das dem Gemeinwohl schadet, und wir daran arbeiten m\u00fcssen, das Gesetz zu \u00e4ndern. Uns bewegt die \u00dcberzeugung, dass es Wahrheiten wie den Wert des Lebens gibt, die die Gesellschaft nicht vergessen darf\". In diesem Sinne wies er darauf hin, dass \"die christliche Botschaft uns daran erinnern muss, dass das Leben ein Geschenk ist, das wir erhalten, und dass die Parameter des Nutzens nicht ausreichen, um ein Leben zu bewerten\".<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Er betonte auch, dass \"in Situationen des Leidens die F\u00e4higkeit zu lieben und geliebt zu werden nicht verschwindet, sondern im Gegenteil noch sp\u00fcrbarer wird\". &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Torralba verwies auf die beiden M\u00f6glichkeiten, die W\u00fcrde zu verstehen, auf die Professor Zambrano angespielt hatte: als intrinsischen Wert oder als reines Selbstbestimmungsrecht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Torralba wies darauf hin, dass \"wir eine Gesellschaft aufbauen sollten, in der sich niemand fragen muss, ob es zu viel davon gibt, denn Gesetze schaffen Kultur und umgekehrt\". Kultur durch Medien, Bildung und Kunst \"sollte eine Gesellschaft schaffen, die stolz darauf ist, sich um sich selbst zu k\u00fcmmern\", schloss er.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00bfQu\u00e9 podemos hacer una vez aprobada la ley de eutanasia? El Instituto Core Curriculum de la Universidad de Navarra celebr\u00f3 ayer la mesa redonda \u201cAcerca de la eutanasia: recuperar el sentido de la dignidad, el cuidado y la autonom\u00eda\u201d en la que se ha abordado esta cuesti\u00f3n desde los \u00e1mbitos de la medicina, el derecho, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":23,"featured_media":11655,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_members_access_role":[],"_members_access_error":""},"categories":[553,548],"tags":[590,21],"class_list":["post-11653","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-ecologia-integral","category-foco","tag-educacion","tag-eutanasia"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>&quot;En una sociedad sana nadie tendr\u00eda que preguntarse si sobra\u201d<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Una mesa redonda abord\u00f3 el tema de la eutanasia de una manera interdisciplinar en la Universidad de Navarra \u00a0\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/fokus\/in-der-gesellschaft-muss-man-sich-nicht-wundern-wenn-etwas-uberbleibt\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"&quot;En una sociedad sana nadie tendr\u00eda que preguntarse si sobra\u201d\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Una mesa redonda abord\u00f3 el tema de la eutanasia de una manera interdisciplinar en la Universidad de Navarra \u00a0\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/fokus\/in-der-gesellschaft-muss-man-sich-nicht-wundern-wenn-etwas-uberbleibt\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Omnes\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2021-04-22T05:00:00+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2021-04-22T21:50:35+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.omnesmag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/autanasia.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"920\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"526\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Maria Jos\u00e9 Atienza\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Maria Jos\u00e9 Atienza\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"5\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"NewsArticle\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/fr\\\/focus\\\/dans-la-societe-personne-naurait-a-se-demander-sil-y-a-des-restes\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/fr\\\/focus\\\/dans-la-societe-personne-naurait-a-se-demander-sil-y-a-des-restes\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Maria Jos\u00e9 Atienza\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/3e228ff043a513ce73d42dd73ea229ef\"},\"headline\":\"\u00abEn una sociedad sana nadie tendr\u00eda que preguntarse si sobra\u201d\",\"datePublished\":\"2021-04-22T05:00:00+00:00\",\"dateModified\":\"2021-04-22T21:50:35+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/fr\\\/focus\\\/dans-la-societe-personne-naurait-a-se-demander-sil-y-a-des-restes\\\/\"},\"wordCount\":1252,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/fr\\\/focus\\\/dans-la-societe-personne-naurait-a-se-demander-sil-y-a-des-restes\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/04\\\/autanasia.jpg\",\"keywords\":[\"Educaci\u00f3n\",\"Eutanasia\"],\"articleSection\":[\"Ecolog\u00eda integral\",\"Foco\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":[\"WebPage\",\"ItemPage\"],\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/fr\\\/focus\\\/dans-la-societe-personne-naurait-a-se-demander-sil-y-a-des-restes\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/fr\\\/focus\\\/dans-la-societe-personne-naurait-a-se-demander-sil-y-a-des-restes\\\/\",\"name\":\"\\\"En una sociedad sana nadie tendr\u00eda que preguntarse si sobra\u201d\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/fr\\\/focus\\\/dans-la-societe-personne-naurait-a-se-demander-sil-y-a-des-restes\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/fr\\\/focus\\\/dans-la-societe-personne-naurait-a-se-demander-sil-y-a-des-restes\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/04\\\/autanasia.jpg\",\"datePublished\":\"2021-04-22T05:00:00+00:00\",\"dateModified\":\"2021-04-22T21:50:35+00:00\",\"description\":\"Una mesa redonda abord\u00f3 el tema de la eutanasia de una manera interdisciplinar en la Universidad de Navarra \u00a0\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/fr\\\/focus\\\/dans-la-societe-personne-naurait-a-se-demander-sil-y-a-des-restes\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/fr\\\/focus\\\/dans-la-societe-personne-naurait-a-se-demander-sil-y-a-des-restes\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/fr\\\/focus\\\/dans-la-societe-personne-naurait-a-se-demander-sil-y-a-des-restes\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/04\\\/autanasia.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/04\\\/autanasia.jpg\",\"width\":920,\"height\":526,\"caption\":\"eutanasia\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/fr\\\/focus\\\/dans-la-societe-personne-naurait-a-se-demander-sil-y-a-des-restes\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Portada\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"\u00abEn una sociedad sana nadie tendr\u00eda que preguntarse si sobra\u201d\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/\",\"name\":\"Omnes\",\"description\":\"Informaci\u00f3n de la Iglesia y la sociedad\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/#organization\"},\"alternateName\":\"Omnes\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/#organization\",\"name\":\"Omnes\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2020\\\/12\\\/logo_omnes_negro.png\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2020\\\/12\\\/logo_omnes_negro.png\",\"width\":15524,\"height\":3000,\"caption\":\"Omnes\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"}},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/3e228ff043a513ce73d42dd73ea229ef\",\"name\":\"Maria Jos\u00e9 Atienza\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/01\\\/mjduo-100x100.jpg\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/01\\\/mjduo-100x100.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/01\\\/mjduo-100x100.jpg\",\"caption\":\"Maria Jos\u00e9 Atienza\"},\"url\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/de\\\/author\\\/mjose\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"\"In einer gesunden Gesellschaft sollte sich niemand fragen m\u00fcssen, ob es zu viele von ihnen gibt\".","description":"Ein Rundtischgespr\u00e4ch an der Universit\u00e4t von Navarra befasste sich interdisziplin\u00e4r mit dem Thema Euthanasie \u00a0","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/fokus\/in-der-gesellschaft-muss-man-sich-nicht-wundern-wenn-etwas-uberbleibt\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"\"En una sociedad sana nadie tendr\u00eda que preguntarse si sobra\u201d","og_description":"Una mesa redonda abord\u00f3 el tema de la eutanasia de una manera interdisciplinar en la Universidad de Navarra \u00a0","og_url":"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/fokus\/in-der-gesellschaft-muss-man-sich-nicht-wundern-wenn-etwas-uberbleibt\/","og_site_name":"Omnes","article_published_time":"2021-04-22T05:00:00+00:00","article_modified_time":"2021-04-22T21:50:35+00:00","og_image":[{"width":920,"height":526,"url":"https:\/\/www.omnesmag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/autanasia.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Maria Jos\u00e9 Atienza","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Maria Jos\u00e9 Atienza","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"5\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"NewsArticle","@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/fr\/focus\/dans-la-societe-personne-naurait-a-se-demander-sil-y-a-des-restes\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/fr\/focus\/dans-la-societe-personne-naurait-a-se-demander-sil-y-a-des-restes\/"},"author":{"name":"Maria Jos\u00e9 Atienza","@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/#\/schema\/person\/3e228ff043a513ce73d42dd73ea229ef"},"headline":"\u00abEn una sociedad sana nadie tendr\u00eda que preguntarse si sobra\u201d","datePublished":"2021-04-22T05:00:00+00:00","dateModified":"2021-04-22T21:50:35+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/fr\/focus\/dans-la-societe-personne-naurait-a-se-demander-sil-y-a-des-restes\/"},"wordCount":1252,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/fr\/focus\/dans-la-societe-personne-naurait-a-se-demander-sil-y-a-des-restes\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.omnesmag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/autanasia.jpg","keywords":["Educaci\u00f3n","Eutanasia"],"articleSection":["Ecolog\u00eda integral","Foco"],"inLanguage":"de"},{"@type":["WebPage","ItemPage"],"@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/fr\/focus\/dans-la-societe-personne-naurait-a-se-demander-sil-y-a-des-restes\/","url":"https:\/\/www.omnesmag.com\/fr\/focus\/dans-la-societe-personne-naurait-a-se-demander-sil-y-a-des-restes\/","name":"\"In einer gesunden Gesellschaft sollte sich niemand fragen m\u00fcssen, ob es zu viele von ihnen gibt\".","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/fr\/focus\/dans-la-societe-personne-naurait-a-se-demander-sil-y-a-des-restes\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/fr\/focus\/dans-la-societe-personne-naurait-a-se-demander-sil-y-a-des-restes\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.omnesmag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/autanasia.jpg","datePublished":"2021-04-22T05:00:00+00:00","dateModified":"2021-04-22T21:50:35+00:00","description":"Ein Rundtischgespr\u00e4ch an der Universit\u00e4t von Navarra befasste sich interdisziplin\u00e4r mit dem Thema Euthanasie \u00a0","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/fr\/focus\/dans-la-societe-personne-naurait-a-se-demander-sil-y-a-des-restes\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.omnesmag.com\/fr\/focus\/dans-la-societe-personne-naurait-a-se-demander-sil-y-a-des-restes\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/fr\/focus\/dans-la-societe-personne-naurait-a-se-demander-sil-y-a-des-restes\/#primaryimage","url":"https:\/\/www.omnesmag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/autanasia.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.omnesmag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/autanasia.jpg","width":920,"height":526,"caption":"eutanasia"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/fr\/focus\/dans-la-societe-personne-naurait-a-se-demander-sil-y-a-des-restes\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Portada","item":"https:\/\/www.omnesmag.com\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"\u00abEn una sociedad sana nadie tendr\u00eda que preguntarse si sobra\u201d"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/#website","url":"https:\/\/www.omnesmag.com\/","name":"Omnes","description":"Informationen \u00fcber Kirche und Gesellschaft","publisher":{"@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/#organization"},"alternateName":"Omnes","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.omnesmag.com\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/#organization","name":"Omnes","url":"https:\/\/www.omnesmag.com\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.omnesmag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/logo_omnes_negro.png","contentUrl":"https:\/\/www.omnesmag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/logo_omnes_negro.png","width":15524,"height":3000,"caption":"Omnes"},"image":{"@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/#\/schema\/logo\/image\/"}},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/#\/schema\/person\/3e228ff043a513ce73d42dd73ea229ef","name":"Maria Jos\u00e9 Atienza","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/mjduo-100x100.jpg","url":"https:\/\/www.omnesmag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/mjduo-100x100.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.omnesmag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/mjduo-100x100.jpg","caption":"Maria Jos\u00e9 Atienza"},"url":"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/author\/mjose\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11653","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/23"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11653"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11653\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/11655"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11653"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11653"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11653"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}