{"id":15236,"date":"2020-04-07T11:13:00","date_gmt":"2020-04-07T10:13:00","guid":{"rendered":"https:\/\/omnesmag.com\/?p=15236"},"modified":"2026-03-26T11:02:49","modified_gmt":"2026-03-26T10:02:49","slug":"juan-pablo-ii-im-memoriam-sorpresa-en-la-eleccion","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/recursos\/argumentos\/teologia-siglo-xx\/juan-pablo-ii-in-memoriam-sorpresa-en-la-eleccion\/","title":{"rendered":"Johannes Paul II, in memoriam. \u00dcberraschungswahl"},"content":{"rendered":"<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Gef\u00fchl, dass in der Kirche alles untergehen muss, war das erste, was diesen Satz in der Antrittsrede des Pontifikats zerbrach: <em>\"Habt keine Angst, \u00f6ffnet die T\u00fcren f\u00fcr Christus\".<\/em> (22-X-1978). Der Aufruf wurde damals kaum wahrgenommen oder verstanden, aber er erwies sich als Wendepunkt im Abw\u00e4rtstrend der nachkonziliaren \u00c4ra und er\u00f6ffnete einen Horizont der Hoffnung und der Jugend, der sich in den n\u00e4chsten 26 Jahren des Pontifikats entwickeln sollte. Der Satz sollte zum Motto des Pontifikats werden, wie die Hymne unterstreicht <em>Non abbiate paura,<\/em> das Marco Frisina f\u00fcr die Seligsprechung komponiert hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit diesen Worten, die nach seinem Geschmack etwas feierlich und poetisch waren, wandte sich Johannes Paul II. vor allem an die politischen und wirtschaftlichen Systeme, insbesondere an die marxistischen, aber auch an die liberalen Gesellschaften, um sie aufzufordern, die Botschaft von Christus anzunehmen. Das war das Programm des Pontifikats: keine Angst haben, allen Menschen das Heil Christi, das Evangelium, anzubieten. Sich \u00fcber ihren Wert und damit \u00fcber den Auftrag der Kirche, ihre Kraft und ihre Berechtigung in der modernen Welt klar zu werden. Es war auch die Rechtfertigung seiner eigenen Mission in der Welt, die des Papstes, der nicht nur ein ehrw\u00fcrdiges \u00dcberbleibsel vergangener Epochen ist, das Touristen nach Rom lockt, wie die Vatikanischen Museen oder das Forum Romanum. Johannes Paul II. sp\u00fcrte, dass er eine Mission hatte, n\u00e4mlich die der Kirche mit ihrer Botschaft f\u00fcr alle V\u00f6lker und mit der Erneuerung und Dringlichkeit, die ihm das Zweite Vatikanische Konzil gegeben hatte. Er war von einer \u00dcberzeugung und Gesundheit begleitet, die seinen Vorschlag unterstrichen. Sp\u00e4ter verlor er seine Gesundheit, aber er verlor nicht seine \u00dcberzeugung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"https:\/\/es.wikipedia.org\/wiki\/Juan_Pablo_II\" type=\"link\" id=\"https:\/\/es.wikipedia.org\/wiki\/Juan_Pablo_II\">Johannes Paul II.<\/a> fue elegido Papa el 15 de octubre de 1978, con 58 a\u00f1os. Estaba en plenitud de facultades, fuerte, simp\u00e1tico y decidido. Ven\u00eda de una Polonia que estaba entonces muy separada del resto de Europa por el tel\u00f3n de acero, y bajo un claro y severo dominio comunista. Quiz\u00e1 por eso no estaba en la lista de \u201cpapables\u201d. Recuerdo que, cuando el cardenal Felici pronunci\u00f3 su nombre en la plaza de San Pedro, nadie sab\u00eda qui\u00e9n era y su foto no estaba en los peri\u00f3dicos. Adem\u00e1s, como intent\u00f3 pronunciar Wojty\u0142a con acento polaco, con la \u201cl\u201d barrada que es una \u201cu\u201d, no se pod\u00eda reconocer el nombre en las listas. A mi lado, alguien coment\u00f3 que deb\u00eda ser swahili y busc\u00f3 entre los cardenales africanos. La elecci\u00f3n fue una sorpresa total y cada paso posterior una nueva sorpresa: los gestos, los temas, el estilo, las propuestas. En casi 26 a\u00f1os no par\u00f3 y no dej\u00f3 parar.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wer er war<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Obwohl er nicht zu den Favoriten geh\u00f6rte, war er den Kardinalwahlm\u00e4nnern bekannt, und einige waren auf ihn aufmerksam geworden. Er hatte auf der j\u00fcngsten Synode \u00fcber Evangelisierung und Katechese brilliert. Er hatte bei der Ausarbeitung der Enzyklika <em>Humanae vitae<\/em>Papst Paul VI. (1968), und hatte sie auf verschiedenen Konferenzen in der ganzen Welt verteidigt. Und kurz zuvor (1975) hatte er Paul VI. die Exerzitien gepredigt. Es ist die Rede von seiner Bef\u00f6rderung durch den damaligen Wiener Kardinal Franz K\u00f6nig.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Er hatte sicherlich ein interessantes Profil. Er war beteiligt an der Herstellung von <em>Gaudium et spes<\/em> des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-1964), obwohl er einer der j\u00fcngsten Bisch\u00f6fe war. Er hatte einen starken intellektuellen Hintergrund und eine starke Neigung, da er Professor f\u00fcr Ethik in Lublin war und mehrere Zeitschriften mit christlichem und personalistischem Gedankengut gef\u00f6rdert hatte. Aber er war auch ein Seelsorger in einer schwierigen Situation und hatte die Seelsorge in Krakau inmitten eines kommunistischen Regimes gef\u00f6rdert. Diejenigen, die ihn kannten, wussten, dass er sich in schwierigen Fragen in der Kirche in Rom einmischte. Er wusste, wie man sich in der \u00d6ffentlichkeit bewegt. Er war ganz und gar nicht sch\u00fcchtern. Au\u00dferdem verf\u00fcgte er \u00fcber nat\u00fcrliche Gaben wie Sympathie, Entschlusskraft und Dialogf\u00e4higkeit. Er verf\u00fcgte \u00fcber ein erstaunliches Sprachverm\u00f6gen. Er konnte sich neben seiner Muttersprache Polnisch auch auf Franz\u00f6sisch, Englisch, Deutsch, Spanisch und Italienisch unterhalten. Und er liebte es.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ein langes und intensives Pontifikat<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Von Anfang an war er eine \u00dcberraschung in Bezug auf Stil und Initiative. Der Stil kam aus seinem Inneren. P\u00e4pste \u00e4ndern ihren Namen, um den neuen Status, den sie erlangen, auszudr\u00fccken. Karol Wojtyla \u00e4nderte seinen Namen, aber er nahm seine Mission an, ohne aufzuh\u00f6ren, er selbst zu sein. Im Gegenteil, er war sich sicher - er schrieb es -, dass er auserw\u00e4hlt worden war, das zu entwickeln, was in ihm steckte. Welcher Papst h\u00e4tte es gewagt, so pers\u00f6nliche B\u00fccher \u00fcber sein Leben und seine Gedanken zu schreiben, wie: <em>Die Schwelle der Hoffnung \u00fcberschreiten; Geschenk und Mysterium<\/em>; <em>Aufstehen, los geht's<\/em>; y<em> Erinnerung und Identit\u00e4t<\/em>zus\u00e4tzlich zu den Gedichten?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es handelte sich nicht um pers\u00f6nliche Vorkommnisse. Er hat in der Geschichte der Kirche viele Scheidewege erlebt. Er hatte unter dem totalit\u00e4ren Regime der Nazis und des Kommunismus leben m\u00fcssen, er hatte jungen Menschen die Moral der Kirche, insbesondere die Sexualmoral, erkl\u00e4ren m\u00fcssen, und er hatte in seiner universit\u00e4ren Lehre von Ethik und Moral nach Wegen f\u00fcr das pers\u00f6nliche Gewissen suchen m\u00fcssen. Er hatte auch zu verteidigen gehabt <em>Humanae vitae<\/em>Die Art und Weise, wie sie eine Vorstellung von der Sexualit\u00e4t und dem menschlichen Wesen, eine christliche Anthropologie, implizierte.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Seine Gelassenheit, die auf starken \u00dcberzeugungen und Glaubenserfahrungen beruhte, erwies sich in einer Zeit der Ungewissheit als ungemein wertvoll. Er ging auf alle schwierigen Fragen ein, eine nach der anderen, mit einer Geduld und Hartn\u00e4ckigkeit, die wirklich erstaunlich und charakteristisch f\u00fcr seinen Charakter war. Und gleichzeitig mit einer charakteristischen Leichtigkeit. Er war kein angespannter Mann. Er nahm sich Zeit, um zu studieren und studieren zu lassen, und er diskutierte gerne dar\u00fcber. Das k\u00f6nnte sie aufhalten, aber sie kamen nacheinander in den Hafen. Denken Sie nur an den Katechismus der katholischen Kirche. Als sie vorgeschlagen wurde, hielten viele sie f\u00fcr eine unm\u00f6gliche Aufgabe.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Er hatte keine Angst vor heiklen Themen. Er stand vielen von ihnen gegen\u00fcber und war sich seiner Aufgabe sehr bewusst. Er brachte Bisch\u00f6fe aus L\u00e4ndern, die sich in schwierigen Zeiten befinden, oder aus Gemeinden in Schwierigkeiten zusammen. Er mischte sich in wichtige internationale Fragen ein und verst\u00e4rkte die diplomatischen Aktivit\u00e4ten des Vatikans f\u00fcr Frieden und Menschenrechte. Dies ging einher mit einer Vielzahl von Lehrinitiativen, st\u00e4ndigen Reisen und Besuchen in den Gemeinden Roms und der italienischen Di\u00f6zesen. Denn er war auch der Bischof von Rom und Primas von Italien.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Er war ein klarer Protagonist bei der Aufl\u00f6sung des Kommunismus in Osteuropa. Das war so wundersam wie der Fall der Mauern von Jericho, aber es bedeutete auch eine bewusste und intensive diplomatische T\u00e4tigkeit und eine starke und ausdr\u00fcckliche moralische Unterst\u00fctzung f\u00fcr seine Landsleute in der Union. <em>Solidarit\u00e4t<\/em>. Unterst\u00fctzung, die nicht emotional und opportunistisch ist, sondern auf den Grunds\u00e4tzen der sozialen Gerechtigkeit und der Menschenw\u00fcrde beruht. Und das brachte ihm einen Angriff ein, der ihn eindeutig zu einem Teil des Kreuzes machte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Immer wieder verk\u00fcndete er moralische Grunds\u00e4tze und deren praktische Anwendung (Schutz des Lebens und der Familie, Soziallehre, Verbot des Krieges), unabh\u00e4ngig davon, ob sie politisch korrekt waren oder nicht. Sie hat sich entschieden gegen den Golfkrieg ausgesprochen. Er stellte sich gegen das sandinistische und das Castro-Regime und kanalisierte die Befreiungstheologie. Er lie\u00df den Fall Galileo gr\u00fcndlich untersuchen. Um sich auf die Jahrtausendwende vorzubereiten, wollte er das historische Ged\u00e4chtnis reinigen und bat um Vergebung f\u00fcr die Vers\u00e4umnisse der Kirche und die S\u00fcnden der Christen. Er wollte mehr Transparenz in den Angelegenheiten des Vatikans. Von Anfang an f\u00f6rderte er den \u00f6kumenischen Dialog mit Protestanten und Orthodoxen. Und er machte nie dagewesene Gesten mit den Juden, die er aufrichtig sch\u00e4tzte, und auch mit Vertretern anderer Religionen, die er zum gemeinsamen Gebet zusammenf\u00fchrte.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ein Stil und ein Gewissen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ebenso wie seine Stimmung war auch seine Gelassenheit auffallend. Jede gewissenhafte Beh\u00f6rde sp\u00fcrt das Gewicht ihres Amtes. Deshalb muss er auch Abstand halten. Johannes Paul II. hat sich nie von seinem Amt erholt. Er hat ihn immer getragen. Er hat sie tagein, tagaus vor der ganzen Welt ausge\u00fcbt. Er hatte regelm\u00e4\u00dfig G\u00e4ste bei seiner Morgenmesse und an seinem Tisch, beim Fr\u00fchst\u00fcck, Mittag- und Abendessen, sowie viele Zuh\u00f6rer. Er war st\u00e4ndig auf der Suche nach Begegnungen und \u00fcberging oft das Protokoll, was ganz nat\u00fcrlich war. Er war kein Mann der Kurie und f\u00fchlte sich von Papierkram nicht angezogen. Diese Aufgabe vertraute er seinen Untergebenen an. Und da sind vielleicht einige Dinge durch die Maschen gerutscht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Er war davon \u00fcberzeugt, dass sein Auftrag darin bestand, das Evangelium als das weiterzugeben, was es ist, n\u00e4mlich ein pers\u00f6nliches Zeugnis, und dass er dies gemeinsam mit der ganzen Kirche tun musste. Daher die Bedeutung der Reisen und Begegnungen, die auf den ersten Blick anekdotisch erscheinen und doch einer der Schl\u00fcssel zum Pontifikat sind. Er brachte Millionen von Menschen zusammen, um zu beten, das Evangelium zu h\u00f6ren oder die Eucharistie zu feiern. Einige Kundgebungen waren die gr\u00f6\u00dften, die jemals in der Geschichte der Menschheit aufgezeichnet wurden. Aber noch wichtiger ist, dass dies eine privilegierte Aus\u00fcbung seines p\u00e4pstlichen Amtes war und in einer schwierigen Zeit eine sichtbare Wirkung der Einheit und Erneuerung in der gesamten Kirche hatte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Grundsatz, dass die Eucharistie die Kirche aufbaut, hat sich vor aller Augen erf\u00fcllt. Nach so vielen Spaltungen und Ungewissheiten hat sich die Kirche auf allen Kontinenten um den Nachfolger Petri versammelt, um ihren Glauben zu bekunden, das Geheimnis Christi zu feiern und ihre Einheit in der Liebe zu st\u00e4rken. Viele Bisch\u00f6fe und Priester haben wieder Hoffnung, Freude und Lust am Arbeiten gewonnen. Die Zeugnisse sind zahllos und haben auch eine Welle von Priesterberufungen ausgel\u00f6st.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ein Mann des Glaubens<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Er gab ein st\u00e4ndiges und nat\u00fcrliches Zeugnis der Fr\u00f6mmigkeit und des Glaubens. Alle sahen ihn im Glauben an die Lehre der Kirche sprechen, im Glauben auch an die Dokumente des Konzils, in denen er den Weg der Kirche sah, dem er folgen musste. Er hatte eine Lehre, die in der Tiefe gereift war, und sein intellektueller Geist war seit seiner Zeit als Universit\u00e4tsprofessor darum bem\u00fcht, einen evangelisierenden Dialog mit der modernen Welt zu f\u00fchren. Er verf\u00fcgte auch \u00fcber seelsorgerische Erfahrung und hatte ein offenes Ohr f\u00fcr junge Menschen und ihre Sorgen. Von dort aus entwickelte er gewissenhaft die christliche Ehe- und Soziallehre. Und die Beziehung zwischen Glaube und Vernunft.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Er wurde Jahr f\u00fcr Jahr immer wieder beim Beten gesehen. Dies gilt vor allem f\u00fcr diejenigen, die in den verschiedenen Phasen seines Lebens in seiner N\u00e4he lebten und einhellige Zeugnisse und unz\u00e4hlige Anekdoten hinterlassen haben. Wie oft haben sie ihn in den N\u00e4chten dieser anstrengenden Reisen in der Kapelle gesehen. Papst Johannes Paul II. hat die Kirche vor allem durch sein Gebet geleitet. Er war kein Verwalter von kirchlichen Angelegenheiten. Er suchte die Effizienz nicht im B\u00fcro, sondern in der Kapelle. In Rom wurde er bei der intensiven und konzentrierten Feier der Eucharistie gesehen, sowohl privat als auch in der \u00d6ffentlichkeit. Auf seinen Reisen und im Fernsehen wurde er von Millionen von Gl\u00e4ubigen gesehen. Vor allem in seinen freudigen Begegnungen mit Hunderttausenden von jungen Menschen in der ganzen Welt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Man hat ihn auch gesehen, wie er mit seiner charakteristischen Gelassenheit und seinem Glaubensbewusstsein pers\u00f6nlich zu internationalen Foren und auch zum Dialog mit den gro\u00dfen Autorit\u00e4ten der Welt ging, um den Glauben an Jesus Christus vorzustellen, in der \u00dcberzeugung, dass er ein Retter f\u00fcr alle Menschen und alle Kulturen ist. Er lehnte alle Kriege und alle Gewalt ab und verteidigte das menschliche Leben von Anfang bis Ende und die Menschenw\u00fcrde unter allen Umst\u00e4nden. All dies ist Geschichte und wurde f\u00fcr alle sichtbar gemacht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dej\u00f3 una notable cantidad de documentos, que cubren todos los aspectos de la vida de la Iglesia. Dej\u00f3 un <a href=\"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/ressourcen\/argumente\/theologie-des-20-jahrhunderts\/die-korrekturen-zum-niederlandischen-katechismus\/\" type=\"post\" id=\"27580\">Katechismus<\/a>, que es una piedra miliar en su historia. Y el C\u00f3digo de Derecho Can\u00f3nico renovado. Dej\u00f3 muchos escritos personales luminosos. Y, sobre todo, la impronta personal de un hombre de fe y de oraci\u00f3n. Y cumpli\u00f3 la misi\u00f3n que \u00e9l mismo cre\u00eda haber asumido, con su conciencia providencial, de entrar con la Iglesia en el tercer milenio, \u201ccruzando el umbral de la esperanza\u201d.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>La sensaci\u00f3n de que todo en la Iglesia ten\u00eda que ir para abajo fue lo primero que quebr\u00f3 aquella frase del discurso inaugural del Pontificado: \u201cNo teng\u00e1is miedo, abrid las puertas a Cristo\u201d (22-X-1978). 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