{"id":22010,"date":"2022-07-20T06:00:00","date_gmt":"2022-07-20T05:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/omnesmag.com\/?p=22010"},"modified":"2025-11-13T11:11:53","modified_gmt":"2025-11-13T09:11:53","slug":"die-angemessene-vorbereitung-auf-die-christliche-ehe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/recursos\/la-preparacion-adecuada-para-el-matrimonio-cristiano\/","title":{"rendered":"Richtige Vorbereitung auf die christliche Ehe"},"content":{"rendered":"<p class=\"wp-block-paragraph\">Die <a href=\"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/fokus\/pistas-amoris-laetitia\/\">Jahr der Familie \"Amoris laetitia\".<\/a>Einige Tage zuvor wurden die katechumenalen Reisepl\u00e4ne f\u00fcr das Eheleben ver\u00f6ffentlicht. Wenige Tage zuvor wurden die Katechumenen-Reisepl\u00e4ne f\u00fcr das Eheleben ver\u00f6ffentlicht. Es handelt sich um pastorale Leitlinien, die angesichts der F\u00fclle von Situationen, die Familien derzeit durchleben, eine ernsthafte \u00dcberarbeitung der Ausbildung f\u00fcr die katholische Ehe vorschlagen. Die Reiserouten sind einem praktischen und echten Katechumenat verpflichtet, das auf der Begleitung von Eheleuten und Familien w\u00e4hrend ihres gesamten Lebens beruht. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">1. das Vademecum \u00fcber die Seelsorge an Ehepaaren<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am 15. Juni 2022 hat das vatikanische Dikasterium f\u00fcr die Laien, die Familie und das Leben ein wichtiges Dokument mit dem Titel ver\u00f6ffentlicht:<a href=\"https:\/\/press.vatican.va\/content\/salastampa\/it\/bollettino\/pubblico\/2022\/06\/15\/0459\/00940.html\"> <em>Katechumenale Wege f\u00fcr das Eheleben<\/em><\/a>. Es ist ein zeitgem\u00e4\u00dfes Vademecum oder Handbuch mit Leitlinien oder <strong>Leitlinien f\u00fcr einen angemessenen Dienst der Ehevorbereitung<\/strong> f\u00fcr unsere Zeit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Kontinuit\u00e4t mit dem Lehramt von Johannes Paul II. und Benedikt XVI. hat der Heilige Vater Franziskus bei verschiedenen Gelegenheiten die Notwendigkeit dieses Ehekatechumenats erkl\u00e4rt, das \"ein Gegenmittel ist, um die Ausbreitung von nichtigen oder widerspr\u00fcchlichen Eheschlie\u00dfungen zu vermeiden\" (<em>Ansprache an die r\u00f6mische Rota<\/em>, 21-1-2017). <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In negativer Hinsicht ist die Notwendigkeit der Vorbereitung heute umso dringender, als die Zahl der gescheiterten Ehen beklagenswert hoch ist. Wir k\u00f6nnen nicht tatenlos zusehen, wie das Familiengef\u00fcge in einer Gegenkultur von Trennung und Scheidung zerbricht, die so viel menschliche Zerst\u00f6rung verursacht. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Kirche, als Mutter und Lehrerin, erkennt ihre Pflicht an, \"<strong>begleiten<\/strong> gegen\u00fcber denjenigen, die die Absicht haben zu heiraten, verantwortungsbewusst, damit sie vor<strong> die Traumata der Trennung<\/strong> und verliere nie den Glauben an die Liebe\" (Vorwort).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Positiv zu bewerten sind die Originalit\u00e4t und der Zweck des Vorschlags f\u00fcr die <strong>Ehekatechumenat<\/strong> ist entscheidend: \"Sie zielt darauf ab, das Geheimnis der sakramentalen Gnade zwischen den Eheleuten zum Klingen zu bringen, das ihnen kraft des Sakraments entspricht: die <strong>lebendige Gegenwart Christi<\/strong> mit ihnen und untereinander\"; dazu ist es notwendig, \"mit ihnen den Weg zu gehen, der sie zur Begegnung mit Christus oder zur Vertiefung dieser Beziehung f\u00fchrt, und eine echte Unterscheidung \u00fcber ihre eigene br\u00e4utliche Berufung zu treffen\" (Nr. 6). Die Gabe des Geistes muss richtig angenommen werden, damit sie Fr\u00fcchte der Heiligkeit und der Evangelisierung hervorbringt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2. die Ausbildung zur ehelichen Heiligkeit<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In diesem Zusammenhang ist es notwendig, eine <strong>eine gewisse Inkoh\u00e4renz<\/strong> Die Kirche widmet der Vorbereitung der Priester- und Ordenskandidaten viel Zeit, n\u00e4mlich mehrere Jahre, aber nur wenig Zeit, n\u00e4mlich nur wenige Wochen, f\u00fcr die Vorbereitung auf die Ehe\" (Vorwort). Daher ist eine neue Wertsch\u00e4tzung der Berufung zur Ehe notwendig, die mit dem vom Zweiten Vatikanischen Konzil mit Nachdruck verk\u00fcndeten universalen Ruf zur Heiligkeit und zur Sendung \u00fcbereinstimmt, der auch die Laien in ihrer Besonderheit einschlie\u00dft. Es ist zu bekr\u00e4ftigen, dass \"das Weihesakrament, die Ordensweihe und das Sakrament der Ehe<strong> verdienen die gleiche Sorgfalt<\/strong>denn der Herr ruft M\u00e4nner und Frauen mit der gleichen Intensit\u00e4t und Liebe zu der einen oder anderen Berufung\" (Nr. 7). Deshalb brauchen die christlichen Eheleute eine ganzheitliche, tiefe und st\u00e4ndige Ausbildung, damit sie ihre Aufgabe zum Wohl der ganzen menschlichen Gemeinschaft erf\u00fcllen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es sei darauf hingewiesen, dass dieses vatikanische Dokument in seinem Anspruch begrenzt ist, da es weder ein Handbuch f\u00fcr den Ehevorbereitungskurs ist, noch alle Themen der Familienpastoral behandelt, sondern nur die <strong>die wichtigsten Hinweise zur Vorbereitung auf das Eheleben<\/strong>. P<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Daher m\u00fcssen viele lehrm\u00e4\u00dfige und seelsorgerische Instrumente formuliert werden, wie sie in der <strong>Verzeichnisse der Familienseelsorge<\/strong> der Bischofskonferenzen und Di\u00f6zesen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">So weist Franziskus beispielsweise darauf hin, dass dieses Dokument durch \"ein weiteres Dokument erg\u00e4nzt werden muss, das konkrete pastorale Methoden und m\u00f6gliche Wege der Begleitung aufzeigt, die speziell denjenigen Paaren gewidmet sind, die das Scheitern ihrer Ehe erlebt haben und in einer neuen Verbindung leben oder zivil wieder geheiratet haben\" (Vorwort).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">3. mainstreaming, Synodalit\u00e4t, Kontinuit\u00e4t<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir m\u00fcssen bedenken, dass <strong>ist kein normativer, sondern ein pastoraler Text<\/strong>offen f\u00fcr die Ber\u00fccksichtigung der unterschiedlichen Realit\u00e4ten der zu evangelisierenden Personen und Milieus. Aus diesem Grund werden diese \"<strong>Leitlinien <\/strong>die darum bitten, empfangen zu werden, <strong>angepasst<\/strong> und in konkreten sozialen, kulturellen und kirchlichen Situationen in die Praxis umzusetzen\" (Vorwort), in einer umsichtigen Aus\u00fcbung der heiklen Aufgabe der Vorbereitung auf das christliche Eheleben durch die Seelsorger und anderen Verantwortlichen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es werden drei allgemeine Hauptprinzipien des pastoralen Handelns genannt. Erstens, die <strong>Mainstreaming<\/strong><em>,<\/em> was \"bedeutet, da\u00df sich die Ehepastoral nicht auf den begrenzten Bereich der Treffen der Verlobten beschr\u00e4nkt, sondern viele andere pastorale Bereiche durchdringt und in ihnen immer pr\u00e4sent ist\" (Nr. 12). In Wirklichkeit ist es das Leben des (verlobten oder verheirateten) Paares selbst, das von der Kirche sorgf\u00e4ltig begleitet wird, damit die Berufung alle Fr\u00fcchte der Heiligkeit hervorbringt, die sie keimhaft in sich tr\u00e4gt und die f\u00e4hig sind, die Gesellschaft mit dem Evangelium von Ehe und Familie zu bestrahlen und zu befruchten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zweitens: Die <strong>Synodalit\u00e4t<\/strong>f\u00fcr<em> <\/em>\"Die Kirche ist Gemeinschaft und verwirklicht ihre Gemeinschaft konkret im gemeinsamen Gehen, in der Koordinierung aller pastoralen Bereiche und in der aktiven Teilnahme aller ihrer Glieder an ihrer evangelisierenden Sendung\" (Nr. 13). In diesem wie in anderen Bereichen kirchlichen Handelns m\u00fcssen wir einen klerikalen Reduktionismus vermeiden oder dass sich viele durch Vernachl\u00e4ssigung ihrer Pflichten vom Auftrag des Herrn abwenden: Wir alle sind - jeder gem\u00e4\u00df seiner Berufung, seinen F\u00e4higkeiten und Charismen - f\u00fcr die Evangelisierung der Gesellschaft, der Kulturen und der Menschen verantwortlich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das dritte Kriterium ist die<strong>&nbsp;<\/strong><strong>Kontinuit\u00e4t<\/strong><em>,<\/em><strong>&nbsp;<\/strong>dass \"es<strong>&nbsp;<\/strong>bezieht sich auf den nicht-episodischen, aber \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum andauernden Charakter, einschlie\u00dflich <strong>dauerhaft<\/strong>. Dies erm\u00f6glicht es, p\u00e4dagogische Wege festzulegen, die in den verschiedenen Wachstumsphasen die Verwurzelung der Berufung zur Ehe auf dem Weg der christlichen Initiation im Glauben begleiten\" (Nr. 14). \u00c4hnlich verh\u00e4lt es sich mit den Prozessen der Erziehung oder der menschlichen Reifung: Ihre Unterbrechung oder Vernachl\u00e4ssigung ist kontraproduktiv und oft sch\u00e4dlich. Es m\u00fcssen verschiedene Modalit\u00e4ten in Betracht gezogen werden, die den einzelnen Lebensabschnitten und -situationen angemessen sind, aber die Aufgabe der menschlichen und christlichen Bildung darf niemals aufgegeben werden. In diesem Sinne muss man daran denken, \"lange Zeitr\u00e4ume von <em>pastorale Vernachl\u00e4ssigung<\/em><strong>&nbsp;<\/strong>von bestimmten Phasen im Leben des Einzelnen und der Familie, die leider zu einer Entfremdung von der Gemeinschaft und oft auch vom Glauben f\u00fchren\" (Nr. 15). Wenn die Bildung vernachl\u00e4ssigt wird, schreitet die Verwirrung und die Anf\u00e4lligkeit f\u00fcr ideologische Deformationen wie leidenschaftlicher Emotionalismus oder materialistischer Pansexualismus unaufhaltsam voran. Eine angemessene und ununterbrochene Ausbildung beg\u00fcnstigt dagegen die Entwicklung von Personen mit Urteilsverm\u00f6gen, die fest in der Wahrheit des Evangeliums und in den menschlichen und christlichen Tugenden verankert sind.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">4. Katechumenat<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcgen wir hinzu, dass ein Ehekatechumenat, auch wenn die Modalit\u00e4ten und Anpassungen sehr unterschiedlich sein k\u00f6nnen, nicht irgendetwas ist: Es hat eine Konsistenz und einige elementare Merkmale, die in diesem Dokument deutlich gemacht werden. Dar\u00fcber hinaus orientiert sich diese Einrichtung an der sch\u00f6nen und jahrhundertealten kirchlichen Tradition der Vorbereitung auf die Erwachsenentaufe. \"Die <strong>Ritual der christlichen Initiation f\u00fcr Erwachsene<\/strong> kann ein <strong>Bezugsrahmen<\/strong> um sich inspirieren zu lassen\" (Nr. 19).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aus diesem Grund ist es \"bei der Ausarbeitung dieses Projekts notwendig, bestimmte Faktoren zu ber\u00fccksichtigen <strong>Anforderungen<\/strong>f\u00fcr die Dauer der <strong>gen\u00fcgend Zeit<\/strong> den Paaren zu erm\u00f6glichen, nachzudenken und zu reifen; dass, ausgehend von der konkreten Erfahrung der menschlichen Liebe, des Glaubens und der <strong>Begegnung mit Christus<\/strong> in den Mittelpunkt der Ehevorbereitung gestellt wird; dass sie von <strong>Stufen<\/strong>die - soweit m\u00f6glich und angemessen - durch \u00dcbergangsriten gekennzeichnet sind, die innerhalb der Gemeinschaft gefeiert werden; sie umfassen alle diese Aspekte <strong>Elemente:<\/strong> <strong>Bildung, Reflexion, Dialog, Konfrontation, Liturgie, Gemeinschaft, Gebet, Festlichkeit<\/strong>\" (n. 16).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Dokument ist der Ansicht, dass ein konkreter Vorschlag, um diesen Weg einzuschlagen, darin bestehen k\u00f6nnte, in den Di\u00f6zesen, wo dies m\u00f6glich ist, ein <strong>\"Pilotprojekt\".<\/strong> (n. 17). Doch \"dies <em>pastorales Instrument<\/em> kann nicht einfach als einziger Weg zur Vorbereitung auf die Ehe vorgeschrieben werden, sondern muss mit Unterscheidungsverm\u00f6gen und gesundem Menschenverstand eingesetzt werden\" (Nr. 16). Eine undifferenzierte Verpflichtung k\u00f6nnte n\u00e4mlich kontraproduktive Auswirkungen haben, wie etwa die Entfremdung vieler vom Sakrament der Ehe oder die \u00e4u\u00dfere und formale Befolgung als auferlegte Anforderung, die \"widerwillig\" zu ertragen und zu erf\u00fcllen ist. Vielmehr handelt es sich um einen konsequenten Vorschlag, der den Kandidaten als ein plausibles Angebot zur ganzheitlichen Bildung aufgezeigt werden muss. Damit dieses formative Instrument wirklich wirksam ist, muss es in geeigneter und ansprechender Weise dargeboten werden, so dass die Kandidaten f\u00fcr das Ehesakrament selbst entdecken, sich danach sehnen und <strong>eine f\u00fchrende Rolle bei dem Projekt zu \u00fcbernehmen<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">5. F\u00fchren, helfen, begleiten<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei der Charakterisierung dieser Ausbildungsform werden in dem Dokument einige allgemeine und methodische Merkmale ber\u00fccksichtigt: Ihr Ziel muss es sein, \"... den Sch\u00fclern und ihren Familien die bestm\u00f6gliche Ausbildung zu bieten\".<strong>Paare auf ihrem gemeinsamen Weg zu begleiten, zu unterst\u00fctzen und ihnen nahe zu sein<\/strong>\"Es ist keine Vorbereitung auf ein Examen, sondern auf ein Leben\"; Moralismus ist zu vermeiden und stattdessen ist darauf zu achten, \"...\".<strong>proaktiv, \u00fcberzeugend, ermutigend und ganz auf das Gute und Sch\u00f6ne ausgerichtet, das zu leben m\u00f6glich ist.<\/strong> in der Ehe\"; sie muss auch ber\u00fccksichtigen, \".<strong>Allm\u00e4hlichkeit, Willkommen und Unterst\u00fctzung<\/strong>sondern auch <strong>die Zeugenaussage<\/strong> von anderen christlichen Ehepartnern, die auf dem Weg willkommen und pr\u00e4sent sind\", da dies dazu beitragen wird, \"ein Klima der Freundschaft und <strong>Vertrauen<\/strong>\" (Nr. 20), die f\u00fcr die Wirksamkeit dieses Weges zur christlichen Ehe so notwendig sind.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jede Person und jedes Paar wird auf ihrem Weg der Reflexion, der Umkehr und des Verst\u00e4ndnisses des menschlichen und christlichen Sinns des Ehelebens begleitet, \"immer der Logik des <strong>Respekt<\/strong>die <strong>Geduld<\/strong> und die <strong>Barmherzigkeit.<\/strong> Sie f\u00fchrt jedoch niemals dazu, dass die Anforderungen der Richtlinie verdeckt werden. <strong>Wahrheit und N\u00e4chstenliebe<\/strong><strong>&nbsp;<\/strong>Sie d\u00fcrfen niemals den g\u00f6ttlichen Plan f\u00fcr die menschliche Liebe und die Ehe in ihrer ganzen F\u00fclle verdunkeln. <strong>Sch\u00f6nheit und Erhabenheit<\/strong>\" (n. 56).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Typischerweise ist \"die <strong>Team<\/strong><strong>&nbsp;<\/strong><strong>der Begleitpersonen<\/strong> der den Weg weist, kann gebildet werden durch <strong>Paare, die von einem Priester und anderen Experten unterst\u00fctzt werden<\/strong> in der Familienseelsorge\" (Nr. 21). Die Anwesenheit von Ehepaaren ist nicht nur auf den Mangel an Klerikern zur\u00fcckzuf\u00fchren, sondern auch auf die Berufung der Eheleute zur Evangelisierung und auf die Nat\u00fcrlichkeit der Lebensform, die sie eingehen wollen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dar\u00fcber hinaus ist zu bedenken, dass \"einige komplexe Fragen im Zusammenhang mit der ehelichen Sexualit\u00e4t oder der Offenheit f\u00fcr das Leben<strong>&nbsp;<\/strong>(z. B. verantwortungsvolle Elternschaft, k\u00fcnstliche Befruchtung, Pr\u00e4nataldiagnostik und andere bioethische Fragen) haben starke ethische, beziehungsbezogene und spirituelle Auswirkungen auf die Ehepartner und erfordern heute eine <strong>spezifische Ausbildung<\/strong> und eine Klarheit der Ideen\" (Nr. 22). Das Dokument erinnert auch an die \"Dringlichkeit einer angemesseneren Ausbildung von Priestern, Seminaristen und Laien (einschlie\u00dflich verheirateter Paare) f\u00fcr den Dienst der Begleitung junger Menschen zur Ehe\" (Nr. 86).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">6. Situationen und Haltungen bewerten<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Au\u00dferdem ist es erforderlich, dass <strong>die verschiedenen existenziellen Situationen in angemessener und rechtzeitiger Weise ber\u00fccksichtigen, unterscheiden und begleiten<\/strong> derjenigen, die sich heute dem Sakrament der Ehe n\u00e4hern. Die gro\u00dfe Zahl von Menschen, die mehr oder weniger weit vom Glauben und von der Kirche entfernt leben, erfordert ein umsichtiges und rechtzeitiges Angebot: \"Die pastorale Erfahrung in weiten Teilen der Welt zeigt, dass immer wieder neue Anfragen zur Vorbereitung auf die sakramentale Ehe von Paaren kommen, die bereits zusammenleben, eine zivile Ehe geschlossen haben und Kinder haben. Solche Anfragen k\u00f6nnen von der Kirche nicht mehr umgangen werden, und sie k\u00f6nnen auch nicht in Wege gezw\u00e4ngt werden, die f\u00fcr diejenigen angelegt sind, die von einem minimalen Glaubensweg kommen; vielmehr erfordern sie Formen der pers\u00f6nlichen Begleitung\" (Nr. 25).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir treffen oft \"Paare, die sich entschieden haben, zusammenzuleben, ohne zu heiraten, die aber dennoch offen f\u00fcr die Religion sind und bereit sind, sich der Kirche zu n\u00e4hern. Mit einem wohlwollenden Auge m\u00fcssen sie <strong>mit Herzlichkeit und ohne Legalismus empfangen<\/strong>Wertsch\u00e4tzung seiner <strong>Wunsch nach Familie<\/strong>\" (n. 40). Ein angemessenes pastorales Handeln ordnet die Menschen nicht in theoretische Schemata ein, sondern begibt sich an den vitalen Ort - Haltungen, Veranlagungen, Situationen usw. -, an dem sie sich befinden, um ihnen mit menschlicher und \u00fcbernat\u00fcrlicher Weisheit zu helfen, je nach den Stadien der Heilung und des Wachstums bei der st\u00e4ndigen Umkehr und beim Aufstieg zur menschlichen F\u00fclle, die Heiligkeit ist.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">7. Bedeutsame Rituale<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Dokument schl\u00e4gt vor <strong>einige symbolische Riten<\/strong> oder quasi-liturgische Gesten der Einweihung oder des Abschlusses der verschiedenen Stadien oder Phasen dieses Bildungsprozesses oder dieser Reise. \"Zu den Riten, die vor der eigentlichen Trauung in Betracht gezogen werden k\u00f6nnen, geh\u00f6ren: die \u00dcbergabe der Bibel an die Braut und den Br\u00e4utigam, die Vorstellung vor der Gemeinde, die Segnung der Verlobungsringe, die \u00dcbergabe eines Gebets f\u00fcr das Paar, das sie auf ihrem Weg begleiten wird. Ob dies angemessen ist, wird je nach der kirchlichen Realit\u00e4t vor Ort beurteilt. Jeder dieser Riten kann von einer Einkehr begleitet sein\" (Nr. 23).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese Initiative wird mit gro\u00dfem Engagement durchgef\u00fchrt <strong>Vorsicht<\/strong>Einerseits muss vermieden werden, dass \u00fcberzogene Erwartungen geweckt werden, die die Freiheit der Kandidaten einschr\u00e4nken, und andererseits muss eine Verwechslung oder Identifizierung mit den Riten, die dem Sakrament eigen sind, vermieden werden. Aus diesem Grund mahnt der Text zur \"notwendigen Vorsicht und zu einer sorgf\u00e4ltigen Bewertung der Art und Weise, wie man diese Riten vorschl\u00e4gt, je nach dem sozialen Kontext, in dem man handelt. In einigen F\u00e4llen kann es beispielsweise w\u00fcnschenswert sein, dass diese Riten nur in der Gruppe der Paare gefeiert werden, die der Reise folgen, ohne die Familien oder andere Personen einzubeziehen. In anderen F\u00e4llen ist es jedoch besser, sie g\u00e4nzlich zu vermeiden\" (Nr. 26). Daher sind diese Riten <strong>Vorschl\u00e4ge<\/strong> zu ber\u00fccksichtigen und zu nutzen <strong>vorsichtig<\/strong> seine Vorteile zu nutzen <strong>Anregung<\/strong> mit Enthusiasmus auf dem Ausbildungsweg zu bleiben und m\u00f6gliche kontraproduktive Auswirkungen zu vermeiden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">8. Schritte. Fernvorbereitung<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Da das Ziel darin besteht, das interne Wachstum zu begleiten, muss dieser Prozess bzw. dieser gegliederte Weg die folgenden Aspekte ber\u00fccksichtigen <strong>verschiedene Stadien<\/strong> der formativen Entwicklung und der menschlichen und christlichen Reife. Daher schl\u00e4gt das Dokument vor, dass \"es in einer langfristigen pastoralen Perspektive gut w\u00e4re, wenn dem eigentlichen katechumenalen Weg eine vorkatechumenale Phase vorausginge: Dies w\u00fcrde praktisch mit der langen Zeit der <strong>Fernvorbereitung<\/strong> zur Ehe, die in der Kindheit beginnt. Die <strong>die eigentliche katechumenale Phase<\/strong> besteht aus drei verschiedenen Phasen: die <strong>bevorstehende Vorbereitung<\/strong>die <strong>unmittelbare Vorbereitung<\/strong> und die Begleitung des <strong>erste Ehejahre<\/strong>\" (n. 24).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der famili\u00e4ren und kirchlichen Erziehung zur wahren Liebe in der Kindheit und Jugend sind die Kinder und Jugendlichen <strong>Ziele der Fernvorbereitung<\/strong> sind: \"a) die Kinder zu Selbstachtung und Achtung vor den Mitmenschen, zum Wissen um die eigene W\u00fcrde und zur Achtung vor den Mitmenschen zu erziehen; b) den Kindern die christliche Anthropologie und die in der Taufe enthaltene Berufungsperspektive zu vermitteln, die zur Ehe oder zum geweihten Leben f\u00fchrt; c) die Heranwachsenden in der Affektivit\u00e4t und Sexualit\u00e4t im Hinblick auf die k\u00fcnftige Berufung zu einer gro\u00dfz\u00fcgigen, ausschlie\u00dflichen und treuen Liebe (sei es in der Ehe, im Priestertum oder im geweihten Leben) zu erziehen; d) den Jugendlichen einen Weg des menschlichen und geistlichen Wachstums vorzuschlagen, um Unreife, \u00c4ngste und Widerst\u00e4nde zu \u00fcberwinden und sich f\u00fcr Beziehungen der Freundschaft und der Liebe zu \u00f6ffnen, die nicht besitzergreifend oder narzisstisch, sondern frei, gro\u00dfz\u00fcgig und selbstlos sind\" (Nr. 36). 36).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">9. Empfang: Ank\u00fcndigung und Reifung des ehelichen Projekts<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der <strong>Zwischen- oder Empfangsphase <\/strong>der Kandidaten zum Ehekatechumenat, \"wird der Stil der Beziehung und des Empfangs durch das Pastoralteam entscheidend sein\"; denn \"es ist wichtig, dass der Moment des Empfangs zu einer Verk\u00fcndigung des&nbsp;<em>kerigma<\/em>um sicherzustellen, dass die <strong>barmherzige Liebe<\/strong> von Christus ist die authentische <strong>spiritueller Ort<\/strong> in dem das Paar willkommen ist\" (Nr. 38).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Dokument hebt dabei einige <strong>Merkmale des Evangelisierungsstils<\/strong> was f\u00fcr das Brautpaar besonders wichtig ist: \"Die Ehepastoral sollte immer eine freudige und&nbsp;<em>kerygmatisch<\/em>&nbsp;-Das Ehesakrament selbst mu\u00df Gegenstand einer echten Verk\u00fcndigung durch die Kirche sein; Treue, Einzigartigkeit, Bestimmtheit, Fruchtbarkeit und Ganzheitlichkeit sind n\u00e4mlich die wesentlichen Dimensionen jedes Bandes echter Liebe, das von einem Mann und einer Frau verstanden, gewollt und koh\u00e4rent gelebt wird\" (Nr. 39).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es ist notwendig, dazu beizutragen, die oberfl\u00e4chlichen Haltungen zu \u00fcberwinden, die - oft unbewu\u00dft und unverschuldet - von denen eingenommen werden, die die Kirche um das Ehesakrament bitten, denn \"es ist wichtig, da\u00df der innere Wille vorhanden ist, durch den Ehekatechumenat einen Weg der Glaubensbekehrung zu beginnen\" (Nr. 42). In der Unterscheidung von <strong>Heiratsabsicht<\/strong> Die kirchliche Lehre unterscheidet zwischen der Tugend des Glaubens an die Kandidaten und dem Willen zu <strong>Wunsch nach einer echten Ehe<\/strong>. \"Das Vorhandensein eines lebendigen und ausdr\u00fccklichen Glaubens bei den Paaren ist offensichtlich die ideale Situation, um mit der klaren und bewussten Absicht in die Ehe zu gehen, eine wahre Ehe zu feiern. Eine notwendige Bedingung f\u00fcr den Zugang zum Ehesakrament und dessen G\u00fcltigkeit bleibt jedoch ihre Absicht, das zu tun, was die Kirche mit der Feier der Ehe zwischen Getauften zu tun beabsichtigt\" (Nr. 44).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn sie also ausdr\u00fccklich und f\u00f6rmlich ablehnen, was die Kirche in der Feier der Ehe bewirken will, k\u00f6nnen die Brautleute nicht zur sakramentalen Feier zugelassen werden\" (Nr. 45). Die Hirten d\u00fcrfen die Ausbildung und Bekehrung der Seelen nicht vernachl\u00e4ssigen, denn sie haben die schwere Pflicht, \"den Willen der Kirche in der Feier der Ehe kundzutun\" (Nr. 45). <strong>die wahren Absichten herauszustellen<\/strong> Die Kirche will, dass die Vorbereitung und die Feier der Ehe nicht auf rein \u00e4u\u00dferliche Handlungen reduziert werden, sondern dass sie den Brautleuten selbst bewusst gemacht werden. Wenn hingegen, ohne das von der Kirche Gewollte zu leugnen, eine unvollkommene Veranlagung der Heiratswilligen vorliegt, darf ihre Zulassung zur Feier des Sakraments nicht ausgeschlossen werden\" (Nr. 45).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In diesem Stadium ist es notwendig, \"diese Situation als Chance zu nutzen <strong>eine g\u00fcnstige Zeit f\u00fcr sie, um ihren Glauben wiederzuentdecken und zu einer gr\u00f6\u00dferen Reife zu bringen.<\/strong>Das Projekt ist eine R\u00fcckkehr zu den Wurzeln seiner Taufe, <strong>Die Saat neu entfachen<\/strong> und sie einladen, \u00fcber die Wahl der sakramentalen Ehe als Festigung, Heiligung und volle Verwirklichung ihrer Liebe nachzudenken\" (Nr. 45). Die Pfarrer und andere mit dieser Aufgabe betraute Personen sollen also mit Geduld und Eifer die Entwicklung der richtigen inneren Voraussetzungen f\u00f6rdern, damit eine echte und vorbereitete Ehe unter den bestm\u00f6glichen Bedingungen zustande kommt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es kommt jedoch h\u00e4ufig vor, dass beide Parteien oder \"eine von ihnen sich weigert, den katechumenalen Weg zu gehen. In all diesen F\u00e4llen obliegt es dem Presbyterium, den besten Weg zur Vorbereitung auf die Ehe zu finden\" (Nr. 46), um <strong>gew\u00e4hrleisten nicht nur die G\u00fcltigkeit<\/strong> des Sakraments, sondern auch, dass es nicht verschwendet wird und <strong>Fr\u00fcchte des Lebens hervorbringen<\/strong> Christlich.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">10. Kommende Vorbereitung: Beruflicher Weg des Glaubens<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Was den Hauptteil des Katechumenats anbelangt, so wird \"im Allgemeinen vorgeschlagen, dass die <strong>bevorstehende Vorbereitung<\/strong><strong>&nbsp;etwa ein Jahr dauern<\/strong>je nach den bisherigen Erfahrungen des Paares mit dem Glauben und dem kirchlichen Engagement. Sobald der Entschluss zur Heirat gefasst ist, k\u00f6nnen die unmittelbaren Vorbereitungen beginnen.<strong>&nbsp;<\/strong>zur Ehe, die einige Monate dauert, um eine echte und angemessene Einf\u00fchrung in das Sakrament der Ehe zu sein\" (Nr. 48).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Um dieses Ziel zu erreichen, ist es notwendig, die Art und Weise, in der die <strong>Mentalit\u00e4t<\/strong> der Pfarrerinnen und Pfarrer und dann des Volkes Gottes, damit allen bewusst wird, dass die Ehevorbereitung etwas ist <strong>ernst und intensiv<\/strong>Dies sollte nicht die oberfl\u00e4chliche Fassade eines Kurzlehrgangs bleiben. In diesem Zusammenhang kann es n\u00fctzlich sein, die Analogie zu den <strong>Strenge in der<\/strong> <strong>akademische und berufliche Bildung<\/strong> die in unserer Zeit so anspruchsvoll sind. Denn, \u00e4hnlich wie bei technischen, k\u00fcnstlerischen oder sportlichen F\u00e4higkeiten, <strong>Vorbereitung tugendhafter Subjekte<\/strong>Die Ausbildung derjenigen, die wirklich zu wahrer ehelicher Liebe f\u00e4hig sind, die die Reife der Freiheit der Selbsthingabe erreicht haben, erfordert eine formative Anstrengung von gro\u00dfem Umfang, Intensit\u00e4t und Dauer.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\"Der Ehekatechumenat wird in dieser Phase den Charakter eines echten Katechumenats annehmen. <strong>Glaubensreise<\/strong>W\u00e4hrend dieser Zeit wird die christliche Botschaft wiederentdeckt und in ihrer immerw\u00e4hrenden Neuheit und Frische wiedergegeben.<sup> <\/sup>Die Heiratskandidaten werden auch schrittweise in das christliche Gebet eingef\u00fchrt\" (Nr. 49). W\u00e4hrend dieses Zeitraums \"sollen die Paare dabei unterst\u00fctzt werden <strong>Ann\u00e4herung an das kirchliche Leben<\/strong><strong>&nbsp;und zur Teilnahme<\/strong> darin. Mit Sanftmut und menschlicher W\u00e4rme werden sie eingeladen, an Momenten des Gebets, der sonnt\u00e4glichen Eucharistie, der Beichte, der Exerzitien, aber auch an Momenten der Feier und der Geselligkeit teilzunehmen\" (Nr. 50).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es wird auch \"wichtig sein, eine Reiseroute zu erstellen <strong>\u00dcberlegungen zum ehelichen Verm\u00f6gen<\/strong>und so bereit sein, diese Gnaden anzunehmen und diese G\u00fcter als Geschenk anzunehmen\" (Nr. 51). \"In dieser Phase wird es wichtig sein <strong>alles zu vertiefen, was mit der Paarbeziehung zu tun hat<\/strong> <strong>und zwischenmenschliche Dynamik<\/strong> mit ihren Regeln, ihren Wachstumsgesetzen, den Elementen, die sie st\u00e4rken, und denen, die sie schw\u00e4chen\" (Nr. 52). Hierf\u00fcr ist es notwendig, sich auf die Beitr\u00e4ge der Humanwissenschaften zu st\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sie m\u00fcssen auch \"richtig erforscht werden: die menschliche Dynamik der <strong>eheliche Sexualit\u00e4t<\/strong>Die richtige Auffassung von verantwortungsvoller Elternschaft, die Erziehung der Kinder\" (Nr. 53). Und schlie\u00dflich ist es notwendig, \"sich der Tatsache bewusst zu werden <strong>m\u00f6gliche psychologische und\/oder affektive Defizite<\/strong>die die Verpflichtung zur Selbsthingabe und gegenseitigen Liebe, die sich die Ehegatten gegenseitig versprechen, schw\u00e4chen oder sogar v\u00f6llig aufheben k\u00f6nnen. Aber sie k\u00f6nnen der Ansto\u00df sein, einen ernsthafteren Wachstumsprozess einzuleiten, der einen ausreichenden Zustand innerer Freiheit und Reife vorbereitet\" (Nr. 54).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das spezifische Ziel dieser zentralen Phase des Ehekatechumenats besteht darin, \"die <strong>Unterscheidungsverm\u00f6gen<\/strong><strong>&nbsp;der einzelnen Paare \u00fcber ihre Berufung zur Ehe<\/strong>. Dies kann zu einer freien, verantwortungsvollen und wohl\u00fcberlegten Entscheidung f\u00fcr eine Heirat f\u00fchren, oder zu einer ebenso freien und wohl\u00fcberlegten Entscheidung, die Beziehung zu beenden und nicht zu heiraten. Diese Unterscheidung, die auch im Rahmen des geistlichen Dialogs stattfinden muss\" (Nr. 55).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">11. Keuschheit lernen, ein Verb\u00fcndeter der Liebe<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eines der zentralen Themen in dieser Phase der Ausbildung muss das richtige Verst\u00e4ndnis und die <strong>eine lebendige Ausbildung in der menschlichen und christlichen Tugend der Keuschheit<\/strong>Sie \"muss als wahrer Verb\u00fcndeter der Liebe dargestellt werden, nicht als ihre Verneinung. Sie ist in der Tat der bevorzugte Weg, um zu lernen, die Individualit\u00e4t und W\u00fcrde des anderen zu respektieren, ohne sie den eigenen W\u00fcnschen unterzuordnen. Sie ist von grundlegender Bedeutung, um die eheliche Liebe zu lenken und zu n\u00e4hren und sie vor jeglicher Manipulation zu bewahren. Sie lehrt, in jeder Lebenslage der Wahrheit der eigenen Liebe treu zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr die Braut und den Br\u00e4utigam bedeutet dies, Keuschheit in Enthaltsamkeit zu leben und, sobald sie verheiratet sind, die eheliche Intimit\u00e4t mit moralischer Rechtschaffenheit zu leben. Die Keuschheit erleichtert das gegenseitige Kennenlernen von Braut und Br\u00e4utigam, denn sie verhindert, dass die Beziehung auf die k\u00f6rperliche Instrumentalisierung des anderen fixiert wird, und erm\u00f6glicht so eine <strong>vertiefter Dialog<\/strong>a <strong>freiere Entfaltung des Herzens<\/strong> und die Entfaltung aller Aspekte der eigenen Pers\u00f6nlichkeit - menschlich und spirituell, intellektuell und affektiv - in einer Weise, die ein echtes Wachstum in der Beziehung, in der pers\u00f6nlichen Gemeinschaft, in der Entdeckung des Reichtums und der Grenzen des anderen erm\u00f6glicht: und das ist der eigentliche Zweck der Verlobungszeit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sie sind vielf\u00e4ltig und sch\u00f6n <strong>Werte<\/strong> und Achtsamkeit, die die Tugend der Keuschheit lehrt: die <strong>Respekt<\/strong> des anderen, die Sorge, ihn niemals den eigenen W\u00fcnschen zu unterwerfen, die <strong>Geduld<\/strong> und die <strong>Delikatesse<\/strong> mit dem Ehepartner in schwierigen Zeiten, k\u00f6rperlich und geistig, die Kraft und <strong>Selbstbeherrschung<\/strong> in Zeiten der Abwesenheit oder Krankheit eines der Ehegatten usw.\" (Nr. 57).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">12. Pflege von Inhalt und Form<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Bezug auf die <strong>Methodik<\/strong> dieser zentralen Phase muss hervorgehoben werden, dass \"es notwendig ist, dass die <strong>\u00dcbertragung von Inhalten<\/strong> Theoretische Ans\u00e4tze sollten mit dem Vorschlag eines spirituellen Weges einhergehen, der die Erfahrung von <strong>Gebet<\/strong> (pers\u00f6nlich, gemeinschaftlich und als Paar), <strong>Feier<\/strong> der Sakramente, geistliche Exerzitien, Zeiten der eucharistischen Anbetung, missionarische Erfahrungen, karitative Aktivit\u00e4ten\" (Nr. 58). Ohne den Ton zu vernachl\u00e4ssigen <strong>Zeugnis<\/strong> von <strong>Vertrauen<\/strong> die authentische Offenheit und innere Erneuerung m\u00f6glich macht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kurz gesagt, die <strong>Ziele der bevorstehenden Vorbereitung<\/strong> a) eine Einf\u00fchrungskatechese in den christlichen Glauben und eine Ann\u00e4herung an das Leben der Kirche vorzuschlagen; b) eine spezifische Einf\u00fchrung in das Ehesakrament zu erleben und sich seiner wesentlichen Merkmale klar bewu\u00dft zu werden; c) die mit der Beziehung des Paares verbundenen Themen zu vertiefen und sich der eigenen psychologischen und affektiven Schw\u00e4chen bewu\u00dft zu werden; d) eine erste Phase der Unterscheidung des Paares \u00fcber die eheliche Berufung zu vollenden; e) einen geistlichen Weg mit mehr Entscheidung fortzusetzen\" (Nr. 63).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">13. Unmittelbare Vorbereitung auf das Engagement<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der <strong>vorangegangene Monate<\/strong> Die unmittelbare Vorbereitung der Eheschlie\u00dfung erfolgt vor der Feier der Eheschlie\u00dfung. \"Es wird angebracht sein, sich daran zu erinnern<strong>&nbsp;<\/strong>die wichtigsten Inhalte des bisherigen Vorbereitungsweges: Der Schwerpunkt liegt auf den unerl\u00e4\u00dflichen Bedingungen der Freiheit und des vollen Bewu\u00dftseins der Verpflichtungen, die mit der zu treffenden Wahl eingegangen werden, verbunden mit den wesentlichen Merkmalen der Ehe\" (Nr. 65).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Ziele der Vorbereitung <strong>an den Toren<\/strong> der Feier des Sakraments sind: \"a) die lehrm\u00e4\u00dfigen, moralischen und geistlichen Aspekte der Ehe in Erinnerung zu rufen; b) geistliche Erfahrungen der Begegnung mit dem Herrn zu machen; c) sich auf eine bewu\u00dfte und fruchtbare Teilnahme an der Eheliturgie vorzubereiten\" (Nr. 73).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">14. L\u00fccken f\u00fcllen und die kirchliche Eingliederung f\u00f6rdern<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Obwohl dieser Weg den idealen und vollst\u00e4ndigen Ausbildungsrahmen darstellt, ist er dennoch realistisch <strong>h\u00e4ufig und regelm\u00e4\u00dfig<\/strong> \"dass einige Paare erst jetzt in den Katechumenatsweg aufgenommen werden, und <strong>dass die unmittelbare Vorbereitung die einzige konkrete M\u00f6glichkeit f\u00fcr sie ist, ein Mindestma\u00df an Ausbildung zu erhalten.<\/strong> im Hinblick auf die Feier des Sakraments der Ehe. F\u00fcr sie w\u00e4re es angebracht, einige pers\u00f6nliche Treffen mit dem pastoralen Team der Ehevorbereitung zu arrangieren, um sie die F\u00fcrsorge und Aufmerksamkeit sp\u00fcren zu lassen, um gemeinsam einige pers\u00f6nlichere Aspekte der Entscheidung f\u00fcr die Ehe zu vertiefen, je nach der Situation des Paares, und um eine Beziehung des Vertrauens, der Herzlichkeit und der Freundschaft mit den Begleitern aufzubauen\" (Nr. 65).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es geht darum, Unzul\u00e4nglichkeiten durch N\u00e4chstenliebe auszugleichen, ohne jedoch zu glauben, dass diese Ausnahmesituation, so verbreitet sie auch sein mag, das Normale oder das Gute ist. Mit Geduld und Besonnenheit m\u00fcssen die Pfarrer und andere Mitglieder der christlichen Gemeinschaft <strong>sich um die Eingliederung in das Leben der Kirche zu bem\u00fchen<\/strong> zu denjenigen, die weit weg sind, und alle einzuladen, an geeigneten Glaubensbildungsprozessen teilzunehmen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In dieser Phase ist es au\u00dferdem notwendig, \"immer die Begegnung mit dem Herrn als Quelle des ganzen christlichen Lebens in den Mittelpunkt zu stellen\". In der Tat ist es immer notwendig, \u00fcber die reine <strong>soziologische Vision<\/strong> der Ehe, um den Ehegatten das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die <strong>Geheimnis der Gnade<\/strong> die in ihr enthalten ist\" (Nr. 66). In dieser letzten Phase vor der Feier der Eheschlie\u00dfung \"wird es n\u00fctzlich sein, die Ank\u00fcndigung neu zu formulieren&nbsp;<em>kerygmatisch<\/em>&nbsp;der Erl\u00f6sung<strong>&nbsp;<\/strong>von Christus, der uns von der Realit\u00e4t der S\u00fcnde rettet, die immer \u00fcber dem menschlichen Leben schwebt\"; sowie \"die Inanspruchnahme der Vergebung Gottes, der in der <strong>Sakrament der Vers\u00f6hnung<\/strong>Er schenkt seine Liebe m\u00e4chtiger als jede S\u00fcnde\" (Nr. 67).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">15. Liturgie-Katechese<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Feier des Sakraments enth\u00e4lt einen transzendenten g\u00f6ttlichen Reichtum, der nicht auf einige rein menschliche Aspekte wie das Soziale, das Festliche oder das Sentimentale reduziert werden darf. Es ist die Aufgabe der Seelsorger und Katecheten, den Eheleuten diese sakramentalen und missionarischen Dimensionen - transzendent und faszinierend - nahe zu bringen, die sie vielleicht kaum wahrnehmen. \"Die Paare sollten \u00fcber die <strong>einen au\u00dferordentlichen Wert als sakramentales Zeichen, das ihr Eheleben erhalten wird.<\/strong>Der Hochzeitsritus wird zu einem st\u00e4ndigen Sakrament Christi, der die Kirche liebt. Die christlichen Eheleute sind dazu berufen, ein bleibendes Sakrament Christi zu werden, der die Kirche liebt. <strong>Lebende Ikonen von Christus dem Br\u00e4utigam<\/strong>. Gerade die Art und Weise, wie die Eheleute leben und miteinander umgehen, muss der Welt die hochherzige und umfassende Liebe vor Augen f\u00fchren, mit der Christus die Kirche und die ganze Menschheit liebt. Denn dies ist das au\u00dfergew\u00f6hnliche Zeugnis, das so viele christliche Eheleute der Welt geben: Ihre F\u00e4higkeit zur gegenseitigen Hingabe und zur Hingabe an ihre Kinder, ihre F\u00e4higkeit zur Treue, zur Geduld, zur Vergebung und zum Mitgef\u00fchl sind so ausgepr\u00e4gt, dass sie einen Einblick in die Tatsache geben, dass die Grundlage ihrer Beziehung <strong>es gibt eine \u00fcbernat\u00fcrliche Quelle, ein \"Mehr<\/strong>die mit menschlichen Begriffen nicht zu erkl\u00e4ren ist und die seine Liebe unaufh\u00f6rlich n\u00e4hrt\" (Nr. 68).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im gesamten Prozess der Vorbereitung auf die christliche Ehe und sp\u00e4ter im Leben der Ehe muss man auf die m\u00e4chtige und entscheidende g\u00f6ttliche Hilfe z\u00e4hlen: \"Das Bewusstsein einer neuen Ausgie\u00dfung des Heiligen Geistes w\u00e4hrend des Hochzeitsritus, der sich in die <strong>die Dynamik der Gnade<\/strong> die in der Taufe eingeleitet wurde, gibt der g\u00f6ttlichen N\u00e4chstenliebe, die uns von der Taufe an eingefl\u00f6\u00dft wurde, eine neue Bedeutung, die nun die Z\u00fcge der N\u00e4chstenliebe annimmt. <strong>eheliche Wohlt\u00e4tigkeit<\/strong>. Es ist sehr zeitgem\u00e4\u00df <strong>die Heiligen\/Beats anrufen c<\/strong>Die Kirche wendet sich auch an die Gl\u00e4ubigen unserer Zeit, die bereits die Erfahrung gemacht haben, Eheleute, V\u00e4ter und M\u00fctter zu sein, sowie an die heiligen F\u00fcrbitter, um die W\u00fcrde des Standes der Ehe in der kirchlichen Gemeinschaft hervorzuheben und ihnen zu helfen, die Sch\u00f6nheit und Macht dieses Sakraments in der Heils\u00f6konomie zu verstehen\" (Nr. 69).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">16. Vorl\u00e4ufige Einkehr und Beichte<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Dokument besteht auf einem sehr angemessenen Vorschlag: \"einige Tage vor der Hochzeit, ein <strong>spirituelle Auszeit<\/strong><strong>&nbsp;<\/strong>von einem oder zwei Tagen wird sehr n\u00fctzlich sein. Auch wenn dies angesichts der vielen Verpflichtungen, die mit der Hochzeitsplanung verbunden sind, unrealistisch erscheinen mag, muss gesagt werden, dass gerade die Hektik der vielen praktischen Aufgaben im Zusammenhang mit der bevorstehenden Feier die Braut und den Br\u00e4utigam von dem ablenken kann, was am wichtigsten ist: die Feier des Sakraments und die Begegnung mit <strong>der Herr, der kommt, um in seiner Liebe zu verweilen<\/strong> den Menschen, indem er ihn mit seiner g\u00f6ttlichen Liebe erf\u00fcllt. Wenn echte Exerzitien nicht m\u00f6glich sind, kann eine k\u00fcrzere Gebetszeit (z.B. ein abendliches Treffen, wie eine Gebetswache) als Alternative dienen\" (Nr. 70). \"Beziehen Sie die Eltern, Zeugen und enge Familienangeh\u00f6rige ein<strong>&nbsp;<\/strong>in einem Moment des Gebets vor der Hochzeit, kann eine sehr sch\u00f6ne Gelegenheit f\u00fcr alle sein\" (Nr. 72).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sie f\u00fcgt ein weiteres wesentliches Element hinzu: zum Bu\u00dfsakrament zu gehen, um die Gnade der Ehe auf bestm\u00f6gliche Weise zu empfangen, gereinigt von schweren S\u00fcnden und auch von kleineren Fehlern. \"In der Zeit vor der Hochzeit - im Rahmen der bereits erw\u00e4hnten Exerzitien oder Gebetswachen oder auch in einem anderen Rahmen - kann die Feier des <strong>Sakrament der Vers\u00f6hnung<\/strong><strong>&nbsp;<\/strong>ist von gro\u00dfer Bedeutung\" (Ziff. 71). Auf diese Weise k\u00f6nnen sie das Heilige Abendmahl - die Quelle aller g\u00f6ttlichen Segnungen und die Gegenwart des Ehebundes mit Christus - bei der Hochzeitsfeier w\u00fcrdig empfangen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">17. Seelsorgerische Betreuung des Brautpaares<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der dritte Schritt dieses Prozesses betrifft die <strong>fr\u00fches Eheleben<\/strong>. In der Tat \"endet der katechumenale Weg nicht mit der Feier der Ehe. Es handelt sich nicht um einen isolierten Akt, sondern um den Eintritt in einen Dauerzustand,<strong>&nbsp;<\/strong>die daher eine <strong>lebenslanges Lernen<\/strong> spezifisch, bestehend aus Reflexion, Dialog und Unterst\u00fctzung durch die Kirche.<sup> <\/sup>Dazu ist es notwendig, zumindest die ersten Jahre des Ehelebens zu begleiten und die Neuverm\u00e4hlten nicht in der Einsamkeit zu lassen\" (Nr. 74).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es ist nicht gut f\u00fcr die Ehe, allein zu sein, k\u00f6nnen wir sagen, in Anlehnung an die Aussage des Herrn in der Geschichte von der Erschaffung der Frau. \"Frisch Verheiratete sollten sich bewusst sein, dass die Feier der Ehe der Beginn einer Reise ist,<strong>&nbsp;<\/strong>und dass das Paar immer noch ein <strong>offenes Projekt<\/strong>nicht ein fertiges Werk\" (Nr. 75). Zu diesem Zweck \"wird vorgeschlagen<strong>&nbsp;<\/strong>Paare die Fortsetzung des katechumenalen Weges,<strong>&nbsp;<\/strong>mit regelm\u00e4\u00dfigen Treffen\" (Nr. 76). In unserer Gesellschaft mit einer Mentalit\u00e4t, die der wahren Anthropologie der Ehe so sehr zuwiderl\u00e4uft, ist es sehr wichtig, dass Ehepaare die Gesellschaft der christlichen Gemeinschaft finden, die die Motivationen ihres Weges st\u00e4rkt und unterst\u00fctzt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es kommt h\u00e4ufig vor, dass sich die Aufmerksamkeit junger Paare auf die Notwendigkeit des Geldverdienens und auf ihre Kinder konzentriert und dabei die Qualit\u00e4t ihrer Beziehung zueinander vernachl\u00e4ssigt und die Gegenwart Gottes in ihrer Liebe vergisst. \"Es lohnt sich, jungen Paaren zu helfen, damit sie wissen, wie man <strong>Zeit finden, ihre Freundschaft zu vertiefen und Gnade walten zu lassen <\/strong>von Gott\" (Nr. 77).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">18. Das Geschenk leben<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Dokument erinnert daran, wie der Sinn des Sakraments in seiner ganzen Sch\u00f6nheit entfaltet werden soll: \"Dies ist ein g\u00fcnstiger Zeitpunkt f\u00fcr eine echte <strong>Mystagogie der Ehe,<\/strong> das hei\u00dft, eine Einf\u00fchrung in das Geheimnis. R\u00fcckblick auf die verschiedenen Momente des Hochzeitsrituals,<strong>&nbsp;<\/strong>k\u00f6nnte man seine reiche symbolische und spirituelle Bedeutung und seine konkreten Folgen f\u00fcr das Eheleben n\u00e4her erl\u00e4utern: das gegenseitige Einverst\u00e4ndnis (der Wille, sich zu vereinen, und nicht ein vor\u00fcbergehendes Gef\u00fchl, ist die Grundlage der Ehe, ein Wille, der immer gest\u00e4rkt werden muss); die Segnung der Zeichen, die an die Ehe erinnern, z.B. der Ringe (das Versprechen der Treue, das immer wieder erneuert werden muss); die feierliche Segnung der Eheleute (die Gnade Gottes, die auf die menschliche Beziehung herabkommt, sie annimmt und heiligt und f\u00fcr die wir immer offen sein m\u00fcssen); das Gedenken an die Ehe im eucharistischen Gebet (die eheliche Liebe immer wieder in das Ostergeheimnis Christi eintauchen, um sie neu zu beleben und zu vertiefen)\" (n. 77).<sup><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Letztlich lautet die Aufforderung bei der mystagogischen Ehekatechese wie bei der Taufkatechese: Werde, was du bist! Sie sind jetzt ein Ehepaar, also leben Sie mehr und mehr wie ein Ehepaar! Der Herr hat eure Vereinigung gesegnet und mit Gnade erf\u00fcllt, also!<strong>lass diese Gnade Fr\u00fcchte tragen<\/strong>!<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">19. neue Themen und Interessen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Schon zu Beginn des Ehelebens ist es wichtig, dass man eine <strong>konkrete Hilfe<\/strong> die zwischenmenschlichen Beziehungen mit Gelassenheit zu leben. Es gibt viel Neues zu lernen: \"die Vielfalt des anderen zu akzeptieren, die sich sofort zeigt; keine unrealistischen Erwartungen an das gemeinsame Leben zu haben und es als einen Weg des Wachstums zu sehen; die Konflikte zu bew\u00e4ltigen, die unweigerlich entstehen; die verschiedenen Phasen zu kennen, die jede Liebesbeziehung durchl\u00e4uft; den Dialog zu f\u00fchren, um ein Gleichgewicht zwischen den pers\u00f6nlichen Bed\u00fcrfnissen und denen des Paares und der Familie zu finden; sich gesunde t\u00e4gliche Gewohnheiten anzueignen; von Anfang an eine richtige Beziehung zu den Herkunftsfamilien aufzubauen; zu beginnen, eine gemeinsame eheliche Spiritualit\u00e4t zu pflegen (Nr. 78).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es gibt <strong>zahlreiche Aspekte des Ehe- und Familienlebens, die Gegenstand von Dialog und Katechese sein k\u00f6nnen<\/strong> in den letzten Jahren. \"Es ist zum Beispiel wichtig, Paare \u00fcber das sensible Thema der Sexualit\u00e4t in der Ehe aufzukl\u00e4ren.<sup> <\/sup>und damit zusammenh\u00e4ngende Fragen, d. h. die Weitergabe von Leben und die Regelung von Geburten, sowie andere moralische und bioethische Fragen. Ein weiterer Bereich, der nicht vergessen werden darf, ist die menschliche und christliche Erziehung der Kinder, die eine ernste Verantwortung f\u00fcr die Eltern darstellt und f\u00fcr die die Eheleute sensibilisiert und entsprechend ausgebildet werden m\u00fcssen\" (Nr. 79). Die Lehre der Kirche bietet den Eheleuten einen Schatz an Weisheit zu den verschiedenen Fragen des Ehe- und Familienlebens.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die ersten Jahre der Ehe sind eine \"<strong>Lernphase<\/strong> in dem <strong>die N\u00e4he und die konkreten Vorschl\u00e4ge von reifen Ehepaaren<\/strong>die mit den J\u00fcngeren teilen, was sie auf ihrem Weg gelernt haben, werden eine gro\u00dfe Hilfe sein\" (Nr. 80).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">20. seelsorgerische Betreuung der Verbindung und verschiedene Ressourcen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Ehepastoral ist in erster Linie \"eine <strong>pastorale Betreuung der Verbindung<\/strong>Sie wird den Eheleuten helfen, immer dann, wenn sie mit neuen Schwierigkeiten konfrontiert werden, vor allem den Schutz und die Festigung der ehelichen Gemeinschaft im Auge zu haben, um ihrer selbst willen und um ihrer Kinder willen\" (Nr. 81). \"Es ist wichtig, den Weg des Paares auf die Begegnung mit Christus auszurichten: Das Paar muss Christus st\u00e4ndig begegnen.<strong>&nbsp;<\/strong>und von seiner Gegenwart gen\u00e4hrt\" (Nr. 82). Er ist das Vorbild, die Quelle und die St\u00fctze der versprochenen Treue: nur mit seiner Gnade kann in der kirchlichen Gemeinschaft die Gemeinschaft des ehelichen \"Wir\" gest\u00e4rkt werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die st\u00e4ndige und dauerhafte F\u00fcrsorge der Kirche f\u00fcr die Eheleute kann durch folgende Ma\u00dfnahmen verwirklicht werden <strong>verschiedene pastorale Medien<\/strong>:<sup> <\/sup>&nbsp;\"H\u00f6ren auf das Wort Gottes; Treffen zum Nachdenken \u00fcber aktuelle Fragen des Ehe- und Familienlebens; Teilnahme von Ehepaaren an speziell f\u00fcr sie gestalteten liturgischen Feiern; regelm\u00e4\u00dfige geistliche Exerzitien f\u00fcr Ehepaare; f\u00fcr Ehepaare organisierte eucharistische Anbetung; Gespr\u00e4ch und geistliche Begleitung; Teilnahme an Familiengruppen zum Erfahrungsaustausch mit anderen Familien; Teilnahme an karitativen und missionarischen Aktivit\u00e4ten. Denn Ehepartner m\u00fcssen eine echte Beziehung entwickeln <strong>konjugale Spiritualit\u00e4t<\/strong> den besonderen Weg der Heiligkeit, dem sie im Eheleben folgen, zu n\u00e4hren und zu unterst\u00fctzen\" (Nr. 83).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese Spiritualit\u00e4t umfasst die eheliche Mitberufung, das Leben und die Verpflichtung zur Laienheiligkeit sowie die Evangelisierung der Familienkultur. Wenn sich die eheliche Identit\u00e4t entwickelt, \"wird die <strong>Sendungsbewusstsein<\/strong>die aus dem Sakrament flie\u00dft, wachsen kann.<sup> <\/sup>Es ist angebracht, die Eheleute einzuladen, sich an der gew\u00f6hnlichen Familienpastoral in ihren Pfarreien oder anderen kirchlichen Einrichtungen zu beteiligen\" (Nr. 84).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kurz gesagt, die <strong>Ziele<\/strong> der Begleitung in den ersten Jahren des Ehelebens sind: \"a) in einer mystagogischen Ehekatechese die spirituellen und existentiellen Konsequenzen des im konkreten Leben gefeierten Sakraments darzustellen; b) den Paaren von Anfang an zu helfen, die zwischenmenschliche Beziehung in der richtigen Weise aufzubauen; c) die Themen der Sexualit\u00e4t im Eheleben, der Weitergabe des Lebens und der Erziehung der Kinder zu vertiefen; d) den Eheleuten den festen Willen einzufl\u00f6\u00dfen, den Ehebund in jeder m\u00f6glichen Krisensituation zu verteidigen; e) die Begegnung mit Christus als unverzichtbare Quelle der Erneuerung der ehelichen Gnade vorzuschlagen und sich eine eheliche Spiritualit\u00e4t anzueignen; f) an die Bedeutung der besonderen Sendung der christlichen Ehe zu erinnern\" (n. 85).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">21. Begleitung in schwierigen Ehesituationen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Schlie\u00dflich wird die kirchliche Begleitung von Ehepaaren in Krisensituationen betrachtet. \"In der Geschichte jeder Ehe kann es Zeiten geben, in denen die eheliche Gemeinschaft nachl\u00e4sst und die Ehepartner sich in manchmal langen Perioden des Leidens, der M\u00fcdigkeit und des Unverst\u00e4ndnisses befinden, in denen sie echte <strong>Ehekrisen<\/strong>. Sie sind Teil der Familiengeschichte: Es sind Phasen, die, wenn sie \u00fcberwunden werden, dem Paar zu einem neuen Gl\u00fcck verhelfen k\u00f6nnen, das auf den M\u00f6glichkeiten beruht, die eine neue Etappe er\u00f6ffnet und den Wein der Verbindung noch mehr reifen l\u00e4sst. Um jedoch zu verhindern, dass die Krisensituation unheilbar wird, ist es ratsam, dass die Pfarrei oder die Gemeinschaft eine <strong>Seelsorgedienst f\u00fcr die Begleitung von Paaren in Krisen<\/strong>\" (n. 87). Die <strong>Familienberatungsstellen<\/strong> (COFs) sind in dieser Hinsicht eine wichtige Referenz.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Erfahrung zeigt n\u00e4mlich, dass sich die meisten Menschen in schwierigen oder kritischen Situationen nicht an die seelsorgerische Begleitung wenden, vielleicht \"weil sie sie nicht als verst\u00e4ndnisvoll, nah, realistisch, inkarniert\" empfinden. Das ist der Grund,<sup> <\/sup>\"Es ist wichtig, dass neben dem Pfarrer auch die Ehepartner, vor allem diejenigen, die eine Krise erlebt und \u00fcberwunden haben, in die Verantwortung genommen werden. <strong>Begleitung von Paaren in Schwierigkeiten <\/strong>oder bereits geteilt\" (Nr. 88). \"Es geht darum, nicht nur eine psychologische Begleitung zu gew\u00e4hrleisten, sondern auch <strong>spirituell<\/strong>durch einen allm\u00e4hlichen und pers\u00f6nlichen mystagogischen Weg und die Sakramente die tiefe Bedeutung des Bandes und das Bewu\u00dftsein der Gegenwart Christi zwischen den Eheleuten wiederzugewinnen\" (Nr. 90). Diese <strong>Tutoren oder Mentoren<\/strong> Die Eheberatung kann eine entscheidende Hilfe sein, um vor allem diejenigen zu retten und zu heiligen, die sich in Schwierigkeiten befinden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es wird festgestellt, dass es leider \"Situationen gibt, in denen die <strong>Trennung<\/strong> ist unvermeidlich. In diesen F\u00e4llen ist eine besondere Unterscheidungskraft erforderlich, um <strong>pastorale Begleitung<\/strong> die Getrennten, die Geschiedenen, die Verlassenen. Der Schmerz derjenigen, die eine ungerechtfertigte Trennung, Scheidung oder Verlassenheit erlitten haben, oder die gezwungen waren, ihre Lebensgemeinschaft wegen der Misshandlung durch ihren Ehepartner zu beenden, sollte besonders begr\u00fc\u00dft und gew\u00fcrdigt werden. Die Vergebung des erlittenen Unrechts ist nicht leicht, aber sie ist ein Weg, den die Gnade erm\u00f6glicht. Daher der Bedarf an einem <strong>Seelsorge der Vers\u00f6hnung und Mediation<\/strong>durch spezialisierte H\u00f6rzentren, die in den Di\u00f6zesen eingerichtet werden sollen\" (Nr. 93).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es wird davon ausgegangen, dass \"geschiedene Personen, die nicht wieder geheiratet haben - die oft <strong>Zeugen der ehelichen Treue<\/strong>- in der Eucharistie die Nahrung zu finden, die sie in ihrem Zustand aufrechterh\u00e4lt. Die \u00f6rtliche Gemeinde und die Seelsorger sollten diese Menschen mit Sorge begleiten, vor allem, wenn es sich um Kinder handelt oder wenn ihre Armut sehr gro\u00df ist\". (n. 94).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">22. Die Familie auf Felsen bauen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der Schlussfolgerung wird daran erinnert, dass dieses Dokument dem tiefen \"Wunsch entspricht, den Paaren eine bessere und tiefere Vorbereitung auf die Ehe zu bieten, und zwar durch eine <strong>ein hinreichend breites Programm, das sich am Taufkatechumenat orientiert<\/strong>Ziel ist es, ihnen eine angemessene Ausbildung f\u00fcr das christliche Eheleben zu vermitteln, die sich auf eine Glaubenserfahrung und eine Begegnung mit Jesus st\u00fctzt, die sich nicht auf einige wenige Begegnungen am Rande der Feierlichkeiten beschr\u00e4nkt, sondern die es ihnen erm\u00f6glicht, die <strong>der quasi permanente Charakter der Ehepastoral<\/strong> die die Kirche zu verwirklichen beabsichtigt\". Die gesamte kirchliche Gemeinschaft muss in die Aufgabe der Begleitung von Paaren einbezogen werden. Bei den Aufgaben der Ausbildung und der Aktualisierung ist es notwendig, mit einem Sinn f\u00fcr <strong>Komplementarit\u00e4t und Mitverantwortung<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf diesem Weg der ganzheitlichen Bildung \"ist nicht nur die Methode der <strong>Katechese<\/strong>aber auch der Dialog mit den Partnern, die <strong>Treffen<\/strong> individuellen, liturgischen Momente der <strong>Gebet und Feier<\/strong> Sakramente, Riten, Exerzitien und Interaktion mit der gesamten kirchlichen Gemeinschaft\". W\u00e4hrend dieses Prozesses m\u00fcssen die folgenden Aspekte ber\u00fccksichtigt werden <strong>Zeichen&nbsp;<\/strong><strong><em>kerygmatisch<\/em><\/strong> des christlichen Vorschlags, d.h. seine St\u00e4rke, Sch\u00f6nheit und Neuheit. Das \"Ehesakrament wird als eine <strong>gute Nachrichten<\/strong>Sie ist ein Geschenk Gottes an Paare, die ihre Liebe in vollen Z\u00fcgen leben wollen\". Durch die Vermeidung von Dichotomien werden \"der Weg des menschlichen Wachstums und der Prozess des geistigen Wachstums immer zusammen gehalten\".<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Ausbildung christlicher Ehepaare muss \"in die konkreten Realit\u00e4ten von heute eingebettet sein und sollte sich nicht scheuen, Themen und Fragen anzusprechen, die soziale und kulturelle Herausforderungen darstellen\", einschlie\u00dflich der \"...Notwendigkeit eines \"ganzheitlichen Ansatzes f\u00fcr die christliche Ehe\".<strong>Bewusstseinsbildung<\/strong> pers\u00f6nliche Moral und die Formulierung eines Projekts f\u00fcr das Familienleben\".<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Seelsorgerische Begleitung muss sein <strong>Personalisierte<\/strong>haupts\u00e4chlich auf der Grundlage der <strong>Zeugenaussage<\/strong> der Begleitpersonen und anderer an der Reise beteiligter Paare. In jedem Fall geht es darum, zu einer ernsthaften <strong>Unterscheidungsverm\u00f6gen<\/strong> Ziel ist es, die Paare auf die Feier der Ehe vorzubereiten und das Eheleben als Frucht einer bewussten, freien und freudigen Entscheidung zu gestalten. Sie bereitet die Paare auf das Ehesakrament vor und bereitet sie gleichzeitig auf das Ehesakrament vor. <strong>Einf\u00fchrung in das kirchliche Leben<\/strong> und hilft ihnen, in der Kirche den Ort zu finden, an dem sie ihr Eheband pflegen und ihr Leben lang in ihrer Berufung und ihrem Dienst am N\u00e4chsten weiter wachsen k\u00f6nnen, um so ihre eheliche Identit\u00e4t und ihre kirchliche Sendung voll zu entfalten. Dar\u00fcber hinaus sollte der Begleitung von Ehepaaren in Krisensituationen besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Indem wir den neuen Generationen katechumenale Wege zur Ehe anbieten, reagieren wir auf eines der dringlichsten Bed\u00fcrfnisse der heutigen Gesellschaft: die jungen Menschen auf dem Weg zur vollen Verwirklichung dessen zu begleiten, was nach wie vor einer ihrer gr\u00f6\u00dften \"Tr\u00e4ume\" und eines ihrer Hauptziele im Leben ist, n\u00e4mlich eine feste Beziehung zu dem Menschen aufzubauen, den sie lieben und <strong>auf der Grundlage des Sakraments eine heilige und evangelisierende Ehe aufzubauen.<\/strong><strong><\/strong><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>El A\u00f1o de la Familia \u00abAmoris laetitia\u00bbculminaba el 26 de junio de 2022. Pocos d\u00edas antes se publicaron de los Itinerarios catecumenales para la vida matrimonial. 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