{"id":24149,"date":"2022-09-16T06:00:00","date_gmt":"2022-09-16T05:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/omnesmag.com\/?p=24149"},"modified":"2026-01-13T10:34:46","modified_gmt":"2026-01-13T09:34:46","slug":"die-heilige-erde-des-jesus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/actualidad\/la-tierra-santa-de-jesus\/","title":{"rendered":"Das Heilige Land von Jesus"},"content":{"rendered":"<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/artikel\/la-terra-santa-di-gesu\/\">Originalartikel auf Italienisch <\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn wir uns den Evangelien n\u00e4hern, erhalten wir einen Einblick in die soziale Landschaft des heutigen Heiligen Landes zur Zeit Jesu. Die Geschichte dieses Landes und der V\u00f6lker, die es im Laufe der Jahrhunderte bewohnt haben, bildet den Rahmen f\u00fcr das Leben Christi auf Erden und bietet einen wertvollen Interpretationsrahmen, um den ganzen Reichtum der Heiligen Schrift zu entdecken und zu erleben. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ein Land, das schon immer komplex war<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zur Zeit Jesu hie\u00df das Heilige Land noch nicht Pal\u00e4stina. Dieser Name wurde ihr von Kaiser Hadrian 135 n. Chr., am Ende des Dritten J\u00fcdischen Krieges, gegeben. Damals war es nicht einmal ein einziger <em>Unicum<\/em>Es war geografisch, politisch, kulturell und religi\u00f6s das Beste, was es je gegeben hat. Tats\u00e4chlich war das alte K\u00f6nigreich Israel schon lange kein unabh\u00e4ngiger Staat mehr, sondern aufgeteilt in Jud\u00e4a, das unmittelbar Rom unterstellt war und von einer <em>Praefectus<\/em>und die beiden anderen historischen Regionen, Galil\u00e4a und Samaria.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.omnesmag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/mapa-tierra-santa.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-24153\" width=\"300\" height=\"398\" srcset=\"https:\/\/www.omnesmag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/mapa-tierra-santa.jpg 400w, https:\/\/www.omnesmag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/mapa-tierra-santa-226x300.jpg 226w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption>Das Heilige Land zur Zeit von Jesus<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dennoch blieb Jud\u00e4a das Zentrum des j\u00fcdischen Kultes, denn dort, in Jerusalem, befand sich der Tempel, zu dem alle in der Welt verstreuten Juden str\u00f6mten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Samaria hingegen, die zentrale Hochebene des heutigen Pal\u00e4stina oder Israel, wurde von den Samaritern bewohnt, einer Bev\u00f6lkerung, die aus der Verschmelzung der von den Assyrern im 5. Jahrhundert v. Chr. zur Zeit der Eroberung des K\u00f6nigreichs Israel mitgebrachten Siedler und der von den Eroberern zur\u00fcckgelassenen einheimischen Proletarier hervorging, die stattdessen die auff\u00e4lligen Israeliten nach Assyrien deportiert hatten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aus dieser Vermischung entstand ein Kult, der zun\u00e4chst synkretistisch war, sich aber sp\u00e4ter verfeinerte und monotheistisch wurde, wenn auch im Gegensatz zum j\u00fcdischen. In der Praxis betrachteten sich sowohl Juden als auch Samariter als die einzigen und legitimen Nachkommen der Patriarchen und als H\u00fcter des Bundes mit Jahwe, des Gesetzes und des Kultes. Die ersteren hatten ihr Zentrum der Anbetung in Jerusalem, die letzteren in einem Tempel auf dem Berg Garizim in der N\u00e4he der Stadt Sichem. Wir wissen aus den Evangelien, aber nicht nur, dass sich Juden und Samariter gegenseitig verabscheuten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Galil\u00e4a<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Galil\u00e4a war ein Gebiet mit gemischter Bev\u00f6lkerung: J\u00fcdische St\u00e4dte (z. B. Nazareth, Kana) standen neben St\u00e4dten mit griechisch-r\u00f6mischer und dann heidnischer Kultur (z. B. Sepphoris, Tiberias, Caesarea Philippi). Die Menschen in dieser Region waren zwar j\u00fcdischen Glaubens und j\u00fcdischer Kultur, wurden aber von den Einwohnern Jud\u00e4as verachtet, die sich r\u00fchmten, reiner und kultivierter zu sein. In den Evangelien h\u00f6ren wir mehrmals \u00fcber Jesus, dass \"aus Nazareth oder Galil\u00e4a nichts Gutes kommen kann\". \u00dcbrigens berichten nicht nur die Evangelien, sondern auch die wenigen erhaltenen rabbinischen Schriften aus dieser Zeit, dass die Galil\u00e4er wegen ihrer Sprechweise auch verspottet wurden. Hebr\u00e4isch und Aram\u00e4isch (eine damals im gesamten Nahen Osten gesprochene Verkehrssprache) haben wie alle semitischen Sprachen viele gutturale Buchstaben und aspirierte oder kehlkopfartige Laute. Und die Galil\u00e4er sprachen viele W\u00f6rter auf eine Art und Weise aus, die von den Juden als komisch oder vulg\u00e4r angesehen wurde. Zum Beispiel wurde der Name \u05d9\u05b0\u05d4\u05d5\u05b9\u05e9\u05bb\u05c1\u05e2\u05b7, Yehoshu\u201ba, als Yeshu ausgesprochen, daher die griechische Transkription \u0399\u03b7\u03c3\u03bf\u03cd\u03c2 (Yeso\u00fas), die sp\u00e4ter in das lateinische Jesus ge\u00e4ndert wurde.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Galil\u00e4a hingegen war ein Vasallenk\u00f6nigreich Roms und wurde von dem Tetrarchen Herodes regiert, einem K\u00f6nig heidnischer Herkunft, der buchst\u00e4blich von Augustus auf den Thron gesetzt wurde. Herodes, der f\u00fcr seine Grausamkeit, aber auch f\u00fcr seine Gerissenheit bekannt war, hatte alles getan, um die Sympathie des j\u00fcdischen Volkes zu gewinnen, unter anderem lie\u00df er den Tempel in Jerusalem (den das Volk Israel nach seiner R\u00fcckkehr aus der babylonischen Gefangenschaft wieder aufgebaut hatte) vergr\u00f6\u00dfern und versch\u00f6nern. Die Arbeiten an der Fertigstellung des Bauwerks waren noch zu Lebzeiten Jesu im Gange und wurden nur wenige Jahre vor dem Jahr 70 n. Chr. abgeschlossen, als das Heiligtum bei der Zerst\u00f6rung Jerusalems durch die von Titus angef\u00fchrten R\u00f6mer dem Erdboden gleichgemacht wurde.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nebenan, weiter nord\u00f6stlich, jenseits des Ostufers des Sees Genezareth, befand sich eine Konf\u00f6deration von zehn St\u00e4dten (die Dekapolis), die eine hellenisierte Kulturinsel darstellte.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Zerst\u00f6rung des Tempels und die Diaspora<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Diaspora, d. h. die Zerstreuung der Israeliten in alle Welt, hatte bereits zwischen 597 und 587 v. Chr. mit der so genannten \"Babylonischen Gefangenschaft\" begonnen, d. h. mit der Deportation der Bewohner der K\u00f6nigreiche Israel und Juda nach Assyrien und Babylon und mit der Zerst\u00f6rung des von Salomo erbauten Tempels durch K\u00f6nig Nebukadnezar. Mit dem Edikt des Perserk\u00f6nigs Kyros im Jahr 538 konnte ein Teil der Juden den Tempel wieder aufbauen und in ihr Land zur\u00fcckkehren, doch viele Juden blieben in Babylon oder zogen in andere Regionen, ein Prozess, der bis in die hellenistische und r\u00f6mische Zeit andauerte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es war jedoch Rom, das den nationalen und territorialen Bestrebungen des j\u00fcdischen Volkes mit den drei blutigen J\u00fcdischen Kriegen f\u00fcr fast zweitausend Jahre ein Ende setzte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der erste dieser Kriege (66-73 n. Chr.) gipfelte in der Zerst\u00f6rung Jerusalems und des Tempels sowie anderer St\u00e4dte und milit\u00e4rischer Festungen wie Masada und dem Tod von \u00fcber einer Million Juden und zwanzigtausend R\u00f6mern, wie der Historiker Josephus Flavius berichtet. Die zweite (115-117) fand in den r\u00f6mischen St\u00e4dten der Diaspora statt und forderte ebenfalls Tausende von Opfern. Im dritten (132-135), auch bekannt als Bar-Kokhba-Aufstand (nach Schimon Bar-Kokhba, dem Anf\u00fchrer der j\u00fcdischen Rebellen, der anfangs sogar zum Messias erkl\u00e4rt wurde), \u00fcberrollte die r\u00f6mische Kriegsmaschinerie wie eine Dampfwalze alles, was ihr begegnete, und machte etwa 50 St\u00e4dte (einschlie\u00dflich der Reste Jerusalems) und 1.000 D\u00f6rfer dem Erdboden gleich. Nicht nur die Randalierer, sondern fast die gesamte j\u00fcdische Bev\u00f6lkerung, die den Ersten J\u00fcdischen Krieg \u00fcberlebt hatte, wurde vernichtet (es gab etwa 600.000 Tote), und die damnatio memoriae f\u00fchrte zur Ausl\u00f6schung der Idee einer j\u00fcdischen Pr\u00e4senz in der Region, die sogar in der Topographie romanisiert wurde.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Name Pal\u00e4stina, genauer gesagt Syria Pal\u00e6stina (das eigentliche Pal\u00e4stina war bis dahin ein schmaler Landstreifen, der in etwa dem heutigen Gazastreifen entsprach und auf dem sich die antike Philister-Pentapolis befand, eine Gruppe von f\u00fcnf Stadtstaaten, die von einer indoeurop\u00e4isch sprechenden Bev\u00f6lkerung bewohnt wurden, die den Juden historisch feindlich gesinnt war: den Philistern), wurde von Kaiser Hadrian 135 n. Chr., nach dem Ende des Dritten J\u00fcdischen Krieges, der antiken Provinz Jud\u00e4a zugewiesen.135 n. Chr., nach dem Ende des Dritten J\u00fcdischen Krieges. Derselbe Kaiser lie\u00df Jerusalem als heidnische Stadt mit dem Namen Aelia Capitolina wiederaufbauen und stellte die Tempel der griechisch-r\u00f6mischen G\u00f6tter direkt auf die j\u00fcdischen und christlichen Heiligt\u00fcmer (Juden und Christen wurden dann assimiliert).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das Heilige Land als P\u00e4dagogik Jesu<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Heilige Land wurde immer wieder als der Ort bezeichnet, an dem <em>F\u00fcnftes Evangelium<\/em>. Der letzte in der zeitlichen Reihenfolge, der sich in diesem Sinne \u00e4u\u00dferte, war Papst Franziskus, als er beim Empfang der Delegation der Kustodie des Heiligen Landes im Vatikan im Januar 2022 sagte: \"Das Heilige Land bekannt zu machen, bedeutet, das F\u00fcnfte Evangelium weiterzugeben, d.h. das geschichtliche und geografische Umfeld, in dem sich das Wort Gottes geoffenbart hat und dann in Jesus von Nazareth Fleisch geworden ist, f\u00fcr uns und f\u00fcr unser Heil\".<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dass das Heilige Land ein bisschen wie das f\u00fcnfte Evangelium ist, zeigt das Leben Jesu selbst und seine unerm\u00fcdliche Reise durch dieses Land, um dort seine Mission zu erf\u00fcllen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir wissen, dass diese Sendung Jesu die Erniedrigung Gottes vor den Menschen ist, die im Griechischen als \u03ba\u03ad\u03bd\u03c9\u03c3\u03b9\u03c2 (k\u00e9n\u014dsis, \"Entleerung\") bezeichnet wird: Gott erniedrigt sich und entleert sich; er entledigt sich praktisch seiner eigenen g\u00f6ttlichen Vorrechte und Attribute, um sie mit dem Menschen zu teilen, in einer Bewegung zwischen Himmel und Erde. Diese Bewegung beinhaltet nach einem Abstieg auch einen Aufstieg von der Erde zum Himmel: die th\u00e9osis (\u03b8\u03ad\u03bf\u03c3\u03b9\u03c2), die Erhebung der menschlichen Natur, die g\u00f6ttlich wird, weil der Getaufte in der christlichen Lehre Christus selbst ist. In der Praxis f\u00fchrt die Herabsetzung Gottes zu einer Apotheose des Menschen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir sehen die Erniedrigung Gottes f\u00fcr die Apotheose des Menschen in verschiedenen Aspekten des menschlichen Lebens Jesu, von seiner Geburt bis zu seinem Tod am Kreuz und seiner Auferstehung. Aber wir sehen es auch in seiner Verk\u00fcndigung des Evangeliums im Land Israel, vom Beginn seines \u00f6ffentlichen Lebens an, mit seiner Taufe im Jordan durch Johannes den T\u00e4ufer, bis zu seiner entschlossenen Reise nach Jerusalem. Interessanterweise findet die Taufe im Jordan am tiefsten Punkt der Erde statt (genau am Ufer des Jordans, in der N\u00e4he von Jericho, 423 Meter unter dem Meeresspiegel) und der Tod und die Auferstehung an dem Ort, der in der j\u00fcdischen Tradition als der h\u00f6chste Punkt galt: Jerusalem.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jesus steigt also wie der Jordan (dessen hebr\u00e4ischer Name Yarden genau \"der, der hinabsteigt\" bedeutet) in das Tote Meer hinab, einen verlassenen, kahlen, tief liegenden Ort, der die Abgr\u00fcnde der S\u00fcnde und des Todes symbolisiert. Doch dann steigt er nach Jerusalem auf, dem Ort, an dem er von der Erde \"erh\u00f6ht\" werden w\u00fcrde. Und er geht dorthin, wie alle Juden vor ihm, um zu pilgern. Dieser Gedanke der Pilgerreise, des \"Aufstiegs\", findet sich im modernen Konzept der Alija wieder, einem Begriff, der sowohl die j\u00fcdische (aber auch die christliche) Pilgerreise nach Israel als auch die Einwanderung und Ansiedlung bezeichnet (Pilger und Auswanderer werden \"olim\" genannt - von derselben Wurzel \"'al\", was \"die, die aufsteigen\" bedeutet). Sogar der Name der israelischen Fluggesellschaft El Al bedeutet \"hoch\" (und das in doppelter Bedeutung: \"hoch\" ist der Himmel, aber \"hoch\" ist auch das Land Israel). Ein Aufstieg also, in jeder Hinsicht.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Art\u00edculo original en italiano Al acercarnos a los Evangelios se vislumbra el paisaje social de lo que hoy conocemos por Tierra Santa, en la \u00e9poca de Jes\u00fas. La historia de esta tierra y de los pueblos que en ella han habitado a trav\u00e9s de los siglos, enmarca la vida de Cristo en la tierra y [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2244,"featured_media":24526,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_members_access_role":[],"_members_access_error":""},"categories":[36,39],"tags":[616,396,777],"class_list":["post-24149","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-actualidad","category-cultura","tag-evangelio","tag-papa-francisco","tag-tierra-santa"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>La Tierra Santa de Jes\u00fas - Omnes<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Gerardo Ferrara se adentra en este art\u00edculo en las caracter\u00edsticas de la tierra y el momento socio pol\u00edtico que vio nacer a Jes\u00fas.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/nachrichten\/die-heilige-erde-des-jesus\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"La Tierra Santa de Jes\u00fas - Omnes\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Gerardo Ferrara se adentra en este art\u00edculo en las caracter\u00edsticas de la tierra y el momento socio pol\u00edtico que vio nacer a Jes\u00fas.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/nachrichten\/die-heilige-erde-des-jesus\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Omnes\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2022-09-16T05:00:00+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2026-01-13T09:34:46+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.omnesmag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Jerusalem_Modell_BW_2.jpeg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"920\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"526\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Gerardo Ferrara\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Gerardo Ferrara\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"8\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"NewsArticle\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/actualidad\\\/la-tierra-santa-de-jesus\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/actualidad\\\/la-tierra-santa-de-jesus\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Gerardo Ferrara\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/140e4977e303b34962108a5cf234e1d9\"},\"headline\":\"La Tierra Santa de Jes\u00fas\",\"datePublished\":\"2022-09-16T05:00:00+00:00\",\"dateModified\":\"2026-01-13T09:34:46+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/actualidad\\\/la-tierra-santa-de-jesus\\\/\"},\"wordCount\":1834,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/actualidad\\\/la-tierra-santa-de-jesus\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2022\\\/09\\\/Jerusalem_Modell_BW_2.jpeg\",\"keywords\":[\"Evangelio\",\"Papa Francisco\",\"Tierra Santa\"],\"articleSection\":[\"Actualidad\",\"Cultura\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":[\"WebPage\",\"ItemPage\"],\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/actualidad\\\/la-tierra-santa-de-jesus\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/actualidad\\\/la-tierra-santa-de-jesus\\\/\",\"name\":\"La Tierra Santa de Jes\u00fas - Omnes\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/actualidad\\\/la-tierra-santa-de-jesus\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/actualidad\\\/la-tierra-santa-de-jesus\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2022\\\/09\\\/Jerusalem_Modell_BW_2.jpeg\",\"datePublished\":\"2022-09-16T05:00:00+00:00\",\"dateModified\":\"2026-01-13T09:34:46+00:00\",\"description\":\"Gerardo Ferrara se adentra en este art\u00edculo en las caracter\u00edsticas de la tierra y el momento socio pol\u00edtico que vio nacer a Jes\u00fas.\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/actualidad\\\/la-tierra-santa-de-jesus\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/actualidad\\\/la-tierra-santa-de-jesus\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/actualidad\\\/la-tierra-santa-de-jesus\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2022\\\/09\\\/Jerusalem_Modell_BW_2.jpeg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2022\\\/09\\\/Jerusalem_Modell_BW_2.jpeg\",\"width\":920,\"height\":526,\"caption\":\"Maqueta segundo templo\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/actualidad\\\/la-tierra-santa-de-jesus\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Portada\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"La Tierra Santa de Jes\u00fas\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/\",\"name\":\"Omnes\",\"description\":\"Informaci\u00f3n de la Iglesia y la sociedad\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/#organization\"},\"alternateName\":\"Omnes\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/#organization\",\"name\":\"Omnes\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2020\\\/12\\\/logo_omnes_negro.png\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2020\\\/12\\\/logo_omnes_negro.png\",\"width\":15524,\"height\":3000,\"caption\":\"Omnes\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"}},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/140e4977e303b34962108a5cf234e1d9\",\"name\":\"Gerardo Ferrara\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/04\\\/GF-100x100.jpg\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/04\\\/GF-100x100.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/04\\\/GF-100x100.jpg\",\"caption\":\"Gerardo Ferrara\"},\"url\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/de\\\/author\\\/gerardo-ferrara\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Das Heilige Land von Jesus - Omnes","description":"In diesem Artikel befasst sich Gerardo Ferrara mit den Merkmalen des Landes und dem soziopolitischen Moment, in dem Jesus geboren wurde.","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/nachrichten\/die-heilige-erde-des-jesus\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"La Tierra Santa de Jes\u00fas - Omnes","og_description":"Gerardo Ferrara se adentra en este art\u00edculo en las caracter\u00edsticas de la tierra y el momento socio pol\u00edtico que vio nacer a Jes\u00fas.","og_url":"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/nachrichten\/die-heilige-erde-des-jesus\/","og_site_name":"Omnes","article_published_time":"2022-09-16T05:00:00+00:00","article_modified_time":"2026-01-13T09:34:46+00:00","og_image":[{"width":920,"height":526,"url":"https:\/\/www.omnesmag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Jerusalem_Modell_BW_2.jpeg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Gerardo Ferrara","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Gerardo Ferrara","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"8\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"NewsArticle","@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/actualidad\/la-tierra-santa-de-jesus\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/actualidad\/la-tierra-santa-de-jesus\/"},"author":{"name":"Gerardo Ferrara","@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/#\/schema\/person\/140e4977e303b34962108a5cf234e1d9"},"headline":"La Tierra Santa de Jes\u00fas","datePublished":"2022-09-16T05:00:00+00:00","dateModified":"2026-01-13T09:34:46+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/actualidad\/la-tierra-santa-de-jesus\/"},"wordCount":1834,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/actualidad\/la-tierra-santa-de-jesus\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.omnesmag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Jerusalem_Modell_BW_2.jpeg","keywords":["Evangelio","Papa Francisco","Tierra Santa"],"articleSection":["Actualidad","Cultura"],"inLanguage":"de"},{"@type":["WebPage","ItemPage"],"@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/actualidad\/la-tierra-santa-de-jesus\/","url":"https:\/\/www.omnesmag.com\/actualidad\/la-tierra-santa-de-jesus\/","name":"Das Heilige Land von Jesus - Omnes","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/actualidad\/la-tierra-santa-de-jesus\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/actualidad\/la-tierra-santa-de-jesus\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.omnesmag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Jerusalem_Modell_BW_2.jpeg","datePublished":"2022-09-16T05:00:00+00:00","dateModified":"2026-01-13T09:34:46+00:00","description":"In diesem Artikel befasst sich Gerardo Ferrara mit den Merkmalen des Landes und dem soziopolitischen Moment, in dem Jesus geboren wurde.","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/actualidad\/la-tierra-santa-de-jesus\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.omnesmag.com\/actualidad\/la-tierra-santa-de-jesus\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/actualidad\/la-tierra-santa-de-jesus\/#primaryimage","url":"https:\/\/www.omnesmag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Jerusalem_Modell_BW_2.jpeg","contentUrl":"https:\/\/www.omnesmag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Jerusalem_Modell_BW_2.jpeg","width":920,"height":526,"caption":"Maqueta segundo templo"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/actualidad\/la-tierra-santa-de-jesus\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Portada","item":"https:\/\/www.omnesmag.com\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"La Tierra Santa de Jes\u00fas"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/#website","url":"https:\/\/www.omnesmag.com\/","name":"Omnes","description":"Informationen \u00fcber Kirche und Gesellschaft","publisher":{"@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/#organization"},"alternateName":"Omnes","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.omnesmag.com\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/#organization","name":"Omnes","url":"https:\/\/www.omnesmag.com\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.omnesmag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/logo_omnes_negro.png","contentUrl":"https:\/\/www.omnesmag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/logo_omnes_negro.png","width":15524,"height":3000,"caption":"Omnes"},"image":{"@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/#\/schema\/logo\/image\/"}},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/#\/schema\/person\/140e4977e303b34962108a5cf234e1d9","name":"Gerardo Ferrara","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/GF-100x100.jpg","url":"https:\/\/www.omnesmag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/GF-100x100.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.omnesmag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/GF-100x100.jpg","caption":"Gerardo Ferrara"},"url":"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/author\/gerardo-ferrara\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/24149","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2244"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=24149"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/24149\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":38939,"href":"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/24149\/revisions\/38939"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/24526"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=24149"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=24149"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=24149"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}