{"id":25851,"date":"2022-10-28T05:52:00","date_gmt":"2022-10-28T04:52:00","guid":{"rendered":"https:\/\/omnesmag.com\/?p=25851"},"modified":"2025-10-30T11:06:28","modified_gmt":"2025-10-30T09:06:28","slug":"tag-der-offentlichen-prasenz-religion","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/actualidad\/jornada-presencia-publica-religion\/","title":{"rendered":"Frieden schaffen: die \u00f6ffentliche Pr\u00e4senz der Religion"},"content":{"rendered":"<p class=\"wp-block-paragraph\">Religion, was auch immer sie sein mag, durchdringt tendenziell alle Dimensionen der Existenz, sowohl die eher pers\u00f6nlichen als auch die mit der politischen und sozialen Sph\u00e4re verbundenen Aspekte. Dies hat u. a. zur Folge, dass die Bildung sozialer Gruppen gef\u00f6rdert wird, die zu den wichtigsten Bestandteilen der Zivilgesellschaft geh\u00f6ren und dazu beitragen, die Identit\u00e4t eines Volkes zu definieren und die Beziehungen zwischen L\u00e4ndern zu beeinflussen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Building Peace: The Public Presence of Religion\" ist das Thema des Studien- und Fortbildungstages f\u00fcr Journalisten, der von der <a href=\"https:\/\/www.iscom.info\/\">ISCOM-Vereinigung<\/a>zusammen mit dem Ausschuss \"Journalismus und religi\u00f6se Traditionen\", der an der P\u00e4pstlichen Universit\u00e4t vom Heiligen Kreuz (PUSC) t\u00e4tigen Arbeitsgruppe, der Journalisten, Akademiker und Vertreter verschiedener religi\u00f6ser Realit\u00e4ten angeh\u00f6ren, mit dem Ziel, durch Seminare und Ver\u00f6ffentlichungen Spitzenleistungen in der Kommunikation \u00fcber Religion und Spiritualit\u00e4t in den Medien zu f\u00f6rdern und das Verst\u00e4ndnis des religi\u00f6sen Faktors im sozialen Kontext und in der \u00f6ffentlichen Meinung zu verbessern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gelegenheit, \u00fcber die Rolle und Funktion verschiedener Traditionen (Judentum, Islam, Christentum, Hinduismus) nachzudenken, unter besonderer Ber\u00fccksichtigung von Geopolitik, Bildung, Kultst\u00e4tten, Rechtssystemen und kulturellem und politischem Pluralismus. Mit dem Ziel, einen fruchtbaren Dialog f\u00fcr Frieden und Freiheit zu f\u00f6rdern.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Redner <\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Konferenz, die heute Morgen in Rom im PUSC stattfand und an der mehr als 100 Personen, darunter Medienschaffende und Experten auf diesem Gebiet, teilnahmen, wurde durch Gru\u00dfworte von Marta Brancatisano (Professorin f\u00fcr Duale Anthropologie und Mitglied der Kommission \"Journalismus und religi\u00f6se Traditionen\") und Paola Spadari (Sekret\u00e4rin des Nationalen Journalistenordens) eingeleitet und bestand aus zwei Teilen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die erste Veranstaltung, die von Giovan Battista Brunori (Chefredakteur der RAI) moderiert wurde, befasste sich sowohl mit dem Thema \"Wie man Frieden schafft: Pr\u00e4gende Wege in heiligen Texten und religi\u00f6sen Traditionen\" als auch mit dem Religionsunterricht an \u00f6ffentlichen Schulen. Grunds\u00e4tze und Anwendungen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\"In den hebr\u00e4ischen Schriften\", so Guido Coen (Union der J\u00fcdischen Gemeinden Italiens), \"sind konkrete Lebensentscheidungen die unabdingbare Voraussetzung daf\u00fcr, dass der Frieden von oben geschenkt wird. Frieden ist also das Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen den Menschen und dem G\u00f6ttlichen. Die Grundlagentexte der verschiedenen Traditionen\", so Coens Antwort, \"enthalten Passagen, die problematisch sind: Die Kanons k\u00f6nnen zwar nicht ge\u00e4ndert werden, aber was ge\u00e4ndert werden kann, ist die Interpretation dieser Passagen. <a href=\"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/ressourcen\/papst-lehren\/messages-pope-kazakhstan\/\">Dialog zwischen den Religionen <\/a>ist eine der Voraussetzungen f\u00fcr den Frieden in der Welt\".\u00a0<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00d6stliche Religionen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aus der Sicht der hinduistischen Tradition, so Svamini Shuddhananda Ghiri (Unione Induista Italiana, UII), muss das Thema im Lichte der heiligen Texte gelesen werden. \"Im 'sanatana dharma' f\u00fchrt alles zu dem Einen: dem Substrat, aus dem alles entsteht und zu dem alles zur\u00fcckkehrt. Die Manifestation basiert jedoch auf der Dualit\u00e4t, die durch den st\u00e4ndigen Kampf zwischen Dharma, Ordnung, G\u00fcte, und Adharma, Selbstsucht, symbolisiert wird. Je mehr die eigenen Gedanken, Handlungen und Worte dem Dharma entsprechen, desto mehr wird man zu einem \"sukrita\", einem \"T\u00e4ter des Guten\".&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Verwirklichung von \"ahimsa\" oder \"shanti\", Frieden, zieht sich wie ein roter Faden durch die hinduistischen Schriften, von den Veden bis hin zu den h\u00f6heren Texten, von denen die Bhagavad Gita das ultimative Sinnbild ist. Pers\u00f6nlichkeiten wie R. Tagore oder Mahatma Gandhi waren in der Lage, der in den Texten gepriesenen Gewaltlosigkeit eine Stimme zu geben, indem sie zu lebendigen Vorbildern dieser Gewaltlosigkeit wurden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zur Rolle und Funktion des Religionsunterrichts erkl\u00e4rte Antonella Castelnuovo (Professorin f\u00fcr sprachlich-kulturelle Vermittlung im Masterstudiengang Religionen und kulturelle Vermittlung an der Universit\u00e4t Sapienza in Rom), dass \"die Wiederaufnahme des Religionsunterrichts in den \u00f6ffentlichen Raum, der h\u00e4ufig eine R\u00fcckkehr zu fideistischen Werten, aber auch eine religi\u00f6se Identit\u00e4tsfunktion, insbesondere f\u00fcr Einwanderer, mit sich bringt, Querschnittsthemen ber\u00fccksichtigen sollte, die interdisziplin\u00e4r behandelt werden. Bei dieser Aufgabe k\u00f6nnen Disziplinen wie Anthropologie, Sozialwissenschaften und Geschichte grundlegende Beitr\u00e4ge leisten\".<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00d6ffentliche Schulen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Unterricht an \u00f6ffentlichen Schulen kann eine Bereicherung f\u00fcr die Vielfalt und den Pluralismus sein, aber - so Ghita Micieli de Biase (UII) - \"es ist notwendig, die Versuchung einer rein historisch-religi\u00f6sen Behandlung zu vermeiden, bei der die Vermischung mit sozialen und Machtaspekten das Risiko birgt, die Glaubensbekenntnisse in Stereotypen zu kleiden. Sogar die Formulierung von Schultexten sollte von den verschiedenen Religionsgemeinschaften genehmigt werden, um ihre korrekte Weitergabe zu gew\u00e4hrleisten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es w\u00e4re auch w\u00fcnschenswert, dass die Erzieher eine s\u00e4kulare Ausbildung erhalten, die Objektivit\u00e4t und Unvoreingenommenheit garantiert und die Sch\u00f6nheit der verschiedenen Religionen durch direkten Kontakt mit den Religionsgemeinschaften vermittelt. \"Religionen sind eine lebendige Angelegenheit und sollten den Kindern als solche pr\u00e4sentiert werden, nicht als arch\u00e4ologische Relikte!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Insbesondere in Italien stellt die normative Entwicklung des Religionsunterrichts an \u00f6ffentlichen Schulen ein Element der Kontinuit\u00e4t in der historischen Entwicklung dar, indem sie \"ein Modell einer s\u00e4kularen, aber offenen und integrativen \u00f6ffentlichen Schule formt, in der der aktuelle normative Rahmen, der das Fach regelt, an den dringenden Herausforderungen unserer Zeit gemessen werden muss, wie dem wachsenden religi\u00f6sen Pluralismus der italienischen Gesellschaft, dem Prozess der europ\u00e4ischen Integration und dem der Globalisierung\". Dies wurde von Paolo Cavana (Professor f\u00fcr Kirchenrecht und Kirchenrecht, LUMSA) unterstrichen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00d6ffentliche Dimension<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zu den zahlreichen Erscheinungsformen der \u00f6ffentlichen Pr\u00e4senz religi\u00f6ser Traditionen geh\u00f6ren auch die Gottesh\u00e4user, die im Zusammenhang mit der viel umfassenderen und komplexeren Frage der religi\u00f6sen Symbolik und unter dem Gesichtspunkt der Neutralit\u00e4t (andere w\u00fcrden sagen: Unparteilichkeit) der \u00f6ffentlichen Einrichtungen betrachtet werden m\u00fcssen, was Auswirkungen auf den Grundsatz des Laizismus hat, der unserem europ\u00e4ischen und italienischen Rechtssystem zugrunde liegt. Aber mit der Absicht, auch \u00fcber unsere kulturellen, geografischen und rechtlichen Grenzen hinauszuschauen. Das Thema wurde von Ahmad Ejaz (Islamisches Zentrum Italiens), Marco Mattiuzzo (UII) und Giovanni Doria (Professor f\u00fcr Privatrecht an der Universit\u00e4t Tor Vergata) gemeinsam bearbeitet.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ejaz betonte, dass der Islam und seine Anh\u00e4nger seit seinen Anf\u00e4ngen immer in der \u00d6ffentlichkeit gestanden haben, und erinnerte an die Besonderheit der muslimischen Tradition, der zufolge \"der Islam keine Religion ist, sondern ein Din, d.h. ein Lebenskodex. Ich wurde in Pakistan in eine sunnitische muslimische Familie hineingeboren, die die Bedeutung der islamischen Gesetze, die zentrale Stellung des Einzelnen in der umma (der islamischen Gemeinschaft), die Gro\u00dffamilie und den Unterschied zwischen dem Privaten und dem \u00d6ffentlichen versteht. Der Islam und die Koexistenz mit anderen Religionen, das Mosaik der Kulturen und Sprachen in der islamischen Welt. Unsere Beziehung zur Natur und das Konzept des Lebens nach dem Tod.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In einer zunehmend pluralistischen Gesellschaft \"hat der Staat\", so Mattiuzzo, \"die Last und die Ehre, das Leben der Religionen und ihre gegenseitige Integration zu f\u00f6rdern, um Ghettoisierungsprozesse zu vermeiden. Der ideale Kreuzungspunkt f\u00fcr diese Begegnung ist der Ort des Gottesdienstes. Ein Raum, in dem die Gl\u00e4ubigen einen Dienst f\u00fcr das Gemeinwohl der Gemeinschaft verrichten, in dem sie sich f\u00fcr die soziale Eingliederung der Schw\u00e4chsten einsetzen, um einander geistig und materiell zu helfen und zu unterst\u00fctzen. Um sich dem anderen zu n\u00e4hern und seine angeborene Angst zu \u00fcberwinden, ist Wissen absolut notwendig\".<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">S\u00e4kularismus<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Rahmen des Grundsatzes des Laizismus, der die gleichberechtigte, auch symbolische oder \u00e4u\u00dfere Ko-Pr\u00e4senz jeder religi\u00f6sen, ethischen oder agnostischen \u00dcberzeugung postuliert (wenn sie in einer bestimmten sozialen Gemeinschaft konkret koexistent ist und mit deren ethisch-rechtlichen Grundwerten \u00fcbereinstimmt), hat Doria auch \"die Pr\u00e4senz des Kruzifixes in einem Klassenzimmer (oder an einem anderen \u00f6ffentlichen Ort) beigetragen. Ein Kruzifix, das auch f\u00fcr absolut grundlegende menschliche Werte f\u00fcr die Gesellschaft steht: die Liebe derer, die ihr Leben f\u00fcr andere gegeben haben, die Aufopferung, um zu dienen und zu lieben, Freiheit und Gerechtigkeit. Werte, die in menschlicher und sozialer Hinsicht unbestreitbar von allen geteilt werden\".<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die letzte Sitzung des Tages war den Rechtssystemen selbst gewidmet: Stellen \"Shastra\", \"Halacha\", \"Scharia\" und Kirchenrecht Instrumente des positiven Rechts zum Schutz der Religionsfreiheit oder Hindernisse f\u00fcr den Pluralismus dar? Die Halacha\", so Marco Cassuto Morselli (Pr\u00e4sident der F\u00f6deration der j\u00fcdisch-christlichen Freundschaften Italiens), \"umfasst das gesamte j\u00fcdische Rechtssystem, dessen Quellen in erster Linie die schriftliche Tora (der Pentateuch), dann die Neviim (die Schriften der Propheten) und die Ketuvim (die Hagiographen) sowie die m\u00fcndliche Tora, d.h. der Talmud und die Kabbala, sind\". Ist die Halacha ein Hindernis f\u00fcr Pluralismus und Religionsfreiheit? Um diese Frage zu beantworten, wende ich mich den Gedanken von zwei Rabbinern zu, die auch Philosophen sind: Rav Elia Benamozegh (Livorno 1823-1900) und Rav Jonathan Sacks (London 1948-2020). Beide unterstreichen, dass die Tora sowohl eine partikularistische als auch eine universalistische Dimension aufweist.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Indien<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das indische Recht ist eines der komplexesten Systeme, um die Entwicklung des Rechts im Allgemeinen zu verstehen, zumindest aus einer vergleichenden Perspektive. Ausgehend von dieser Pr\u00e4misse erkl\u00e4rte Svamini Hamsananda Ghiri (Vizepr\u00e4sident der Unione Hinduista Italiana), dass \"das Recht ein vielschichtiges Werkzeug ist, dessen Zweck zwar das gute Zusammenleben zwischen den Sozialpartnern ist, das aber auch ein Instrument ist, um den letzten Zweck des Lebens zu gew\u00e4hrleisten. Im Recht konvergieren also streng genommen heterogene Ebenen, von der theologischen bis zur priesterlichen, \u00fcber die famili\u00e4ren Strukturen, die politischen Institutionen, usw.\".&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Prinzip ist das \"Dharma\", der Kodex, die Regel, die nicht nur den Verhaltenskodex angibt, sondern auch selbst der Weg und das Ziel ist. Die Kraft der Gesetzlichkeit, die das Individuum bindet, ist die moralische Autorit\u00e4t des \"dharma\", die gleichzeitig dem ewigen Gesetz, das das Gleichgewicht des Universums aufrechterh\u00e4lt (san\u0101tana-dharma), dem Zivilgesetz f\u00fcr das Gemeinwohl, \"loka-kshema\", und dem Leben jedes Einzelnen, \"sva-dharma\", gegen\u00fcbersteht. Daher ist die Autorit\u00e4t des \"Dharma\" als das Gesetz, das die Gesellschaft regiert, direkt mit der universellen Ordnung verbunden. Wenn es vom Licht des \"Dharma\" erleuchtet wird, kann das Recht, zumindest in seinen idealen Bestrebungen, niemals ein Hindernis f\u00fcr die Freiheit anderer sein, sondern wird zu einem Lagerhaus des Reichtums und der Harmonie f\u00fcr ein gutes und friedliches Zusammenleben.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Kirchenrecht<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Bezug auf das Kirchenrecht schlie\u00dflich hat Costantino-M. Fabris (Professor f\u00fcr Kirchenrecht an der Universit\u00e4t Roma Tre) stellte klar, dass \"die Kirche das Recht auf Religionsfreiheit in einer doppelten Dimension sch\u00fctzt: extern und intern. In der ersten fordert sie die Staaten auf, allen Menschen das Recht zu garantieren, sich frei zu ihrem Glauben zu bekennen. Aus einer anderen Perspektive sch\u00fctzt das Kirchenrecht durch ein System von Rechten und Pflichten die korrekte Entwicklung des christlichen Lebens der Getauften im Hinblick auf das salus animarum, das Endziel der Kirche, und wird so zu einem positiven Schutzinstrument f\u00fcr diejenigen, die sich zum Katholizismus bekennen\".<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Breite und Tiefe der \u00dcberlegungen, die jeder der Protagonisten der Initiative vom 26. Oktober angestellt hat, hat die Organisatoren dazu ermutigt, in den kommenden Wochen mit der Ver\u00f6ffentlichung der Protokolle fortzufahren, in der Absicht, einen neuen Beitrag zur Debatte \u00fcber das Thema Religion zu leisten, in Kontinuit\u00e4t mit dem Band \"Meinungsfreiheit, das Recht auf Satire und der Schutz religi\u00f6ser Gef\u00fchle\", der aus dem Studien- und Weiterbildungstag vom 26. Februar 2021 hervorgegangen ist. Ausgehend von der \u00dcberzeugung, dass das religi\u00f6se Gef\u00fchl als Ausdruck der innersten geistigen und sittlichen Dimension des Menschen und als logische Folge des verfassungsm\u00e4\u00dfigen Rechts auf Religionsfreiheit den gerechten Anspruch des Gl\u00e4ubigen auf den Schutz seiner W\u00fcrde integriert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und im Geiste des Appells \"Folge dem Weg des Friedens\", der gestern, am 25. Oktober, vom Internationalen Olympischen Komitee gemeinsam mit den Dikasterien f\u00fcr Kultur und Bildung, f\u00fcr Laien, Familie und Leben und f\u00fcr den Dienst der ganzheitlichen menschlichen Entwicklung gestartet wurde. Die Aufforderung an die F\u00fchrer der Erde, \"den Dialog, die Verst\u00e4ndigung und die Br\u00fcderlichkeit zwischen den V\u00f6lkern zu f\u00f6rdern und die W\u00fcrde jedes Mannes, jeder Frau und jedes Kindes zu verteidigen, insbesondere der Armen, der Ausgegrenzten und derjenigen, die unter der Gewalt von Kriegen und bewaffneten Konflikten leiden. Gott will den Frieden und die Einheit unserer Menschheitsfamilie\".<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>La religi\u00f3n, sea cual sea, tiende a impregnar todas las dimensiones de la existencia, tanto los aspectos m\u00e1s personales como los vinculados a la esfera pol\u00edtica y social. Con el efecto, entre otros, de fomentar la formaci\u00f3n de grupos sociales, entre los componentes m\u00e1s relevantes de la sociedad civil que ayudan a definir la identidad [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":25854,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_members_access_role":[],"_members_access_error":""},"categories":[36,46],"tags":[4],"class_list":["post-25851","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-actualidad","category-mundo","tag-roma"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Construir la paz: la presencia p\u00fablica de la religi\u00f3n - Omnes<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"La Universidad Pontificia de la Santa Cruz ha acogido en Roma una jornada para reflexionar sobre la presencia p\u00fablica de la religi\u00f3n.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/nachrichten\/tag-der-offentlichen-prasenz-religion\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Construir la paz: la presencia p\u00fablica de la religi\u00f3n - Omnes\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"La Universidad Pontificia de la Santa Cruz ha acogido en Roma una jornada para reflexionar sobre la presencia p\u00fablica de la religi\u00f3n.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/nachrichten\/tag-der-offentlichen-prasenz-religion\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Omnes\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2022-10-28T04:52:00+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2025-10-30T09:06:28+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.omnesmag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/jornada-PUSC.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"799\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"532\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Omnes\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Omnes\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"10\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"NewsArticle\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/actualidad\\\/jornada-presencia-publica-religion\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/actualidad\\\/jornada-presencia-publica-religion\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Omnes\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/13db9f35f418e3a5dfa31c851f5aaaf5\"},\"headline\":\"Construir la paz: la presencia p\u00fablica de la religi\u00f3n\",\"datePublished\":\"2022-10-28T04:52:00+00:00\",\"dateModified\":\"2025-10-30T09:06:28+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/actualidad\\\/jornada-presencia-publica-religion\\\/\"},\"wordCount\":2303,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/actualidad\\\/jornada-presencia-publica-religion\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2022\\\/10\\\/jornada-PUSC.jpg\",\"keywords\":[\"Roma\"],\"articleSection\":[\"Actualidad\",\"Mundo\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":[\"WebPage\",\"ItemPage\"],\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/actualidad\\\/jornada-presencia-publica-religion\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/actualidad\\\/jornada-presencia-publica-religion\\\/\",\"name\":\"Construir la paz: la presencia p\u00fablica de la religi\u00f3n - Omnes\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/actualidad\\\/jornada-presencia-publica-religion\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/actualidad\\\/jornada-presencia-publica-religion\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2022\\\/10\\\/jornada-PUSC.jpg\",\"datePublished\":\"2022-10-28T04:52:00+00:00\",\"dateModified\":\"2025-10-30T09:06:28+00:00\",\"description\":\"La Universidad Pontificia de la Santa Cruz ha acogido en Roma una jornada para reflexionar sobre la presencia p\u00fablica de la religi\u00f3n.\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/actualidad\\\/jornada-presencia-publica-religion\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/actualidad\\\/jornada-presencia-publica-religion\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/actualidad\\\/jornada-presencia-publica-religion\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2022\\\/10\\\/jornada-PUSC.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2022\\\/10\\\/jornada-PUSC.jpg\",\"width\":799,\"height\":532,\"caption\":\"jornada PUSC\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/actualidad\\\/jornada-presencia-publica-religion\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Portada\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Construir la paz: la presencia p\u00fablica de la religi\u00f3n\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/\",\"name\":\"Omnes\",\"description\":\"Informaci\u00f3n de la Iglesia y la sociedad\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/#organization\"},\"alternateName\":\"Omnes\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/#organization\",\"name\":\"Omnes\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2020\\\/12\\\/logo_omnes_negro.png\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2020\\\/12\\\/logo_omnes_negro.png\",\"width\":15524,\"height\":3000,\"caption\":\"Omnes\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"}},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/13db9f35f418e3a5dfa31c851f5aaaf5\",\"name\":\"Omnes\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/07\\\/omnes_o_azul-100x100.jpg\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/07\\\/omnes_o_azul-100x100.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/07\\\/omnes_o_azul-100x100.jpg\",\"caption\":\"Omnes\"},\"url\":\"https:\\\/\\\/www.omnesmag.com\\\/de\\\/author\\\/omnes\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Frieden schaffen: die \u00f6ffentliche Pr\u00e4senz der Religion - Omnes","description":"Die P\u00e4pstliche Universit\u00e4t vom Heiligen Kreuz in Rom veranstaltete einen Tag des Nachdenkens \u00fcber die \u00f6ffentliche Pr\u00e4senz der Religion.","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/nachrichten\/tag-der-offentlichen-prasenz-religion\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Construir la paz: la presencia p\u00fablica de la religi\u00f3n - Omnes","og_description":"La Universidad Pontificia de la Santa Cruz ha acogido en Roma una jornada para reflexionar sobre la presencia p\u00fablica de la religi\u00f3n.","og_url":"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/nachrichten\/tag-der-offentlichen-prasenz-religion\/","og_site_name":"Omnes","article_published_time":"2022-10-28T04:52:00+00:00","article_modified_time":"2025-10-30T09:06:28+00:00","og_image":[{"width":799,"height":532,"url":"https:\/\/www.omnesmag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/jornada-PUSC.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Omnes","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Omnes","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"10\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"NewsArticle","@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/actualidad\/jornada-presencia-publica-religion\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/actualidad\/jornada-presencia-publica-religion\/"},"author":{"name":"Omnes","@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/#\/schema\/person\/13db9f35f418e3a5dfa31c851f5aaaf5"},"headline":"Construir la paz: la presencia p\u00fablica de la religi\u00f3n","datePublished":"2022-10-28T04:52:00+00:00","dateModified":"2025-10-30T09:06:28+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/actualidad\/jornada-presencia-publica-religion\/"},"wordCount":2303,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/actualidad\/jornada-presencia-publica-religion\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.omnesmag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/jornada-PUSC.jpg","keywords":["Roma"],"articleSection":["Actualidad","Mundo"],"inLanguage":"de"},{"@type":["WebPage","ItemPage"],"@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/actualidad\/jornada-presencia-publica-religion\/","url":"https:\/\/www.omnesmag.com\/actualidad\/jornada-presencia-publica-religion\/","name":"Frieden schaffen: die \u00f6ffentliche Pr\u00e4senz der Religion - Omnes","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/actualidad\/jornada-presencia-publica-religion\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/actualidad\/jornada-presencia-publica-religion\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.omnesmag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/jornada-PUSC.jpg","datePublished":"2022-10-28T04:52:00+00:00","dateModified":"2025-10-30T09:06:28+00:00","description":"Die P\u00e4pstliche Universit\u00e4t vom Heiligen Kreuz in Rom veranstaltete einen Tag des Nachdenkens \u00fcber die \u00f6ffentliche Pr\u00e4senz der Religion.","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/actualidad\/jornada-presencia-publica-religion\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.omnesmag.com\/actualidad\/jornada-presencia-publica-religion\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/actualidad\/jornada-presencia-publica-religion\/#primaryimage","url":"https:\/\/www.omnesmag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/jornada-PUSC.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.omnesmag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/jornada-PUSC.jpg","width":799,"height":532,"caption":"jornada PUSC"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/actualidad\/jornada-presencia-publica-religion\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Portada","item":"https:\/\/www.omnesmag.com\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Construir la paz: la presencia p\u00fablica de la religi\u00f3n"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/#website","url":"https:\/\/www.omnesmag.com\/","name":"Omnes","description":"Informationen \u00fcber Kirche und Gesellschaft","publisher":{"@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/#organization"},"alternateName":"Omnes","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.omnesmag.com\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/#organization","name":"Omnes","url":"https:\/\/www.omnesmag.com\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.omnesmag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/logo_omnes_negro.png","contentUrl":"https:\/\/www.omnesmag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/logo_omnes_negro.png","width":15524,"height":3000,"caption":"Omnes"},"image":{"@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/#\/schema\/logo\/image\/"}},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/#\/schema\/person\/13db9f35f418e3a5dfa31c851f5aaaf5","name":"Omnes","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.omnesmag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/omnes_o_azul-100x100.jpg","url":"https:\/\/www.omnesmag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/omnes_o_azul-100x100.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.omnesmag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/omnes_o_azul-100x100.jpg","caption":"Omnes"},"url":"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/author\/omnes\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25851","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=25851"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25851\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":54384,"href":"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25851\/revisions\/54384"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/25854"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=25851"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=25851"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=25851"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}