{"id":38473,"date":"2024-04-05T06:00:00","date_gmt":"2024-04-05T04:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/omnesmag.com\/?p=38473"},"modified":"2024-04-05T13:15:46","modified_gmt":"2024-04-05T11:15:46","slug":"daniela-saetta-interview","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/foco\/daniela-saetta-entrevista\/","title":{"rendered":"Daniela Saetta: \"Mit 17 hatte ich keine Lust zu leben\"."},"content":{"rendered":"<p class=\"wp-block-paragraph\">Daniela Saetta stammt urspr\u00fcnglich aus Sizilien, hat aber den gr\u00f6\u00dften Teil ihres Lebens in Perugia verbracht, wohin sie mit ihrer Schwester zog, als sich ihre Eltern trennten. Heute arbeitet sie als Apothekerin in einem Krankenhaus, ist mit Massimo verheiratet und sie haben drei Kinder. In diesem Gespr\u00e4ch mit Omnes erz\u00e4hlt Daniela, wie Gott durch die Magnificat-Gemeinschaft unerwartet in ihr Leben einbrach, als sie erst 17 Jahre alt und weit von Gott entfernt war.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was bedeutet das Wort Berufung f\u00fcr Sie?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">- \"Begegnung\". Eine Begegnung, die mein ganzes Leben ver\u00e4ndert hat. Ich war ein M\u00e4dchen, das eine Menge Probleme hinter sich hatte. Zuerst in meiner Kindheit, wegen der Trennung und Scheidung meiner Eltern. Dann in der Pubert\u00e4t, als all die Wunden und Missverst\u00e4ndnisse, die meine Schwester und ich hatten, wieder auftauchten und sich in eine st\u00e4ndige Rebellion gegen alles verwandelten. Entt\u00e4uschung und Wut gegen die ganze Welt, gegen das Leben, gegen die Religion und gegen Gott, von dem ich sagte, dass es ihn gar nicht geben kann! Ich habe erlebt, was es hei\u00dft, sich mit 17 Jahren alt zu f\u00fchlen, nicht mehr leben zu wollen... das habe ich in meiner eigenen Haut erlebt. Andererseits war meine Familie, eine sehr bew\u00e4hrte Familie, nicht praktizierend und absolut gottfern. Meine Schwester und ich wurden z.B. nie zum Katechismusunterricht gebracht, und es gab sogar antiklerikale Z\u00fcge in bestimmten F\u00e4chern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der Adoleszenz, der Zeit, in der man Freundschaft und Liebe sucht und erste, wenn auch falsche, Erfahrungen macht, sp\u00fcrte ich noch st\u00e4rker diese innere Leere der Liebe und des Verst\u00e4ndnisses, die mir nicht gegeben worden waren. Und obwohl mich in den ersten Jahren des Gymnasiums ein gewisser antikatholischer Radikalismus ergriffen hatte, war ich in Wirklichkeit auf der Suche nach <em>etwas<\/em> -Ich wei\u00df nicht genau, was. Ich glaube, ich habe in gewisser Weise nach etwas Spirituellem gesucht, einem transzendenten Sinn, was immer mit einer Entt\u00e4uschung endete.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich lebte diese Jahre mit dem Gef\u00fchl, dass alles um mich herum falsch und b\u00fcrgerlich war, wo zuweilen ein Fassadenchristentum vorherrschte, das aus Gewohnheiten und wenig Substanz bestand. Nach und nach brachten mich die Kontakte mit einem marxistischen Gymnasiallehrer und die fehlende Koh\u00e4renz im Verhalten von Menschen, die sich als Katholiken bezeichneten, zu der \u00dcberzeugung, dass Gott nicht existierte. Und so ging es weiter, in einem wachsenden inneren Unbehagen, bis alles pl\u00f6tzlich zusammenbrach, als ich inmitten einer Krise, in der immer wieder Selbstmordgedanken aufkamen, zu einem Gebetstreffen der Magnificat-Gemeinschaft eingeladen wurde, die damals gerade gegr\u00fcndet worden war. Ich war erst 17 Jahre alt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dort fand ich etwas, das mich wirklich anzog, etwas Neues, ich fand Authentizit\u00e4t und vor allem hatte ich eine pers\u00f6nliche Begegnung mit dem Herrn, von der ich heute, nach fast 45 Jahren, mit Sicherheit sagen kann, dass es eine echte Begegnung war, in der der Heilige Geist ein Feuer in mir entz\u00fcndete, das - trotz der Schwierigkeiten und Ver\u00e4nderungen, die man im Leben hat - nie erloschen ist. Von diesem Nachmittag an hat sich alles ver\u00e4ndert: Es war ein echter Wendepunkt f\u00fcr mich, ein Wendepunkt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Einige Jahre sp\u00e4ter lernte ich in der Gemeinschaft Massimo kennen, einen Mann, der aus einem schwierigen Leben kam und Erfahrungen mit Drogen gemacht hatte. Wir verliebten uns und heirateten. Heute sind unsere drei Kinder erwachsen und wir haben auch zwei wunderbare Enkelkinder.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was bedeutet es, in Ihrem t\u00e4glichen Leben Teil der Magnificat-Gemeinschaft zu sein? Zum Beispiel bei Ihrer Arbeit?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">-Mein Leben ist ein normales Leben, das hei\u00dft, ich lebe das Charisma meiner Gemeinschaft, indem ich das tue, was andere im normalen Leben tun: Ich k\u00fcmmere mich um meine Familie, ich gehe zur Arbeit, ich baue Beziehungen zu meinen Kollegen, zu meinen Nachbarn auf.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei der Arbeit ist das Krankenhausumfeld nicht einfach, die Art der Beziehung zu den Menschen ist oft kalt und distanziert. Ich kann nicht immer so offen \u00fcber Gott sprechen, aber ich verstecke es auch nicht; jeder wei\u00df, dass ich Christin bin und dass ich Teil einer Gemeinschaft bin.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es kommt vor, dass Menschen sich mir \u00f6ffnen und mich um Rat fragen, und dann ist es leichter, \u00fcber Gott zu sprechen oder Zeugnis davon abzulegen, wie ich verschiedene Situationen erlebe. Normalerweise sage ich allen, dass Gott wie ein \"guter Vater\" und nicht wie ein \"strenger und unflexibler Richter\" ist. In der Arbeitswelt wird oft kritisiert oder schlecht \u00fcber andere Kollegen gesprochen, und diese Momente werden zu Gelegenheiten, zu sagen, dass es sich nicht lohnt, w\u00fctend zu werden oder einen Groll zu hegen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Au\u00dferhalb der Arbeit, von einem pers\u00f6nlicheren Standpunkt aus gesehen, erneuere ich als jedes \"verb\u00fcndete\" Mitglied der Gemeinschaft - denn unsere Gemeinschaft ist eine B\u00fcndnisgemeinschaft - einmal im Jahr \u00f6ffentlich, zusammen mit den anderen verb\u00fcndeten Mitgliedern der Gemeinschaft, die \"Versprechen\". Es sind vier: das Versprechen der Armut, der st\u00e4ndigen Vergebung, der aufbauenden Liebe und des Dienstes.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Mitglieder der Gemeinschaft leben diese vier Versprechen entsprechend ihrer eigenen Lebenssituation und ihren besonderen Umst\u00e4nden: Unser Versprechen der Armut kann zum Beispiel nicht so gelebt werden, wie ein Franziskaner, der nichts hat, es leben w\u00fcrde. In einer Familie sind Dinge notwendig, um unseren Auftrag, unsere Kinder zu erziehen und zu begleiten, zu leben und zu erf\u00fcllen. Aber dieses Versprechen impliziert f\u00fcr uns eine Wahl des Lebensstils, den wir zu f\u00fchren gedenken: ein n\u00fcchternes Leben, ohne \u00fcberm\u00e4\u00dfigen Luxus, ein Leben, in dem wir die Armen im Blick haben. Auch durch den Zehnten (von dem, was wir verdienen), der an die Gemeinschaft gespendet wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn ich von der Magnificat-Gemeinschaft spreche, stelle ich fest, dass diese Verpflichtung zum \"Zehnten\" oft Neugierde und sogar Ratlosigkeit hervorruft. Aber einen Teil seines Gehalts an die Gemeinschaft zu spenden, bedeutet nicht nur, das Gemeinschaftsleben in seinen Bed\u00fcrfnissen zu unterst\u00fctzen (von den Missionen bis zur br\u00fcderlichen Hilfe f\u00fcr die Armen), sondern auch auf Gott zu vertrauen, weil wir alle die Erfahrung machen, dass der Herr sich in seiner Gro\u00dfz\u00fcgigkeit niemals \u00fcbertreffen l\u00e4sst und daher diejenigen, die ihm etwas geben, nie am N\u00f6tigsten fehlen l\u00e4sst.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine weitere Verhei\u00dfung in Bezug auf Verb\u00fcndete ist die der st\u00e4ndigen Vergebung. Das spiegelt sich im ganzen Leben wider: Denn wer leidet nicht in den Beziehungen zu anderen, unter Missverst\u00e4ndnissen und Meinungsverschiedenheiten?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Verhei\u00dfung, die Liebe aufzubauen, ist die Verpflichtung, die wir eingehen, um Baumeister des Reiches Gottes und der Liebe, die er verk\u00f6rpert, zu sein; sie verst\u00e4rkt also auch die vorangegangenen Verhei\u00dfungen, indem sie uns hilft, nicht nur nicht zornig auf andere zu bleiben, sondern auch den ersten Schritt zur Vers\u00f6hnung zu tun. Sie ist die Voraussetzung f\u00fcr das br\u00fcderliche Leben!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und schlie\u00dflich der Dienst an der Gemeinschaft und an der Kirche. In meinem Fall bin ich zum Beispiel an Aktivit\u00e4ten beteiligt, die mit Musik und Gesang zu tun haben, sowie an der Verk\u00fcndigung des Wortes und dem Dienst an der Evangelisierung. Manchmal helfe ich bei den Missionen; letztes Jahr war ich in Uganda, wo eine unserer Gemeinschaften im Aufbau ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Au\u00dferdem hat unsere Gemeinschaft ein charakteristisches Merkmal, n\u00e4mlich die Anbetung des Allerheiligsten Sakraments. Wir werden \"Magnificat-Gemeinschaft\" genannt, weil der Name auf Maria, unsere Mutter, verweist, die Kontemplation und Aktion vereinen wollte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unser gesamtes Handeln (Verk\u00fcndigung des Wortes Gottes, Evangelisierung, Missionen, Hilfe f\u00fcr die Armen...) entspringt dem Gebet, es wird aus der Eucharistie geboren, unserer Quelle und unserer Kraft.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gerade die Eucharistie ist eine unserer St\u00e4rken: Tarcisius, der zusammen mit seiner Schwester Agnes die Magnificat-Gemeinschaft gr\u00fcndete, sah prophetisch einen Altar mit einer geweihten Hostie, als er von Gott die Worte \"mit Jesus, baut auf Jesus\" h\u00f6rte. Die Magnificat-Gemeinschaft musste auf der Eucharistie aufgebaut werden. Deshalb widmen wir uns in der Gemeinschaft neben der t\u00e4glichen Feier der Eucharistie einmal in der Woche der eucharistischen Anbetung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es mag viel erscheinen, und all die Verpflichtungen und Versprechen k\u00f6nnen be\u00e4ngstigend sein, aber in der Gemeinschaft herrscht eine Atmosph\u00e4re der Freiheit und Flexibilit\u00e4t. Jeder entscheidet gemeinsam mit einem Bruder in der Gemeinschaft, der als Unterst\u00fctzung und auch als geistliche Begleitung mit Eigenverantwortung je nach seiner pers\u00f6nlichen und famili\u00e4ren Situation agiert. Diejenigen, die zum Beispiel M\u00fctter mit kleinen Kindern sind, finden Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Art und Weise, wie sie ihre gemeinschaftlichen Verpflichtungen leben. Die Gemeinschaft ermutigt uns nat\u00fcrlich nachdr\u00fccklich, vorw\u00e4rts zu gehen, schaut aber auch mit kluger Weisheit auf jeden Bruder, um zu sehen, wie weit er gehen kann.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Diese Lebensweise ist nicht sehr modisch. Sie widmen viel Zeit den Aktivit\u00e4ten der Gemeinschaft und Gott. Wie erkl\u00e4ren Sie diese Lebensweise den Menschen, die sie nicht verstehen?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">-Die meisten von uns sind Laien, wir sprechen die gleiche Sprache wie die Welt; oft sind die Probleme, die die Menschen umgeben, auch unsere Probleme. Wir leben dieselbe Realit\u00e4t wie andere. Daher k\u00f6nnen wir sehr gut verstehen, was andere in ihrem Leben f\u00fchlen, den inneren Widerstand oder die W\u00fcnsche ihres Herzens.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Was k\u00f6nnen wir tun? Wir leben in einer Welt voller armer Menschen, die auch in spiritueller Hinsicht arm sind, aber nicht nur, weil ihnen Gott in ihrem Leben fehlt, sondern auch, weil ihnen Werte fehlen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Papst spricht immer wieder von der Konsumgesellschaft, in die wir eingetaucht sind, von der Kultur der Verschwendung und von einer Gesellschaft, die eine Sexualit\u00e4t lebt, die ihres wahren Sinns beraubt ist, weil sie die Sch\u00f6nheit des K\u00f6rpers nicht gelernt hat. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf der anderen Seite sehe ich in der Arbeitswelt, wie die Menschen oft die Last der Arbeitslosigkeit sp\u00fcren oder sich Sorgen um den beruflichen Aufstieg machen, aber in allen steckt eine gro\u00dfe Einsamkeit. Die Menschen haben heute einen unglaublichen Durst nach Liebe.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Br\u00fcder der Communaut\u00e9 versuchen, durch ihr Beispiel allen eine Botschaft der echten Liebe zu vermitteln. Man k\u00f6nnte sagen, dass die Communaut\u00e9 die Antwort auf das ist, wonach so viele suchen: Die Menschen sind beeindruckt, eine Gemeinschaft von Br\u00fcdern zu sehen, die aus vielen jungen Menschen und Familien besteht, die sich wirklich lieben (denn die Zuneigung unter uns ist aufrichtig!). Das ist sehr beeindruckend, es ist das, was die Bibel \u00fcber die Kirche sagt, die \"die Stadt auf dem Berggipfel\" oder die Lampe auf dem Leuchter und \"nicht unter dem Scheffel\" ist, \"um allen, die im Haus sind, Licht zu geben\".<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In den Seminaren \u00fcber das neue Leben im Heiligen Geist, die wir veranstalten, sprechen wir \u00fcber die Liebe Gottes. Dies ist eine Antwort auf die inneren Sehns\u00fcchte unserer Br\u00fcder und Schwestern. An diesen Seminaren nehmen alle Arten von Menschen teil: junge und alte, Menschen, die weit von Gott entfernt sind, und Menschen, die sich bereits auf einem Glaubensweg befinden. Ich kann nicht sagen, warum, aber offensichtlich zieht dieses Angebot an. Und das liegt nicht an uns, sondern ich denke, es hat mit dem Hunger nach Liebe und nach Gott zu tun, den die Menschen in ihren Herzen haben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich kann nicht schlie\u00dfen, ohne zu sagen, dass der Herr nach und nach Licht in die Geschichte der ganzen Familie gebracht hat: der Vater starb, nachdem er sich Gott gen\u00e4hert hatte, die Mutter, die weit vom Herrn entfernt war, nahm den Glauben von ganzem Herzen an, bis zu dem Punkt, dass sie Ihn zum Grund ihres Lebens und zum Fels ihrer Existenz machte. Meine drei Kinder hatten die Gnade einer starken Begegnung mit Gott, meine \u00e4lteste Tochter ist Nonne, meine Schwester ist \u00c4rztin und geweihtes Mitglied der Gemeinschaft, und fast alle Mitglieder der Familie sind der Gemeinschaft beigetreten... Zur Ehre Gottes!<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Magnificat-Gemeinschaft<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Gemeinschaft Magnificat wurde am 8. Dezember 1978 in der Pfarrei San Donato all'Elce in Perugia gegr\u00fcndet. Sie ist eine B\u00fcndnisgemeinschaft, die sich in der Gnadenstr\u00f6mung der Katholischen Charismatischen Erneuerung entwickelt hat. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sie ist eine Antwort auf einen besonderen Ruf Gottes, das neue Leben im Geist in einer festen Verpflichtung zu leben, und setzt sich aus Gl\u00e4ubigen aus allen Lebensbereichen zusammen, vor allem aber aus Laien und Familien. Sie ist in Italien entstanden und hat sich nach und nach in verschiedenen Teilen der Welt entwickelt: Rum\u00e4nien, Argentinien, T\u00fcrkei, Uganda und Pakistan.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am 19. Januar 2024, im Palazzo San Callisto in Rom, in der <a href=\"https:\/\/www.laityfamilylife.va\/content\/laityfamilylife\/es\/news\/2024\/comunita-magnificat--una-nuova-associazione-riconosciuta-dal-dic.html\">Dikasterium f\u00fcr die Laien, die Familie und das Leben<\/a>Die Zeremonie diente der Unterzeichnung des Dekrets \u00fcber die Anerkennung der Magnificat-Gemeinschaft \"als private internationale Vereinigung von Gl\u00e4ubigen\" und der Genehmigung ihres Statuts f\u00fcr ein Jahr.<em>d experimentum <\/em>von 5 Jahren.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.omnesmag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/53473550398_6c77e0f34c_k-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-38475\" srcset=\"https:\/\/www.omnesmag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/53473550398_6c77e0f34c_k-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.omnesmag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/53473550398_6c77e0f34c_k-700x467.jpg 700w, https:\/\/www.omnesmag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/53473550398_6c77e0f34c_k-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.omnesmag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/53473550398_6c77e0f34c_k-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.omnesmag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/53473550398_6c77e0f34c_k-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.omnesmag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/53473550398_6c77e0f34c_k-18x12.jpg 18w, https:\/\/www.omnesmag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/53473550398_6c77e0f34c_k-600x400.jpg 600w, https:\/\/www.omnesmag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/53473550398_6c77e0f34c_k.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Daniella w\u00e4hrend des Aktes der Anerkennung der Magnificat-Gemeinschaft \"als private internationale Vereinigung von Gl\u00e4ubigen\".<\/figcaption><\/figure>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Daniela Saetta es de origen siciliano, aunque ha pasado la mayor parte de su vida en Perugia, donde se traslad\u00f3 con su hermana cuando sus padres se separaron. Hoy trabaja como farmac\u00e9utica en un hospital, est\u00e1 casada con Massimo y tienen tres hijos. En esta conversaci\u00f3n con Omnes, Daniela nos cuenta c\u00f3mo Dios irrumpi\u00f3 inesperadamente [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":23,"featured_media":38474,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_members_access_role":[],"_members_access_error":""},"categories":[548,550],"tags":[233,869],"class_list":["post-38473","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-foco","category-vocaciones","tag-entrevistas","tag-laicos"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Daniela Saetta: &quot;A los 17 a\u00f1os experiment\u00e9 el no querer vivir\u201d<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Su encuentro con Dios en la comunidad Magnificat, a los 17 a\u00f1os, cambi\u00f3 radicalmente la vida de esta siciliana.\" \/>\n<meta name=\"robots\" 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