{"id":40028,"date":"2024-06-09T06:00:00","date_gmt":"2024-06-09T04:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/omnesmag.com\/?p=40028"},"modified":"2024-06-09T14:01:36","modified_gmt":"2024-06-09T12:01:36","slug":"marokko-europaisches-ufer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/actualidad\/marruecos-orilla-europa\/","title":{"rendered":"Marokko, die andere Seite von Europa"},"content":{"rendered":"<p class=\"wp-block-paragraph translation-block\">Von der Spitze Tarifas, von Gibraltar und S\u00fcdspanien ist <a href=\"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/nachrichten\/monsenor-simon-chibuga-masondole\/\" target=\"_self\">Afrika<\/a> nur einen Katzensprung entfernt. Wer auf der Nationalstra\u00dfe 340 in Andalusien unterwegs ist, kann sich leicht von der Aussicht ablenken lassen und versuchen, jenseits des Meeres die gr\u00fcnen Berge des Schwarzen Kontinents (der dort nicht schwarz ist) zu erblicken. Eine andere Welt, eine andere Kultur, eine andere Mentalit\u00e4t, nur wenige Kilometer entfernt, jenseits des Punktes, an dem das ruhige, warme Wasser des Mittelmeers mit den Meeresstr\u00f6mungen zusammenst\u00f6\u00dft und die schmalen, felsigen Str\u00e4nde von Tarifa bis C\u00e1diz allm\u00e4hlich breiter und sandiger werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph translation-block\">Es ist Marokko, auf Arabisch <a href=\"https:\/\/www.exteriores.gob.es\/es\/PoliticaExterior\/Paginas\/Magreb-y-Oriente-Prximo.aspx\" target=\"_self\">Maghreb<\/a> (w\u00f6rtlich: Westen, weil es der westlichste Punkt der arabischen Welt ist), das jenseits der blauen Stra\u00dfe von Gibraltar betrachtet wird, mit seinen wei\u00dfen, aneinander gelehnten H\u00e4usern in den Medinas, den geheimnisvollen Reichsst\u00e4dten, der W\u00fcste Sahara, den Konflikten und den Menschen, die sie bewohnen, den Migranten, die versuchen, nach Europa zu fliehen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Einige Fakten \u00fcber Marokko<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Marokko ist seit 1990 eine konstitutionelle Monarchie (zuvor war es eine absolute Monarchie mit starken islamisch-religi\u00f6sen Konnotationen). Das Land hat eine Fl\u00e4che von 710 850 km\u00b2 und etwa 37 Millionen Einwohner.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es zeichnet sich durch eine abwechslungsreiche Landschaft aus, die sowohl vom Atlantik als auch vom Mittelmeer umsp\u00fclt wird, auf ihrer gesamten L\u00e4nge vom Atlasgebirge (mit Gipfeln von \u00fcber 4.000 Metern H\u00f6he) durchzogen ist und auf einem gro\u00dfen Teil ihrer Fl\u00e4che von der W\u00fcste Sahara gepr\u00e4gt wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sein Name in den europ\u00e4ischen Sprachen (\"Marokko\" auf Spanisch, \"Maroque\" auf Franz\u00f6sisch, \"Morocco\" auf Englisch, \"Marocco\" auf Italienisch) leitet sich nicht von der offiziellen arabischen Ortsbezeichnung (Maghreb) ab, sondern von einer seiner ber\u00fchmtesten St\u00e4dte, Marrakesch (arabisch: \u0645\u0631\u0627\u0643\u0634, Marr\u0101kush), die sich wiederum vom berberischen Mur-Akush (bedeutet \"Land Gottes\") ableitet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Staatsoberhaupt ist K\u00f6nig Mohammed VI.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Maghreb und Maschrik<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In den Artikeln, die folgenden Themen gewidmet sind <a href=\"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/nachrichten\/syrien-die-verlorene-paradise-i\/\">Syrien<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/nachrichten\/libanon-ein-land-am-rande-des-abgrunds-2\/\">Libanon<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/nachrichten\/die-koptos-seele-aus-egypten-i\/\">\u00c4gypten<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/nachrichten\/irak-garten-eden-i\/\">Irak<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/nachrichten\/israel-und-palastina-ethnizitat-und-religion\/\">Israel<\/a> y <a href=\"https:\/\/www.omnesmag.com\/de\/nachrichten\/religioser-aufbau-in-palastina\/\">Pal\u00e4stina<\/a>Wir haben bereits auf die starke Unterscheidung in der arabischen Welt zwischen Maghreb (arabisch f\u00fcr \"Westen\", d. h. der Teil Nordafrikas, der Mauretanien, Marokko und die Westsahara, Algerien, Tunesien und Libyen umfasst) und Maschrik (arabisch f\u00fcr \"Osten\", d. h. \u00c4gypten - Sudan sowie die L\u00e4nder am Golf und auf der arabischen Halbinsel, die eine gesonderte Er\u00f6rterung verdienen - Israel\/Pal\u00e4stina, Libanon, Syrien, Jordanien, Irak) hingewiesen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Allgemeinen kann dieser Unterschied auf eine Reihe von Aspekten zur\u00fcckgef\u00fchrt werden:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Maghreb ist durch eine starke Berberpr\u00e4senz gekennzeichnet (man kann sagen, dass ein gro\u00dfer Teil der Bev\u00f6lkerung berberischen Ursprungs ist, auch wenn die Mehrheit heute Arabisch spricht), w\u00e4hrend der Maschrik, auch wenn er gleichzeitig mit dem Maghreb \"arabisiert\" und islamisiert wurde, ein bereits semitisches Substrat aufweist (d. h. von Bev\u00f6lkerungen, die semitische Sprachen sprachen, die zur gleichen Familie wie das Arabische geh\u00f6ren, wie Hebr\u00e4isch, Aram\u00e4isch in seinen verschiedenen Formen usw.).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">-Der Maghreb ist religi\u00f6s weit weniger zusammengesetzt als der Maschrik. Der Maghreb ist traditionell reich an zahlreichen j\u00fcdischen Gemeinden, und obwohl er insbesondere ab dem 11. und 12. Jahrhundert die Wiege christlicher Heiliger wie Augustinus war, sind die christlichen Gemeinden in Nordafrika, mit Ausnahme \u00c4gyptens, praktisch verschwunden, w\u00e4hrend die Juden dort zahlreich geblieben sind. Der Maschrik hingegen beherbergt die gr\u00f6\u00dften christlichen Gemeinden in der arabisch-islamischen Welt (\u00c4gypten, Irak, Libanon, Syrien).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">-Seit dem 19. Jahrhundert ist Frankreich als Kolonialmacht im Maghreb vorherrschend, w\u00e4hrend im Maschrik (mit Ausnahme von Syrien und dem Libanon) Gro\u00dfbritannien die Oberhand gewonnen hat. Die am weitesten verbreitete europ\u00e4ische Sprache in Nordafrika ist daher Franz\u00f6sisch (abgesehen von der Westsahara, einer ehemaligen spanischen Kolonie, und Libyen, einer ehemaligen italienischen Kolonie), w\u00e4hrend es im Maschrik Englisch ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">-Was die islamischen Rechtsschulen betrifft, so ist im Maghreb die malikitische Schule vorherrschend, im Maschrik je nach Land eine der drei anderen (im sunnitischen Islam gibt es vier Rechtsschulen oder Madhabs, die das religi\u00f6se, rechtliche und politische Denken beeinflussen, wobei die Unterschiede von einer Schule zur anderen nicht unerheblich sein k\u00f6nnen: die Malikiten, die Schafi'ita, die Hanbaliten und die Hanafiten).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Araber und Berber<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Etwa 65% der Marokkaner sind arabische Muttersprachler, aber berberischen Ursprungs. Der Rest der Bev\u00f6lkerung spricht Berber (in verschiedenen Dialekten) als Muttersprache.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Man kann sagen, dass die \u00fcberwiegende Mehrheit der Bev\u00f6lkerung, wenn auch nicht berberischsprachig, so doch mit der ethnisch-sprachlichen Gruppe der Berber verwandt ist. Auch wenn das arabischsprachige Element auf die Einwanderung von St\u00e4mmen aus Arabien w\u00e4hrend des Mittelalters und die Arabisierung (die mit der Islamisierung einherging) eines Teils der Einheimischen zur\u00fcckzuf\u00fchren ist, ist die vorherrschende ethnische Gruppe, insbesondere im Atlasgebiet, die der Berber.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Berberische ist wie das Arabische eine Sprache, die zu der gro\u00dfen Gruppe der afroasiatischen oder kamitischen Sprachen geh\u00f6rt, die sich in das Kamitische (Berbersprachen, Alt\u00e4gyptisch und andere) und das Semitische (Arabisch, Hebr\u00e4isch, Akkadisch, Amharisch usw.) unterteilt. Es teilt also einige morphologische Merkmale mit dem Arabischen, ist aber lexikalisch und phonetisch v\u00f6llig verschieden. W\u00e4hrend das semitische Element seit der Antike in Nordafrika pr\u00e4sent ist (mit den Ph\u00f6niziern, den Karthagern und den von ihnen gegr\u00fcndeten Kolonien), haben die Berberst\u00e4mme und -v\u00f6lker zumindest in der Anfangszeit stolz der Islamisierung und Arabisierung widerstanden und trotz Diskriminierung heute eine schrittweise offizielle Anerkennung erlangt, insbesondere in Marokko, wo das Berberische neben dem Arabischen eine Amtssprache ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Ethnonym \"Berber\" leitet sich m\u00f6glicherweise vom arabischen \"barbar\" oder, was wahrscheinlicher ist, vom lateinischen \"barbarus\" oder dem griechischen \"barbaros\" ab, wobei die urspr\u00fcngliche Bedeutung des Begriffs \"eine unverst\u00e4ndliche Sprache sprechen\" ist. Die Berber ihrerseits ziehen es vor, sich \"Amazigh\" (berberisch f\u00fcr \"freie M\u00e4nner\") zu nennen und ihre Sprache \"Tamazight\" zu nennen, d. h. die Sprache der freien M\u00e4nner. Es muss gesagt werden, dass das Berberische keine Sprache im eigentlichen Sinne ist, sondern ein sprachliches Kontinuum von Idiomen, die nicht immer gegenseitig verst\u00e4ndlich sind (und es gibt mehrere zwischen Tunesien, Algerien, Marokko und Libyen), so wie sich die verschiedenen arabischen Dialekte auf das klassische Arabisch als ihre Ursprungssprache beziehen. Es handelt sich nicht um eine Schriftsprache, da die verschiedenen Bev\u00f6lkerungsgruppen seit jeher Arabisch als Schriftsprache verwendet haben, auch wenn es alte Alphabete wie \"Tuareg\" oder \"Typhinagh\" gibt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Heute, insbesondere nach der Anerkennung einiger Berberdialekte als Amtssprachen in Marokko und Algerien, wird eine schriftliche \"Koine\" identifiziert.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Eine kleine Geschichte von Marokko<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die ersten bekannten Bewohner Marokkos waren die Berber, die bereits im zweiten Jahrtausend v. Chr. in der Region ans\u00e4ssig waren. Wie bereits erw\u00e4hnt, entstanden ab dem 1. Jahrhundert v. Chr. die ersten Kolonien, zun\u00e4chst die ph\u00f6nizischen und dann die karthagischen, in diesem Gebiet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ab 146 n. Chr. jedoch, mit dem Ende der Punischen Kriege und dem anschlie\u00dfenden Fall Karthagos, kam das geografische Gebiet, das dem heutigen Marokko entspricht, unter r\u00f6mische Kontrolle und wurde in die Provinz Mauretania Tingitana eingegliedert. Nach dem Ende des R\u00f6mischen Reiches wurde das Land von den Vandalen erobert und kam dann zum Byzantinischen Reich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Islam kam im 7. Jahrhundert mit der arabischen Eroberung nach Marokko und bewirkte einen tiefgreifenden kulturellen und religi\u00f6sen Wandel. Mehrere arabische Dynastien kamen an die Macht, darunter die Idrisiden, die 789 die Stadt Fes gr\u00fcndeten, die sp\u00e4ter zu einem wichtigen kulturellen und religi\u00f6sen Zentrum wurde. Im Mittelalter erlebte Marokko den Aufstieg der Almoraviden und Almohaden, die ihre Herrschaftsgebiete auf weite Teile Nordafrikas und Spaniens ausdehnten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Von grundlegender Bedeutung f\u00fcr die marokkanische Geschichte war auch der Exodus der Mauren aus Spanien nach der R\u00fcckeroberung, der nicht nur die Ankunft von Zehn- oder besser Hunderttausenden von Fl\u00fcchtlingen, sowohl \"Mauren\" (Araber und Berber) als auch Juden von der Iberischen Halbinsel, sondern auch die soziale und kulturelle Umgestaltung des Landes mit sich brachte. Die Neuank\u00f6mmlinge wurden zur st\u00e4dtischen Elite und siedelten sich mit erheblichem kulturellem Einfluss in sprachlicher, architektonischer und musikalischer Hinsicht in den bekanntesten St\u00e4dten (den vier \"Reichsst\u00e4dten\": Meknes, Fes, Rabat, Marrakesch), aber auch in Tanger und in mehreren K\u00fcstenst\u00e4dten, vor allem am Mittelmeer, an (wovon der maurische Stil zeugt). Die sephardischen Juden, die nach Marokko kamen und sich in den Mellahs der marokkanischen St\u00e4dte niederlie\u00dfen, haben das Judenspanische als Umgangssprache bis in die Gegenwart beibehalten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im 16. Jahrhundert wurde Marokko von den Saaditen regiert, einer Dynastie, die sowohl die Angriffe der Osmanen (Marokko war nie Teil der Pforte) als auch der Portugiesen abwehrte und die Autonomie des Landes festigte. Die Dynastie der Alawiten, die immer noch an der Macht ist, entstand 1659 (ihre Mitglieder behaupten, dass ihre Vorfahren auf Mohammed zur\u00fcckgehen). Unter ihrer Herrschaft blieb das Land trotz des kolonialen Drucks der Europ\u00e4er unabh\u00e4ngig, obwohl es vor allem ab dem sp\u00e4ten 19. und fr\u00fchen 20. Jahrhundert unter dem wachsenden Einfluss zweier M\u00e4chte stand: Frankreich und Spanien. Im Jahr 1912 gelang es Frankreich und Spanien, zwei getrennte Protektorate zu errichten, das franz\u00f6sische im Norden (Marokko selbst) und das spanische im S\u00fcden (Westsahara).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Unabh\u00e4ngigkeitsbewegung, die von Pers\u00f6nlichkeiten wie Mohammed V. angef\u00fchrt wurde, f\u00fchrte zum Ende des Protektorats im Jahr 1956, als Marokko ein unabh\u00e4ngiges K\u00f6nigreich wurde (und 1976 die Westsahara annektierte, die bis 1975 zu Spanien geh\u00f6rt hatte).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Seitdem hat das Land trotz des Zwiespalts zwischen Tradition und Moderne, Diktatur und Zeiten gr\u00f6\u00dferer Freiheit eine ununterbrochene Phase der Modernisierung und Entwicklung unter der F\u00fchrung der K\u00f6nige Mohammed V., Hassan II. und Mohammed VI. erlebt, dem amtierenden Herrscher. Vor allem letzterem sind die gro\u00dfen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Reformen zu verdanken, die Marokkos Position als einer der stabilsten und fortschrittlichsten Staaten Nordafrikas gefestigt haben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Armut und das gro\u00dfe wirtschaftliche Gef\u00e4lle in der Bev\u00f6lkerung sind jedoch neben der Westsahara-Frage und der Gei\u00dfel der Auswanderung nach wie vor echte Probleme in der Region.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Desde la punta de Tarifa, desde Gibraltar y el sur de Espa\u00f1a, \u00c1frica est\u00e1 a tiro de piedra. Para el viajero que recorre la Ruta Nacional 340 en Andaluc\u00eda, es f\u00e1cil distraerse contemplando el panorama e intentando vislumbrar, m\u00e1s all\u00e1 del mar, las verdes monta\u00f1as del Continente Negro (que all\u00ed no es negro). 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