Initiativen

Zahlreiche Sportlerinnen und Sportler unterstützen schwächeres menschliches Leben

Der Solidaritätslauf für das Leben fand an diesem Sonntag mit großem Erfolg statt. Die Athleten erinnerten uns einmal mehr an die Notwendigkeit, das Leben in diesen Zeiten der Angriffe auf die Schwächsten und Verletzlichsten zu verteidigen.

Rafael Bergmann-29. Juni 2021-Lesezeit: 4 Minuten
Wettlauf um das Leben

Am vergangenen Sonntag, dem 27. Juni, fand im Valdebebas-Park in Madrid der Solidaritätslauf für das Leben statt, mit dem der zehnte Jahrestag der Plattform Ja zum Leben begangen wurde. Dies war der zweite persönliche Teil dieser Feier, der auf der Veranstaltung am 21. März angekündigt wurde.

Die Plattform "Ja zum Leben welche die Alicia Latorre dankte der Asociación de Deportistas por la Vida y la Familia unter dem Vorsitz von Javier Jáuregui für ihre Bemühungen bei der Organisation und Durchführung dieses Laufs, an dem hundert Läufer im Valdebebas-Park in Madrid teilnahmen. Zusammen mit ihren Familien und Freunden gaben sie Zeugnis davon, dass sie bereit sind, ihr Bestes zu geben für das werdende und leidende menschliche Leben, von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod.

Die Veranstaltung begann mit der Verlesung des Manifests "Sí a la Vida", gefolgt von der Verlesung des "Manifiesto de los Deportistas por la Vida y la Familia". Danach begannen die Läufer, in Dreierschichten zu starten, um Menschenansammlungen zu vermeiden und die Vorsichtsregeln aufgrund der Pandemie zu beachten. Junge Studenten, Familien und Läufer aus professionellen Vereinen nahmen daran teil. Entlang der Strecke standen Freiwillige bereit, um die Laufstrecke abzustecken.

Engagement für das Leben

Für die Plattform Ja zum Leben war es ein ganz besonderer Tag. Alicia Latorre, die Koordinatorin, erinnerte vor Beginn der Veranstaltung daran, dass "wir dank der Asociación Deportistas por la Vida y la Familia zu dieser Veranstaltung gekommen sind; und das Manifest, das wir auch im März verlesen haben, spiegelt wider, wofür wir eintreten, vor allem in einer Zeit, in der der Schutz des menschlichen Lebens, vor allem des schwächsten, so vielen Angriffen ausgesetzt ist, mit neuen Gesetzen wie der Euthanasie, zusätzlich zu denen, die bereits gelten. Die Organisationen bringen einmal mehr unser Engagement zum Ausdruck, wie es im Manifest steht". 
 
Auch die Patin des Rennens, Isabel de Gregorio, Ehefrau von José María Cagigal, dem ersten Direktor des INEF, der diese Sportart ins Leben gerufen hat, verlas eine Rede.

El INEF (Facultad de Ciencias de la Actividad Física y el Deporte), cumple ahora 50 años desde que “comenzó a sacar licenciados en educación física”, como explicó Javier Jáuregui, presidente de la Asociación Deportistas por la Vida y la Familia. El acto culminó con la entrega de premios y el testimonio de Michelle, madre que siguió adelante con su embarazo tras hablar con miembros de Rescatadores de Juan Pablo II en la puerta de un centro de abortos.

Erfolgreiche Sportler und erfolgreiche Geschichten

In der Gesamtwertung des Rennens über 10 km belegten Jorge Ayuso Cortés (1.), Jaime Simón Martin-aragón (2.) und Andrés Román Martín (3.) die ersten drei Plätze. Beim 5 km-Lauf belegten José Antonio Morales Robles (1.), Ricardo José García Perez (2.) und Enrique Alonso Tena (3.) die ersten drei Plätze, wie die Plattform Sí a la Vida (Ja zum Leben) mitteilte.

Bei den Mädchen belegten über 5 km Beatriz Abbad-Jaime de Aragón García (1.), Paula San Millán (2.) und María José García López de Soria (3.) die ersten Plätze. Carmen López-Acevedo belegte bei den Frauen über 10 km den ersten Platz, und Mariano De las Heras Sanz wurde über die gleiche Distanz Erster bei den Männern.
 
Neben dem Solidaritätslauf für das Leben gab es auch eine Kurzgeschichten-Wettbewerb auf Das Geschenk des Lebens und des Sports. En la categoría de menores de 19 años, el primer premio ex aequo ha sido para María José Gámez Collantes de Terán, 17 años, estudiante de Primero de Bachillerato del colegio Adharaz Altasierra (Espartinas, Sevilla), del grupo Attendis, con un relato titulado Lauft!; y María Moreno Guillén, de Badajoz, de la misma edad, estudiante también de Primero Bachillerato del colegio Puerta Palma-El Tomillar de Badajoz, del mismo grupo educativo, con el relato titulado Das Glück meines Lebens.
 
En la categoría Deportistas, la ganadora ha sido Lorena Villalba Heredia, natural de Gijón, con el relato titulado NyalaNach der Überwindung, dem Triumph. Lorena Villaba ist Dozentin und Forscherin an der Universität von Zaragoza. Die Geschichten werden in einem E-Book in Omnes, einem Partner dieses Wettbewerbs, veröffentlicht.

DATO

00589

Dies ist der Bizum-Code, über den Sie mit dem Spanischen Verband der Pro-Life-Vereinigungen zusammenarbeiten können.

La Plataforma Sí la Vida recuerda a los defensores de la vida que quedan emplazados para la celebración del año que viene y recuerda a aquellos que quieran colaborar de forma económica con la Plataforma Sí a la vida pueden hacerlo a través de Bizum, eligiendo la opción ONG: Federación Española de Asociaciones Provida, código 00589.

Fotos vom Race for Life

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