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Un tipo sin pierna, hospitalizado, pero con suerte 

Hay libros que se leen y otros que se acompañan. Das Nichts ist alles., de Pablo Delgado de la Serna, pertenece a estos últimos: un testimonio luminoso y profundamente humano que muestra cómo, incluso en medio de la enfermedad y la fragilidad, la esperanza y el amor pueden convertirse en la última palabra.

Maria José Atienza-7 de Juli de 2026-Lesezeit: 2 Minuten
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“Gerade wenn wir glauben, alles verloren zu haben, finden wir den perfekten Ort, an dem Gott unsere Herzen erfüllen kann. Indem wir unsere Perspektive ändern, kann das Nichts der Ausgangspunkt sein, um alles zu empfangen.”. Diese Aussage von Pablo Delgado de la Serna, Der Buchtitel, der fast in der Mitte des Buches steht, hat uns bereits monatelang an der Seite dieses “transplantierten” Individuums begleitet, durch die Seiten, auf denen er Vertraulichkeiten, Gedanken, Reflexionen und kleine, alltägliche Details eines Lebens festhält, das alles andere als “normal” ist.

Das Nichts ist alles. Es präsentiert sich als kleines Tagebuch – es sammelt eine Reihe von Veröffentlichungen, in denen Delgado de la Serna seinen Alltag und seine Ängste schildert und so viele Menschen zum Beten bringt (und selbst betet). 

Pablo Delgado de la Sernas Leben ist seit seiner Geburt von Krankheit geprägt. Doch eines betont er immer wieder: Er fühlt sich wie ein Glückspilz. Ein Glückspilz, der jahrelang auf Dialyse angewiesen war (bis April 2026, als er die lang ersehnte Nierentransplantation erhielt), der die Amputation eines Beines und die Ungewissheit über den Verlust des anderen ertragen musste, der monatelang im Krankenhaus verbrachte oder Feiertage getrennt von seiner Frau und Tochter verbringen musste…. 

Heutzutage würde man diese Situation nicht als Glück bezeichnen, doch Pablo hat aus der Not eine Tugend gemacht, indem er seinen Schmerz in Hingabe und die Hilfe für viele andere umgewandelt hat. Das Buch stellt auch den wichtigsten Bestandteil seines Lebens vor: seine Familie, insbesondere seine Frau Sara und seine Tochter Amelia (sein SAP-Team), ohne die er dem Leben nicht so hätte begegnen können. 

Das Buch umfasst den Zeitraum von August 2024 bis November 2025, eine der wohl schwierigsten Phasen für Pablo und seine Familie. In diesen kurzen Tagebucheinträgen verbirgt Pablo weder seinen Schmerz, noch die drohende Verzweiflung, noch seine Erschöpfung. Er verdrängt den Schmerz nicht, sondern stellt sich ihm. Er schleppt sein Kreuz nicht mit sich herum, er trägt die Last nicht. 

Wenn die Lektüre dieses Buches ein Gefühl hinterlässt, dann ist es Hoffnung und Zuversicht., cum fide, mit Glauben, von einem, der sich in die Hände Gottes und der Ärzte begeben hat, und von einem, der dem Leben mehr als alles andere Liebe schenkt.

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TitelNichts ist alles
AutorPablo Delgado de la Serna
Seiten: 108
Leitartikel: EUNSA
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