Aus dem Vatikan

Leo XIV. rief zur Teilnahme an der Sonntagsmesse auf, nicht nur virtuell.

En la Audiencia general de este miércoles, el Santo Padre ha alentado a los miles de peregrinos en la Basílica de San Pedro a santificar el domingo participando en la Santa Misa, “no sólo asistiendo virtualmente”. Ha vuelto a rezar por las víctimas del terremoto de Colombia, y ha recordado la solemnidad de la Asunción de la Virgen María.

Redaktion Omnes-12 de August de 2026-Lesezeit: 4 Minuten
Papst Leo XIV.

El Papa León XIV dirigió la oración en el Santuario de Nuestra Señora del Buen Consejo en Genazzano, Italia, al sureste de Roma, el 10 de mayo de 2025 (Foto de CNS/Vatican Media).

Vor mehr als fünftausend Gläubigen, die sich im Petersdom versammelt hatten, weihte Papst Leo XIV. die Kirche. Publikum Vom Mittwoch bis zum Beginn des Kirchenjahres, wenn man die Konstitution ‘Sacrosanctum Concilium’ des Zweiten Vatikanischen Konzils kommentiert. 

In seiner Ansprache in verschiedenen Sprachen sagte der Papst hat erklärt dass “zur Heiligung des Sonntags die Feier der Eucharistie unerlässlich ist”, da das Hören auf das Wort und die Teilnahme am Leib Christi nach Ansicht der Konzilsväter die festliche Versammlung der Gläubigen impliziert. 

In seinen Worten an die portugiesischsprachigen Pilger ermutigte er sie beispielsweise, “den Sonntag durch die Teilnahme an der Heiligen Messe zu heiligen und nicht nur virtuell dabei zu sein”.”

Diese Versammlung “kann weder durch eine bloß virtuelle Anwesenheit ersetzt noch auf ein bloß passives Treffen reduziert werden”, betonte er. Die liturgische Versammlung findet vielmehr durch die aktive Teilnahme der Brüder und Schwestern statt, die zusammenkommen, um “Gott zu danken, der ihnen durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten zu einer lebendigen Hoffnung neues Leben geschenkt hat.”.

Gründung des Kirchenjahres, Sonntag

“Das Kirchenjahr sollte als eine ständige Erneuerung des Heilswerkes verstanden werden, das Christus in der Geschichte vollbringt. Während dieses gesamten zeitlichen Zyklus bleibt die Kirche in Verbindung mit dem Erlösungswerk des Herrn, damit die Gläubigen mit der Gnade des Heils erfüllt werden.”.

Leo XIV. zitierte Papst Pius XII. in der Enzyklika Mediator Dei, Er schrieb, das Kirchenjahr sei “keine kalte und träge Darstellung” der Vergangenheit oder die “Wiederherstellung einer Wirklichkeit aus anderen Zeiten”, sondern vielmehr “Christus selbst, der in seiner Kirche ausharrt” und seinen “Weg der Barmherzigkeit” fortsetzt, damit “die Seelen der Menschen mit seinen Geheimnissen in Berührung kommen können”, die gegenwärtig sind und ständig wirken.

Später betonte der Papst, dass die Begegnung mit Jesus, der für uns starb und auferstand, das Ziel der Kirche und der Mittelpunkt jeder Feier ist. Die Konzilsväter legten den Sonntag, den “dies Domini”, den “Tag des Herrn”, als Grundlage des Kirchenjahres fest. 

Der heilige Johannes Paul II. lehrte in seinem Apostolischen Schreiben ‘Dies Domini’, dass der Sonntag der Tag des Herrn, der Tag der Kirche, der Tag des Menschen und letztlich “der Tag der Tage” sei, da der Sonntag das wöchentliche Osterfest sei. 

“Selbst in jenen Sprachen, in denen der Bezug auf den ‘Tag der Sonne’ vorherrschend war (Sonntag, Sonntag), kann man die Verbindung zu Christus erahnen: Christus ist die wahre «Sonne der Gerechtigkeit», die jeden Menschen erleuchtet!, sagte der Papst.

Leo XIV. erinnerte zu Beginn seiner Katechese daran, dass der Begriff “liturgisches Jahr” zur Bezeichnung der jährlichen Abfolge christlicher Feierlichkeiten in der Kirche durch den Diener Gottes, Abt Prosper Guéranger (1805–1875), populär gemacht wurde und seither im päpstlichen Lehramt definiert und erläutert wird.

Einbeziehung der Heiligen Jungfrau Maria und Gedenken an Märtyrer und Heilige

Vor dem Abschluss der Katechese erwähnte der Nachfolger Petri, wie jedes Fest dem Kirchenjahr hinzugefügt wurde und so “Glaube und Frömmigkeit der Kirche” miteinander verwoben wurden: die wöchentliche Osterfeier seit dem zweiten Jahrhundert n. Chr.; dann das jährliche Osterfest, “das höchste Fest”; Pfingsten 50 Tage später…

“Die darauffolgende Entwicklung des Weihnachtszyklus, der dem Osterzyklus nachempfunden ist, hat es uns ermöglicht, die Geheimnisse der Menschwerdung des Wortes Gottes, seiner Geburt und seiner Offenbarung in der Welt neu zu erleben.”.  

Ebenso die Einbeziehung der Verehrung der Jungfrau Maria und des Gedenkens an die Märtyrer und andere Heilige. Er bemerkte, dass “das Kirchenjahr somit in sakramentaler Form die Pädagogik der Heilsgeschichte darstellt und die Gläubigen von der Erwartung des Messias zur Fülle des Ostergeheimnisses und zur Vorwegnahme der zukünftigen Herrlichkeit führt.“.  

Mariä Himmelfahrt, Heiliger Maximilian Kolbe

In seinen Worten an die polnischen Pilger erinnerte der Papst an das Fest der Jungfrau Maria, das die Kirche am 15. August feiert, und an das Fest des Heiligen Maximilian Kolbe am Vortag.

“Der August ist für Sie ein Monat voller wichtiger Gedenktage. Durch die Fürsprache Mariens wurde am 15. August 1920 in der Schlacht um Warschau der Sieg errungen, der den Lauf der polnischen und europäischen Geschichte veränderte. Am Vorabend von Mariä Himmelfahrt feiern wir das liturgische Gedenken an den heiligen Maximilian Maria Kolbe, der sein Leben für einen Mitgefangenen im deutschen Konzentrationslager Auschwitz gab. Möge uns die Erinnerung an diese Ereignisse auf dem Weg des Friedens leiten, den die Unbefleckte Empfängnis uns weist. Mein Segen sei mit Ihnen allen!” 

Solidarität mit den Kolumbianern

Der Heilige Vater wandte sich an die spanischsprachigen Pilger. er äußerte sich erneut Seine “Solidarität gilt den kolumbianischen Frauen und Männern, die unter den Folgen des jüngsten Erdbebens leiden, das zahlreiche Tote und Verletzte sowie immense Sachschäden verursacht hat. Ich bete zum Herrn, dass die Sünder in Ewigkeit beschämt werden, und versichere Ihnen meine Gebete für ihre Familien und alle, die von dieser Tragödie betroffen sind. Mein Dank gilt allen, die an den Rettungs- und Hilfsmaßnahmen für die Opfer beteiligt sind.”.

Nach dem Schlusssegen sagte der Papst: “In wenigen Tagen feiern wir das Hochfest Mariä Himmelfahrt. Ich möchte Sie herzlich bitten, Ihre Gebete beständig an die Mutter Gottes zu richten und ihrem Beispiel zu folgen, indem Sie die Berufung zur Nähe zum Herrn und zur Sorge um Ihre Mitmenschen ganz annehmen. Mein Segen sei mit Ihnen allen!”.

Der AutorRedaktion Omnes

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